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Erholung des Australischen Dollar erfährt aufkommende Fed QE Spekulation

Erholung des Australischen Dollar erfährt aufkommende Fed QE Spekulation

2013-09-21 05:46:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:
Forex_Australian_Dollar_Recovery_Faces_Evolving_Fed_QE_Speculation_body_Picture_5.png, Erholung des Australischen Dollar erfährt aufkommende Fed QE Spekulation

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Bullisch

  • Chinesische Wirtschaftsdaten bleiben eine Quelle der Aussie Unterstützung, da HSBC PMI leicht steigt
  • Geschäftige US Datenagenda und Fed-Ansprachen bedrohen den Aussie, da sich QE3 Taper-Ansichten entwickeln
  • Veränderung des DailyFX SSI kennzeichnet Boden im Australischen Dollar und Beginn einer Wende nach oben

Wir haben uns seit Anfang August für eine wesentliche Erholung des Australischen Dollar ausgesprochen. Wir merkten an, dass eine Verbesserung der Nachrichten aus China möglicherweise helfen könnte den Abrutsch der Wirtschaftserwartungen für den ostasiatischen Giganten zu stoppen. China ist der größte Handelspartner Australiens und eine wichtige Nachfragequelle für den bedeutenden Bergbausektor. Das bedeutet, dass eine Stabilisierung in China sich wahrscheinlich als ein verbesserter Ausblick für die Australischen Exporte und den Wirtschaftszyklus insgesamt auswirkt. Dies wiederum würde eine unterstützende Veränderung der geldpolitischen Erwartungen der RBA auslösen und die Basis für eine Erholung des Aussie bilden. Der Fall eines Oberseitenszenarios schien vor dem Hintergrund von stark überzogenen spekulativen netto-short Positionierungen zwingend, und wir werden long in den AUD/USD einsteigen, nachdem sich ein ein attraktives technisches Setup bot.

Die Erholung begann wie erwartet an Momentum zu gewinnen, wobei die letzten Positionierungsdaten auf eine aggressive Short-Abdeckung wiesen. Die kommende Woche bringt aus dem Australischen Inland kaum etwas, was diese Dynamik stören könnte. Die Blitzprognose zu den September-Werten des HSBC PMI der chinesischen Herstellung stellt das einzige geringfügige Wirtschaftsdatenrisiko dar. Die Konsens-Prognosen sehen eine fortgesetzte Beschleunigung des Herstellungswachstums, nachdem der Index im August ein 16-monatiges Hoch erreicht hatte. Dies verstärkt den vortrefflichen Einfluss von Wirtschaftsnachrichten aus China auf die politischen RBA Wetten und den Aussie. Tatsächlich haben sich die einkalkulierten Zinskürzungserwartungen in den letzten sechs Wochen stetig verbessert und signalisieren somit keine fortgesetzte Lockerung in den kommenden 12 Monaten (laut Daten von Credit Suisse).

Das Risiko eines nachteiligen Schocks von Kräften auf Makro-Level bleibt jedoch signifikant. In der letzten Woche drückte die Federal Reserve den Reset-Button hinsichtlich des grundlegenden Ausblicks der Investoren für die Entwicklung des QE3 Programms, indem sie sich unerwartet gegen die Reduzierung der monatlichen Anleihekäufe entschied. Die Märkte schienen in den vergangenen Wochen beinahe eine selbstgefällige Haltung angesichts der Möglichkeit einer Reduzierung im September angenommen zu haben, doch eine Daten-angetriebene Volatilität scheint nun wieder aufzukommen, da der neue Status-Quo hinüber ist. Das richtet den Fokus auf den US Wirtschaftskalender, auf dem eine volle Agenda, angeführt von Berichten zum Verbrauchervertrauen, Gebrauchsgütern und Immobilienverkäufen den Spekulationen genügend Futter bietet.

Der “Fed-Ansprachenplan” ist ebenso ziemlich gefüllt, denn sechs der 11 aktuellen Mitglieder des FOMC Komitee stehen mit Kommentaren an. Es ist überflüssig darauf hinzuweisen, dass dies die Möglichkeit eines externen Schocks, der den Anstieg des Aussie verhindern könnte, steigert. Die vielleicht restriktivste Aussage, die von den Politikern übermittelt werden könnte, wäre, dass der Zeitplan der Reduzierung von QE3 nach wie vor bis zu Mitte des nächsten Jahres abgeschlossen sein sollte. Das impliziert, dass bei einem später als erwarteten Start des Taper die zukünftigen Reduzierungen notwendigerweise größer sein müssten, was eine beschleunigte Stimulusentfernung bedeuten würde. Solch ein Szenario wird wahrscheinlich die Risikoaversion in den Finanzmärkten insgesamt anheizen und somit die Australische Währung nach unten ziehen.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.