Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • Indizes Update: Gemäß 18:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: S&P 500: 2,12 % Dow Jones: 2,04 % CAC 40: 0,61 % Dax 30: 0,58 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#indices https://t.co/GTEkpbPhaG
  • RT @DeItaOne: IRAN OIL MINISTER: STARTING JAN 2021, THERE WILL BE A 6 MILLION BARRELS PER DAY PRODUCTION CUT; PRODUCTION CUT OF 10 MILLION…
  • Too little of cuts top short the time frame. #OOTT https://t.co/GWXzcb2sgo
  • Seems to be too little. #Oilprice down https://t.co/fCs1cPdQsf
  • Just a reminder that price move to the upside will not last forever. At least a technical correction of that recovery is overdue, no matter how much the #Fed is pumping. #GoodEvening to all. #StockMarket
  • RT @ZFelloun: #OPEC Mitglieder werden sicherlich keine entspannten Osterfeiertage haben #OOTT @DavidIusow @CHenke_IG
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 95,38 %, während S&P 500 Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 75,30 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/mWMJkBF8bo
  • In Kürze:🇺🇸 USD Baker Hughes U.S. Rig Count (APR 10) um 17:00 GMT (15min), Aktuell: N/A Erwartet: N/A Vorher: 664 https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2020-04-09
  • Laut Bloomberg gilt der #OPEC + Deal für 10 Mio. BpB pro Tag. #WTI und #Brent liegen jetzt bei etwa 34 USD bzw. 26,50 USD um etwa 2 USD unter ihrem Tageshoch. Wie gesagt der Ölpreis bleibt unter Druck. Charttechnisch scheitern die Bullen an der Oberseite der Handelsspanne. https://t.co/hLZCLjH8WI
  • Rohstoffe Update: Gemäß 16:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: WTI Öl: 4,15 % Silber: 3,28 % Gold: 2,44 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#commodities https://t.co/mcafoT9fEt
Warum könnte die nächste Woche endlich starke Bewegungen beim Euro und US Dollar bringen?

Warum könnte die nächste Woche endlich starke Bewegungen beim Euro und US Dollar bringen?

2013-09-27 22:34:00
David Rodriguez, Head of Product
Teile:
Why_Might_Next_Week_Finally_Bring_Big_Euro_and_US_Dollar_Moves_body_Picture_1.png, Warum könnte die nächste Woche endlich starke Bewegungen beim Euro und US Dollar bringen?

Warum könnte die nächste Woche endlich starke Bewegungen beim Euro und US Dollar bringen?

Fundamentaler Ausblick für den Euro: Neutral

  • Euro endete dank Dollar-Schwäche knapp unter 7-Monatshochs
  • Volatilität ist praktisch nicht vorhanden, da Trader auf nächsten wichtigen FX-Markttreiber warten
  • Anstehende US Nonfarm Payrolls Daten und Entscheid der Europäischen Zentralbank könnten starke Bewegungen bringen

Der Euro endete knapp unter 7-Monats-Hochs gegen den US Dollar, da die 4. Woche in Folge der Schwäche beim DJ FXCM Dollar Index (Ticker:

USDOLLAR) den EUR/USD um kürzliche Hochs beließ. Die kommende Woche sollte jedoch viel stärkere Marktbewegungen bringen und dann für die absehbare Zukunft die Richtung des Euros gegen den US Dollars weisen.

Trader hoffen auf einen potentiell entscheidenden Arbeitsmarktbericht der US Nonfarm Payrolls, der die USD Bewegungen auslösen sollte, während ein Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank (EZB) das Top-Eventrisiko im europäischen Kalender ist.

Und dennoch reichten die zwei zentralen Wirtschaftsereignisse nicht aus, um die Volatilitätserwartungen aus ihrem kürzlichen Tief zu heben; die Volatilitätskurse beim EUR/USD traden zurzeit nahe bei ihrem tiefsten Wert in sechs Jahren. Was wird geschehen?

Es scheint, als ob die FX Märkte in einen selbsttragenden Zyklus geringerer Volatilität gezogen wurden. Viele zitierten die Unentschlossenheit auf dem Markt vor der gespannt erwarteten politischen Entscheidung des US Federal Open Market Committee am 18. Oktober als Grund für langsame Märkte. Das FOMC lieferte dem Markt eine Bombe und sandte den US Dollar gegen den Euro und andere Hauptgegenstücke in den Abgrund. Aber die Märkte wurden erst in der Woche nach dem Fed-Entscheid wirklich leblos; die 5-Tages Average True Range beim EUR/USD fiel auf ihr tiefstes Level seit 2007, auf armselige 61 Pips.

Werden die EZB Ankündigung und die NFP-Resultate genügen, um den EUR/USD aus seiner winzigen Range hinauszutaden? Die aktuellen Marktbedingungen bieten kaum Chancen für starke Bewegungen. Aber es könnten zwei Dinge geschehen, um unwahrscheinliche Breakouts zu verursachen.

Falls der EZB Präsident Mario Draghi einen besonders expansiven Tonfall einnimmt und eine neue Runde Long Term Refinancing Operations (LTRO) andeutet, könnte der Euro gegenüber dem USD und anderen Hauptgegenstücke Schaden nehmen. Draghi und die Mitglieder des EZB Verwaltungsrats überraschten viele, als sie im vergangenen Monat die regionalen Wachstumsprognosen nach unten korrigierten. Die letzten Bemerkungen deuten an, dass die EZB zumindest über eine weitere politische Lockerung grübelt, und jegliche konkrete Andeutungen dazu könnten die Erholung des Euros gegen den unterdrückten Greenback schwächen.

Auf der US-Seite versprechen die bevorstehenden Nonfarm Payrolls Daten starke Bewegungen, wenn sie besondere Überraschungen bringen. Warum kümmern sich die Märkte so sehr darum? Die US Federal Reserve schockierte viele Trader, als sie ihre Anleihekäufe des Quantitative Easing nach ihrem letzten Treffen unverändert ließ. In ihren Kommentaren hoben die FOMC Offiziellen hervor, dass die nächste politische Maßnahme von besseren Wirtschaftsdaten abhinge.

Die einhelligen Prognosen sagen voraus, dass die US Arbeitslosenquote im August unverändert geblieben ist und es gab nur einen bescheidenen Anstieg bei den Stellen. Jegliche besser als erwarteten Resultate könnten erneut die Spekulationen anheizen, dass das FOMC im Oktober mit dem Taper beginnen könnte — was die US Währung aus ihren Tiefs bringen würde.

Die Märkte bleiben ungewöhnlich ruhig, und es scheint, als ob die Trader auf einen Treiber warten, der die nächsten stärkeren FX-Bewegungen auslösen könnte. Die Ergebnisse der EZB und der NFP haben dabei eine große Chance, im EUR/USD-Trading einen Unterschied zu machen. - DR

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.