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Das Momentum des Yens wechselt, stabilisiert sich jedoch mit BIP, Syrien

Das Momentum des Yens wechselt, stabilisiert sich jedoch mit BIP, Syrien

2013-09-07 07:29:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
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Yens_Momentum_Shifting_but_Looks_to_Stabilize_amid_GDP_Syria_body_Picture_1.png, Das Momentum des Yens wechselt, stabilisiert sich jedoch mit BIP, Syrien

Fundamentale Prognose für den Japanischen Yen: Bullisch

- Mit der steigenden Wahrscheinlichkeit einer Steuererhöhung, erhöht sich auch die eines zusätzlichen Stimulus der BoJ.

- Das Säbelrasseln zwischen Russland und den Vereinigten Staaten erreichte am Freitag einen Höhepunkt, was die Nachfrage nach Sicherheit steigert.

- Benutzen Sie die DailyFX Calendar App, um alle wichtigen Ereignisse zum Yen in dieser Woche mitzuverfolgen

Die Investoren verlieren den Glauben an den Japanischen Yen, und nicht einmal ein Run auf die Sicherheit zum Ende der Woche konnte die Finanzierungs- und sichere Währung vom FX-Keller ziehen. Der Yen war letzte Woche die leistungsschwächste unter den Hauptwährungen und gab beeindruckende -4,52% bzw. -4,18% gegen den Neuseeland-Dollar und den Australischen Dollar ab, und fiel sogar gegenüber dem unterdrückten Schweizer Franken um -0,10%. Sicherlich half der Abprall der Schwellenmärkte dem wiederkehrenden Risiko, und der asiatische Dollar Index (ADXY) sprang diese Woche um +0,41% höher, nachdem er im 2Q 2013 um -2,15% gefallen war (ein bemerkenswerter Abfall im Kontext der Bewegung vom Hoch zum Tief des ADXY von -4,55%).

Nachdem die kritischen Finanzpunkte der Schwellenmärkte abkühlten war es natürlich zu sehen, dass der Yen einen oder zwei Stufen verlor, wenn man seine Rolle als liquide und sichere Währung berücksichtigt. Es handelte sich jedoch nicht nur um die Spannungen, die sich lösten; tatsächlich hat die Entwicklung der Steuererhöhungsdebatte zu Hause den Yen tiefer gebracht.

Die Bank of Japan behielt ihre Politik in dieser Woche wie erwartet bei, aber es war der Kommentar nach der Sitzung, der die USD/JPY Rallye zum ersten Mal seit Ende Juli auf über ¥100,00 trieb. Der BoJ-Vorsitzende Haruhiko Kuroda bemerkte zur Umsatzsteuerdebatte, dass falls die steuerliche Straffungsmaßnahme – mit der Absicht, die nationale Schuldenlast abzubauen, die eben die oberflächlich wichtige Marke von ¥1 Billiarden überstieg – eine Schwäche provozierte, die BoJ weitere Lockerungsmaßnahmen erwägen wurde, um die Nachfrage erneut zu steigern.

Während Wochen hatten wir den Verdacht, dass die Genehmigung der Umsatzsteuererhöhung mehr Lockerung mit sich bringen könnte, und bemerkten zunächst, dass die anfänglich geringere Chance als bullischer Moment für den Yen diente; und erst kürzlich diente eine Umsatzsteuererhöhung als Lockerung des Drucks auf die Inflation, was die Grundlage für kommende Maßnahmen der BoJ liefert. Nachdem nun der Vorsitzende Kuroda dieses Sentiment öffentlich macht, werden wir in den kommenden Monaten besonders genau die Entwicklung der steuerpolitischen Debatte beobachten.

Entsprechend der in Japan wechselnden Haltung werden die kommenden Wachstums- und Inflationsdaten positiv bleiben müssen, damit der Yen eine weitere Gnadenfrist genießen kann. Diese Woche wird der endgültige BIP-Bericht für das 2Q 2013 veröffentlicht; und es wird erwartet, dass die negative Korrektur rückgängig gemacht wird.

Die endgültigen Daten sollten aufzeigen, dass die japanische Wirtschaft, die drittgrößte weltweit, um annualisiert +3,9% anstatt den vorher veröffentlichten +2,6% gewachsen ist, während das Quartalswachstum von +0,6 % auf +1,0% höher korrigiert wird. Beide Korrekturen nach oben würden zeigen, dass die Wirtschaft im Verhältnis zu den ersten Daten von +3,8% annualisiert und +0,9% im Quartal besser gearbeitet hat. Ein möglicher Rückgang bei den Daten in dieser Woche könnte mit dem dramatischen Handelsdefizit kommen, das für Juli voraussichtlich mit -¥862,4 Mrd. ausgewiesen wird, vormals -¥139,2 Mrd. – aber wir erwarten, dass die Offiziellen und Marktteilnehmer die Lücke wegen der steigenden Energiekosten abhaken, und nicht, weil der Yen zu stark ist.

Nachdem der US Arbeitsmarktbericht für August enttäuschend ausfiel, könnten die erwarteten Daten zum BIP-Wachstum des 2Q 2013 eine breite, fundamentale Grundlage für den Yen bringen, um kurzfristig umzukehren. Unabhängig von den Wirtschaftsdaten werden die anhaltende Spannung zwischen Russland und den Vereinigten Staaten in Bezug auf Syrien den Yen ebenfalls stützen. Wir wir bei den illiquiden Marktbedingungen am Montag und dann wieder während des G20-Gipfeltreffens am Freitag sahen, ist der Yen in Zeiten des geopolitischen Aufruhrs der beliebteste sichere Hafen in den FX-Märkten. Obwohl wir beim Japanischen Yen langfristig bärisch bleiben, garantieren die inländischen Daten und ausländischen Ereignisse keine bärische Tendenz; wir sind offen für eine Überraschung nach oben. –CV

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.