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Warum könnte die nächste Woche endlich starke Bewegungen beim Euro und US Dollar bringen?

Warum könnte die nächste Woche endlich starke Bewegungen beim Euro und US Dollar bringen?

2013-09-27 22:34:00
David Rodriguez, Head of Product
Teile:
Why_Might_Next_Week_Finally_Bring_Big_Euro_and_US_Dollar_Moves_body_Picture_1.png, Warum könnte die nächste Woche endlich starke Bewegungen beim Euro und US Dollar bringen?

Warum könnte die nächste Woche endlich starke Bewegungen beim Euro und US Dollar bringen?

Fundamentaler Ausblick für den Euro: Neutral

  • Euro endete dank Dollar-Schwäche knapp unter 7-Monatshochs
  • Volatilität ist praktisch nicht vorhanden, da Trader auf nächsten wichtigen FX-Markttreiber warten
  • Anstehende US Nonfarm Payrolls Daten und Entscheid der Europäischen Zentralbank könnten starke Bewegungen bringen

Der Euro endete knapp unter 7-Monats-Hochs gegen den US Dollar, da die 4. Woche in Folge der Schwäche beim DJ FXCM Dollar Index (Ticker:

USDOLLAR) den EUR/USD um kürzliche Hochs beließ. Die kommende Woche sollte jedoch viel stärkere Marktbewegungen bringen und dann für die absehbare Zukunft die Richtung des Euros gegen den US Dollars weisen.

Trader hoffen auf einen potentiell entscheidenden Arbeitsmarktbericht der US Nonfarm Payrolls, der die USD Bewegungen auslösen sollte, während ein Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank (EZB) das Top-Eventrisiko im europäischen Kalender ist.

Und dennoch reichten die zwei zentralen Wirtschaftsereignisse nicht aus, um die Volatilitätserwartungen aus ihrem kürzlichen Tief zu heben; die Volatilitätskurse beim EUR/USD traden zurzeit nahe bei ihrem tiefsten Wert in sechs Jahren. Was wird geschehen?

Es scheint, als ob die FX Märkte in einen selbsttragenden Zyklus geringerer Volatilität gezogen wurden. Viele zitierten die Unentschlossenheit auf dem Markt vor der gespannt erwarteten politischen Entscheidung des US Federal Open Market Committee am 18. Oktober als Grund für langsame Märkte. Das FOMC lieferte dem Markt eine Bombe und sandte den US Dollar gegen den Euro und andere Hauptgegenstücke in den Abgrund. Aber die Märkte wurden erst in der Woche nach dem Fed-Entscheid wirklich leblos; die 5-Tages Average True Range beim EUR/USD fiel auf ihr tiefstes Level seit 2007, auf armselige 61 Pips.

Werden die EZB Ankündigung und die NFP-Resultate genügen, um den EUR/USD aus seiner winzigen Range hinauszutaden? Die aktuellen Marktbedingungen bieten kaum Chancen für starke Bewegungen. Aber es könnten zwei Dinge geschehen, um unwahrscheinliche Breakouts zu verursachen.

Falls der EZB Präsident Mario Draghi einen besonders expansiven Tonfall einnimmt und eine neue Runde Long Term Refinancing Operations (LTRO) andeutet, könnte der Euro gegenüber dem USD und anderen Hauptgegenstücke Schaden nehmen. Draghi und die Mitglieder des EZB Verwaltungsrats überraschten viele, als sie im vergangenen Monat die regionalen Wachstumsprognosen nach unten korrigierten. Die letzten Bemerkungen deuten an, dass die EZB zumindest über eine weitere politische Lockerung grübelt, und jegliche konkrete Andeutungen dazu könnten die Erholung des Euros gegen den unterdrückten Greenback schwächen.

Auf der US-Seite versprechen die bevorstehenden Nonfarm Payrolls Daten starke Bewegungen, wenn sie besondere Überraschungen bringen. Warum kümmern sich die Märkte so sehr darum? Die US Federal Reserve schockierte viele Trader, als sie ihre Anleihekäufe des Quantitative Easing nach ihrem letzten Treffen unverändert ließ. In ihren Kommentaren hoben die FOMC Offiziellen hervor, dass die nächste politische Maßnahme von besseren Wirtschaftsdaten abhinge.

Die einhelligen Prognosen sagen voraus, dass die US Arbeitslosenquote im August unverändert geblieben ist und es gab nur einen bescheidenen Anstieg bei den Stellen. Jegliche besser als erwarteten Resultate könnten erneut die Spekulationen anheizen, dass das FOMC im Oktober mit dem Taper beginnen könnte — was die US Währung aus ihren Tiefs bringen würde.

Die Märkte bleiben ungewöhnlich ruhig, und es scheint, als ob die Trader auf einen Treiber warten, der die nächsten stärkeren FX-Bewegungen auslösen könnte. Die Ergebnisse der EZB und der NFP haben dabei eine große Chance, im EUR/USD-Trading einen Unterschied zu machen. - DR

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.