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BoJ, Fed Spekulation inmitten verringertem Syrien-Risiko belassen Yen neutral

BoJ, Fed Spekulation inmitten verringertem Syrien-Risiko belassen Yen neutral

2013-09-14 07:08:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
Teile:
BoJ_Fed_Speculation_amid_Diminishing_Syrian_Risks_See_Yen_Neutral_body_Picture_1.png, BoJ, Fed Spekulation inmitten verringertem Syrien-Risiko belassen Yen neutral

Fundamentale Prognose für den Japanischen Yen: Neutral

- Alles, was dem Yen letzte Woche hätte helfen sollen, kam schlimmer heraus als erwartet.

- Die nachlassende Spannung um Syrien und eine überraschende Vereinbarung zwischen Russland und den USA reduziert das Risikoprofil massiv.

- Ein deutlicher Rückgang in den US Renditen könnte den Yen erhöhen, falls der QE3-Taper der Fed enttäuscht.

Der Japanische Yen war die leistungsschwächste Währung der letzten Woche und fiel um -1,91% gegenüber der Top-Währung New Zealand Dollar, um weitere -1,83% gegenüber dem Britischen Pfund und nur gerade um -0,27% gegenüber dem US Dollar. Letzte Woche sagte ich in dieser Prognose, dass “mit dem Wechsel im inländischen Tonfall in Japan es nötig wäre, dass die kommenden Wachstums- und Inflationsdaten positiv bleiben, damit der Yen eine Gnadenfrist genießen könnte.” Dies war klar nicht der Fall.

Tatsächlich legten die enttäuschenden BIP-Zahlen des 2Q 2013 den Grundstein für einen schwächeren Yen, gleich zu Beginn der asiatischen Handelszeit am Montag, da die schwächer als erwartete Wirtschaft die Spekulationen zu einer zusätzlichen Lockerung durch die Bank of Japan anheizt. Und wie ich letzte Woche bemerkte, hängt eine prognostizierte Yen-Stärke vor allem von diesen besser als erwarteten Wachtstumszahlen ab.

Nachdem die Wirtschaft trotzdem zu einem annehmbaren Tempo dahinkeucht (+3,8% annualisiert gegenüber den erwarteten +3,9%), gibt es weitere Gerüchte über die vorgesehene Steuererhöhung, die im 2Q 2014 fällig sein wird. Die BoJ Offiziellen stehen angeblich hinter diesen Steuermaßnahmen und bieten sogar monetäre Hilfe an, sollte die Wirtschaft unter Druck geraten. Zudem erwägt die japanische Regierung eine Steuersenkung für Unternehmen, um den Rückgang im Verbrauch und die Umsatzsteuererhöhung ausgleichen zu helfen. In Anbetracht der Tatsache, dass hier der allgemeine Verbrauch leidet – verantwortlich für ungefähr 60% des japanischen BIPs – werden diese steuerlichen Anpassungen für den Yen netto als negativ erachtet.

Das wackliger als erwartete Bild im Inland wurde auch von den positiven Entwicklungen auf der geopolitischen Bühne geformt, da Russland und die USA vereinbarten, Friedensgespräche in Genf und der Schweiz, zu halten um einen Weg zu finden, der syrischen Regierung ihre C-Waffen wegzunehmen. Wie wir in den letzten Wochen gesehen haben wird jegliche Verringerung der Chance einer militärischen US-Intervention als "positiv fürs Risiko" erachtet, und die Aktien verzeichneten zusammen mit dem US Dollar Rallyes, während der Japanische Yen, Crude Oil und die Edelmetalle gefallen sind. Sollten die Spannungen weiterhin so bleiben oder sich weiter lockern, werden sie sich wahrscheinlich noch negativer auf den Yen auswirken.

Mit wenigen wichtigen Daten auf dem japanischen Wirtschaftskalender für die kommende Woche – nur gerade die Handelsbilanzzahlen für August und der wöchentlichen Daten zum inländischen/ausländischen Aktien-/Bond-Strom sind von Interesse, und sie haben kaum eine deutliche Kursbewegung verursacht – dreht sich die Aufmerksamkeit auf die lange erwartete September-Sitzung der Federal Reserve am Mittwoch.

Gemäß den einhelligen Prognosen, die von Bloomberg News zusammengestellt wurden, erwarten die Wirtschaftsexperten eine QE3-Reduzierung von $10 Mrd. die den Ankauf von Staatsanleihen mit einem Abbau von $45 Mrd. auf $35 Mrd. betreffen wird. Das Tempo der Käufe der Mortgage-Backed Securities (MBS) wird unverändert bei $40 Mrd. beibehalten. Wir sehen die Gefahr einer Kürzung von $15 Mrd. bei den Ankäufen der Staatsanleihen, was einen Abprall des US Dollars (zum Nachteil des Yens) auslösen könnte. Falls der Abbau jedoch nur $10 Mrd. beträgt und der Fed Vorsitzende Bernanke die Pressekonferenz dazu nutzt, um eine Orientierungshilfe zu bieten – die schwach war, wenn man berücksichtigt, dass die US Renditen auf Zweijahres-Hochs schweben (bevor die USA das "AAA" Rating verloren) – besteht die Chance einer Yen-Rallye.

Die Fed ist sich der Gefahr einer Anleihenmarkt-Schmelze wie in 1994 vollkommen bewusst, die von der sukzessiven, linearen Straffung der Fed-Politik verursacht worden war. Um das Aufkommen eines solchen Sentiments zu verhindern, werden der Vorsitzende Bernanke und die Fed voraussichtlich entsprechend hervorheben, dass die QE3-Reduzierung sporadisch stattfinden wird und von den kommenden US Wirtschaftsdaten abhängt. Die letzten Berichte zu den NFPs, den vorläufigen Einzelhandelsumsatzzahlen und dem Verbrauchervertrauen deuten an, dass nur ein geringer Abbau des QE3 angemessen wäre.

Letztlich ist der Yen von einer weiteren Schwäche gefährdet, aber eine expansivere Fed – um die restriktive Interpretation des Markts aufgrund der Bond-Markt-Dynamik weltweit auszugleichen – erhöht die Möglichkeit einer Rallye des Yens zur Mitte oder zum Ende der Woche gegen den US Dollar, sollten die US Renditen diese Woche einen Schritt zurückgehen. –CV

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