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Stärke des Australischen Dollars von Daten aus China, Pattsituation in den USA gefährdet

Stärke des Australischen Dollars von Daten aus China, Pattsituation in den USA gefährdet

Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Australian_Dollar_Strength_Challenged_by_China_Data_US_Impasse_body_123456.png, Stärke des Australischen Dollars von Daten aus China, Pattsituation in den USA gefährdet

Stärke des Australischen Dollar durch chinesische Daten, US-Sackgasse herausgefordert

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Bullisch

  • Erholung des Australischen Dollar sieht sich inmitten wichtiger chinesischer Wirtschaftsdaten bedeutendem Test gegenüber
  • Ausbruch von Risikoversion droht immer noch, da Übereinkunft hinsichtlich US-Schuldendecke weiter aussteht
  • DailyFX SSI zeigt, dass die Speculative Sentiment Bilanz nun Gewinne des Aussie begünstigt

Wir haben uns seit Anfang August zugunsten einer deutlichen Erholung des Australischen Dollars ausgesprochen. Wir dachten, die positiveren Nachrichten aus China würden den Rückgang der wirtschaftlichen Wachstumserwartungen für den ostasiatischen Riesen abbremsen und den Ausblick für die australischen Exporte des Bergbausektors stützen, was zu einem positiven Wandel der Wetten für die Politik der RBA führen würde. Das Argument für ein positives Szenario schien umso zwingender vor dem Hintergrund einer stark überdehnten spekulativen Netto-Short-Positionierung, und wir fuhren damit fort, beim AUD/USD in Long-Position zu gehen, nachdem sich ein attraktives technischen Setup präsentierte.

Der Kurs drehte wie erwartet höher, wobei die COT Daten der letzten Wochen auf eine aggressive Short-Deckung hinwiesen. Dazu kommt noch, dass die Erwartungen an eine RBA Zinserhöhung verpufften und ein Messwert von Credit Suisse über die bereits einkalkulierten politischen Wetten sich auf dem Höchststand seit Juni 2011 befindet und eine mäßige Straffung in den nächsten 12 Monaten sieht. Die nächste Woche wird jedoch inmitten von einer Reihe von hochrangigen chinesischen Wirtschaftsdaten die Widerstandskraft des Aussie testen.

Den Erwartungen nach sollte es eine Reihe von unterstützenden Wirtschaftsindikatoren aus der chinesischen Wirtschaft geben. Die BIP-Zahlen für das dritte Quartal sollten eine Beschleunigung der Wirtschaftswachstumsrate im Jahresvergleich auf 7,8 Prozent zeigen, was die beste Performance des Jahres wäre. Die Industrieproduktion für September, die Capex- und Einzelhandelsumsatzzahlen sollten ebenfalls leicht bessere Werte aufweisen. Es erübrigt sich darauf hinzuweisen, dass solche Ergebnisse sich als gut für den Aussie erweisen würden.

Doch die chinesischen Nachrichten fielen relativ flach zu den Erwartungen für den September aus, mit starken Verbesserungen im Juli und August, während die kürzlichen Rückgänge bei den PMI-Werten ein wenig besorgniserregend sind. Dies ermöglicht für einen (oder mehrere) wichtigen Indikator in der nächsten Woche eine negative Überraschung, was die Erholung der australischen Einheit gefährdet.

Das Risiko eines gegensätzlichen Schocks von Kräften auf dem Makrolevel bleibt ebenso signifikant. Der Aussie ist immer noch extrem empfindlich gegenüber breitangelegten Risikotrends, wobei der AUD/USD eine bedeutende Korrelation zu verschiedenen Maßen des Markt-Sentiments zeigt, einschließlich des S&P 500, des MSCI World Stock Index und DailyFX’s eigenem Risiko-Rendite-Index. Das sorgt für eine Verletzbarkeit dem Ausbruch einer Risikoversion gegenüber, falls der anhaltende Streit über das US Budget in Washington DC nicht vor dem 17. Oktober eine Einigung über die sogenannte "Schuldendecke" erreichen kann.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.