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Britisches Pfund scheint gefährlich überdehnt - Wie traden wir?

Britisches Pfund scheint gefährlich überdehnt - Wie traden wir?

2013-10-18 23:45:00
David Rodriguez, Head of Product
Teile:
British_Pound_Looks_Dangerously_Overstretched_-_How_do_We_Trade_body_Picture_1.png, Britisches Pfund scheint gefährlich überdehnt - Wie traden wir?

Das Britische Pfund scheint gefährlich überdehnt - Wie traden wir?

Fundamentale Prognose für das Britische Pfund: Neutral

  • Das GBP/USD scheint überdehnt, da es steigt aber unter den wichtigen Hochs bleibt
  • Die 3Q BIP-Zahlen der UK, das Sitzungsprotokoll der Bank of England und die US Arbeitsmarktzahlen warnen vor starken, kurzfristigen Swings
  • Wir benötigen eine große Überraschung in den Wirtschaftsdaten, um den GBP/USD aus seiner Trading-Range zu zwingen

Folgen Sie den Aktualisierungen im Minutentakt des Britischen Pfunds mit unserem DailyFX On Demand Programm.

Das Britische Pfund stieg gegen den unterdrückten US Dollar an, schloss jedoch nur knapp unter den Hochs seit Jahresbeginn ab. Eine bedrohliche Intraday-Wende am Freitag warnt davor, dass Trader noch nicht bereit sind, es auf neue Hochs zu treiben.

Die kommende Woche verspricht ein wichtiges Eventrisiko, sowohl von Seiten der UK, wie auch von der US-Wirtschaft, und zwar mit dem Sitzungsprotokoll der Bank of England, den Wachstumszahlen des UK BIPs für das 3Q und einen lang überfälligen Bericht zu den US Nonfarm Payrolls, was voraussichtlich eine beachtliche Volatilität erzeugen wird. Dennoch deutet ein starker Rückgang in den Kursen/Erwartungen der [[Forex]] Markt-Volatilität an, dass sehr starke Kurs-Swings kaum wahrscheinlich sind. Wie sollten wir traden?

Es scheint zu vieleGründe zu geben, um nicht in Long-Position beim US Dollar bei diesen Levels zu gehen (GBP/USD shorten). Darunter: Ein starker Abfall bei bei den US-Staatsanleihen-Renditen und den Zinserwartungen der Fed haben den Dollar tiefer gedrückt, während ein Anstieg beim S&P 500 und ruhige Marktbedingungen den Reiz für die sichere US-Währung vermindern. Und trotzdem scheint eine Long-Position beim GBP/USD risikoreich zu sein denn das GBP sieht unter den wichtigen Oktober-Hochs gefährlich überdehnt aus. Es könnten große Überraschungen bei wichtigen Eventrisiken nötig sein, um starke Bewegungen des GBP/USD zu verursachen.

Großbritannien ist das erste Land der G7, das die Wachstumszahlen für das 3Q veröffentlicht, und eine Mehrheit der Analysten schätzen, dass eine starke Unsicherheit diese Publikation umringt; starke, kurzfristige Veränderungen im BIP scheinen wahrscheinlich. Das Sitzungsprotokoll der BoE wird vergleichsweise weniger Interesse auslösen, da die Erwartungen hinsichtlich der Zinssätze/Geldpolitik stabil scheinen. Doch wir können eine Veränderung zu einer eher restriktiven Rhetorik nicht ausschließen, da das BoE-Meeting genau dann stattfand als der Shutdown der US Regierung sich in der ersten Woche befand. Und was ist mit den US Arbeitsmarktdaten??

Die lange überfällige Veröffentlichung der US NFPs für September könnten starke Bewegungen unter den US Dollar Paaren auslösen — vor allem, da die Trader ihre Wetten zum künftigen Federal Reserve “Taper” stark zurückgesetzt haben. Warum ist das wichtig? Der US Dollar stieg nach den anfänglichen Erwartungen, dass die Fed die Quantitative Easing Maßnahmen reduzieren würde, aber die sprunghafte Wende bei den Zinsprognosen führte zu einer Schwäche des Dollars.

Die Renditen der US-Staatsanleihen haben einen Drittel bis die Hälfte ihres Anstiegs wieder abgegeben, den Sie nach der ersten Taper-Bombe erlebt hatten, und jegliche Überraschungen bei den NFP-Zahlen könnten starke Bewegungen bei den Renditen und dem US Dollar auslösen.

Es gibt nicht genügend Gründe hier, um beim GBP/USD in Long-Position zu gehen, falls kein überzeugender Bruch über die Hochs seit Jahresbeginn stattfindet, aber eine Short-Position scheint ähnlich unpassend. Falls keine wichtigen, fundamentalen Überraschungen gibt, könnte die britische Währung einfach an ihrer Range der letzten 30 Tage von $1,5900-$1,6260 festhalten. - DR

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