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Euro benötigt vor nächster Rallye Anzeichen einer anhaltenden Wirtschaftserholung

Euro benötigt vor nächster Rallye Anzeichen einer anhaltenden Wirtschaftserholung

2013-10-12 03:23:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
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Euro benötigt vor nächster Rallye Anzeichen einer anhaltenden Wirtschaftserholung

Fundamentaler Ausblick für den Euro: Neutral

  • Momentum des langsameren Wachstums in Europa schadet den europäischen Währungen.
  • Retail Forex-Trader bleiben beim EUR/USD netto-short.
  • Politik der Europäischen Zentralbank wird dem Euro Rallye bringen falls Daten besser werden

Der Euro hatte eine gemischte Woche, da sich der Hauptfokus der Kursbewegung aller Anlageklassen weltweit auf die Schlagzeilen bezüglich des US-Fiskus richtete. Die Rohstoffwährungen profitierten am meisten, da die schleierhafte Bedrohung, dass die US ihren Schulden nicht nachkommen kann, vor dem Wochenende scheinbar erhöht wurde, und der Euro verlor -0,45% und -0,16% gegenüber dem Australischen bzw. New Zealand Dollar. Der EUR/USD schloss um -0,10% tiefer, aber erholte sich am Freitag etwas. Dies deutet an, dass nachlassende fiskalische Spannungen in der US sich letztendlich zu Gunsten des Euro auswirken könnten.

Bevor die finanzielle Pattsituation in den USA gelöst wird, es gibt zurzeit Anzeichen einer Resolution mit einem kurzfristigen Aufschub (sechs Wochen) der Verschuldungsgrenze und die Wiederaufnahme der Verwaltungsarbeit irgendwann zu Beginn der nächsten Woche, wendet sich der kurzfristige Fokus auf die unvermeidliche Fortsetzung des QE3 mit den aktuellen $85 Mrd./Monat, wenn die Federal Reserve später in diesem Monat tagt. Dies wird helfen, die US Ertragskurve von Oktober bis Dezember flacher zu halten, im Gegensatz zu einem Taper des QE3 im Oktober, was den US Dollar belasten könnte (so wie dies mit dem Verzicht auf den Taper der Fed im September geschah).

Im Gegensatz zum US Dollar muss sich der Euro nicht mehr um eine Zentralbank kümmern, die auf eine übertriebene geldpolitische Lockerung beharrt, außer es ist unbedingt notwendig. Zu Beginn des Monats deutete die EZB darauf hin, dass sie nur eine weitere LTRO einführen würde, falls die Krisenbedingungen wieder aufkommen würden, und deshalb sollte die schwache Wirtschaftsaktivität in den Sommermonaten als natürliche, kurzfristige Flaute im Geschäftszyklus angesehen werden.

Diese Woche stehen Daten an, die die Tragweite des langsameren, wirtschaftlichen Momentums zeigen werden, und ob ein erneuter Anstieg begonnen hat. Das wird zwischen den ZEW-Umfragen für Oktober am Dienstag und den Inflationsdaten der Eurozone für September am Mittwoch veröffentlicht (leider werden wir bis zu den Inflationsdaten am Mittwoch warten müssen, damit die ZEW-Umfragen einen angemessenen Kontext haben).

Von der Inflation in der Eurozone für September wird erwartet, dass sie kurzfristig angestiegen ist, aber im Jahresvergleich deutlich abgeschwächt bleibt. Die einhelligen Prognosen, die von Bloomberg News zusammengestellt wurden, zeigen, dass die Wirtschaftsexperten beim monatlichen Verbraucherpreisindex einen Anstieg von +0,1% auf +0,5% erwarten, obwohl die jährlichen Daten von+1,3% auf +1,1% fallen sollten. Gleichzeitig sollten die Core-Daten – ohne die volatileren Lebensmittel- und Energiekomponenten – im Jahresvergleich unverändert bei +1,0% bleiben.

Diese Zahlen zeichnen ein düsteres Bild für die jährlichen Daten, aber die monatlichen Zahlen, falls sie erreicht werden, würden andeuten, dass das Wachstum auf dem Weg der Besserung ist. Das wird natürlich einen Tag vorher in den ZEW-Umfragen für Deutschland und die Eurozone gezeigt werden, die voraussichtlich unverändert oder leicht besser ausfallen sollten. Für den Euro wäre es das Beste, wenn beide Datenreihen – die ZEW-Umfragen und der VPI – kurzfristig gleich bleiben oder eine leichte Besserung zeigen, um den Glauben wiederherzustellen, dass die Krise der Eurozone vorbei ist. Schwache Prognosen von den ZEW-Umfragen, kombiniert mit einer Deflation wird die Einsätze für eine Akkommodation der EZB erhöhen (nicht unbedingt weitere LTRO), was sich für den Euro negativ auswirken könnte.

Nachdem sich das Momentum des UK-Wirtschaftswachstums offenbar ebenfalls abschwächt, besteht die Möglichkeit, dass der Aufschwung im allgemeinen Wachstum Europas für 2013 seinen Höhepunkt bereits überwunden hat. Aber solange es Anzeichen für eine anhaltende wirtschaftliche Erholung gibt, wird der Euro die Gelegenheit für eine Rallye haben, da die EZB sich heraushalten wird. –CV

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.