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Yen würde von schwächeren US-Renditen profitieren, doch FOMC erzeugte “Risk-On” Stimmung

Yen würde von schwächeren US-Renditen profitieren, doch FOMC erzeugte “Risk-On” Stimmung

2013-09-21 00:50:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
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Yen würde von schwächeren US-Renditen profitieren, doch FOMC erzeugte “Risk-On” Stimmung

Fundamentale Prognose für den Japanischen Yen: Bärisch

  • Der Japanische Yen war auf Stärke gegen den US Dollar eingestellt, falls die Fed minimal reduziert hätte…
  • … doch letztendlich bot der der "Nicht-Taper" global einen wichtigen Auslöser für die Risiko-Assets, was den Yen gegen hochverzinsliche FX fallen ließ.
  • Die COT Daten der letzten Woche zeigten, dass die Spekulanten vor der Fed in Yen Short-Positionen strömten.

Der Japanische Yen war in den vergangenen Wochen ein schlechter Performer und verlor ab Mittwoch schnell an Boden, nachdem die Federal Reserve die Investoren mit der Beibehaltung von QE3 bei den aktuellen $85 Mrd./Monat überraschte. Die Marktteilnehmer waren insgesamt dafür positoniert, dass die Fed die Reduzierung von QE3 um $5 Mrd. bis zu $15 Mrd. beginnen würde. Unseren Spekulationen nach hätte das einen Rückgang der US-Zinsen zum Vorteil des Yen hervorgerufen. Während sich dies als wahr für die US Handelszeit am Mittwoch nach dem Meeting der Fed erwies, entwickelte sich der "Nicht-Taper" zu einem größeren Katalysator für die "riskanten" Assets. Diese Thematik sollte zusammen mit der japanischen Wirtschaft vorherrschend bleiben.

Da die Fed ihr QE3 mit $85 Mrd. pro Monat beibehält, stiegen die Schwellenmarkt- und Rohstoff-Währungen (hochverzinsliche/high beta FX) zwischen Mittwoch und Donnerstag zum Nachteil des Yen. Vielleicht jedoch auch aus gutem Grund: Die japanischen Zinsen fielen drastisch auf ihr niedrigstes Level seit Anfang Mai, was den Yen nicht nur den Vorteil eines Safe-Haven bringt, sondern ihn auch zu einer Finanzierungswährung inmitten eines von Zentralbanken getriebenen Anstiegs des Überschwangs. Es ist wahrscheinlich, dass der Yen in der nahen Zukunft gegen höher-verzinsliche FX-Währungen leiden wird.

Die Entscheidung gegen den Taper von QE3 im September belässt den Yen zukünftig in einer prekären Position. Die ausländischen Bedenken bleiben unklar, scheinen sich jedoch zu stabilisieren. Ein geopolitischer, internationaler Konsens wächst, um einen militärischen Konflikt in Syrien zu vermeiden, nun da das Assad Regime die Kooperation mit den Waffenregulierern begonnen hat. Im Iran hat sich möglicherweise eine eher offener Dialog mit dem Westen durch den neuen Präsident Hassan Rouhani entwickelt. Egal, ob diese allgemeinere Zusammenarbeit Früchte tragen wird, es gibt Grund zu glauben, das die “Kriegsprämie” die in den Rohstoffmärkten eingerechnet war (besonders bei Öl) und dem USD/JPY (über Schatzanleihen) abtauen könnte.

Aus den Vereinigten Staaten gibt es noch zwei potentielle Auslöser, die den Yen erschüttern können: Natürlich die Fed; und der Kongress. Die Fed stellte trotz ihrem Verzicht ziemlich klar, dass sich die kommenden Wirtschaftsdaten bessern müssen, damit die Fed das QE3 abbaut. Dies entspricht dem, was von der Juni-Sitzung des FOMC mitgeschleppt wurde und die ‘Septaper’ Spekulation startete. Das Argument, weshalb die Fed auf den Taper verzichtete, wurde mit einem Blick auf die Inflations- und Beschäftigungsdaten klar, sie seit Juni keine Fortschritte aufwiesen. Dies bedeutet auch, dass die US Daten zunehmenden Einfluss auf die Währungen und Zinssätze ausüben; insbesondere der USD/JPY sollte gegenüber den Arbeits- und Inflationszahlen empfindlicher werden.

Der Einfluss des US Kongresses auf den Yen sollte sich in den nächsten Wochen verstärken, denn es scheint eine weitere Machtprobe in Bezug auf die Schuldengrenze anzustehen. Solange der Kongress ein wirklicher Widerstand für die US Wirtschaft bleibt – der Fed Vorsitzende Bernanke wies am Mittwoch hin, dass dies ein Grund für den Verzicht auf den Fed-Tapers war – gibt es für den Yen Spielraum, um mindestens gegenüber dem US Dollar etwas höher zu bleiben. Die anstehenden Abstimmungen über die Fortsetzung der Resolution Bills im Senat wird die Schuldendebatte formen; wenn diese nicht glatt gehen, sind stärkere Turbulenzen im Oktober wahrscheinlich. In einem solchen Fall wird sich das Blatt für den unglücklichen Yen gegen den ertragreicheren FX rasch wenden, wie im August 2011.

Zu Hause in Japan sind die Einflüsse auf den Yen neutral, denn der Wirtschaft geht es besser als erwartet. An der Umsatzsteuererhöhung scheint etwas dran zu sein, und Premierminister Shinzo Abe wird darüber am 1. Oktober entscheiden, und die Bank of Japan hat bisher angedeutet, sie würde weitere Lockerungsmaßnahmen ergreifen, um einen Rückgang in der Wirtschaftsaktivität zu verhindern (höhere Steuern führen zu geringerem Verbrauch).

Die Regierung fordert von den Unternehmen, die Gehälter zu erhöhen, um das Problem zu lösen helfen (was den geringeren Verbrauch kompensieren würde), aber bisher gab es auf dieser Front kaum Fortschritte. Sogar wenn Japan bei der Erhöhung der Inflation und ohne Gehaltserhöhungen erfolgreich ist, wird der Verbrauch fallen (die Verbraucher werden eine geringere Kaufkraft haben), und die Wirtschaft wird erneut darunter leiden – was zum totalen Scheitern der Abenomics führen könnte – und eventuell die Bedenken über Japans offensichtlich unüberwindbare Schuldenlast auf den Tisch bringen. –CV

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.