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Yen-Crosse werden stürzen, wenn Nikkei 225, S&P 500 stocken

Yen-Crosse werden stürzen, wenn Nikkei 225, S&P 500 stocken

2013-08-31 02:53:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
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Yen-Crosses werden fallen, wenn Nikkei 225 und S&P 500 stocken

Fundamentale Prognose für den Japanischen Yen: Bullisch

  • Trader dürfen nicht von langfristigen Bedenken zur Steuererhöhungsdebatte und der Aktualisierung der BoJ-Politik abgelenkt werden
  • Teure Carry-Trades anfällig für Rückgang; so sicher wie die überwerteten Aktien, falls Risikoneigung abnimmt
  • Benutzen Sie die DailyFX Calendar App, um alle Hauptereignisse, die sich diese Woche auf den Yen auswirken zu verfolgen

Uns wurde letzte Woche genau gezeigt, was den Japanischen Yen antreibt. Eine angespannte Runde Daten, die als Statusbericht für den Erfolg des japanischen Stimulusprogramms der geldpolitischen Behörden dienten, wurden im Wesentlichen übersehen. Gleichzeitig folgten die Yen-Crosses, geführt vom USD/JPY Schritt für Schritt dem Nikkei 225. Das zeigt uns genau, worauf wir künftig achten sollten. Anstatt den traditionellen wirtschaftlichen Maßstäben zu folgen – auch stark einschlagende Themen wie die Zinssatzentscheidung der BoJ und der Steuerdebatte – sollten Yen-Trader die Gezeiten der Risikoneigung beachten, während der Markt den historisch tiefen Carry-Zinsen zunehmend kritisch gegenübersteht.

Es wird sich sicherlich als schwierig erweisen, die Hauptschlagzeilen um den Yen, der diese Woche auf Sparflamme war, festzulegen. Übers Wochenende wird erwartet, dass der japanische Wirtschaftsminister Amari über die Gespräche um die mögliche Genehmigung der Regierung, die Umsatzsteuer zu erhöhen, berichtet. Eine Erhöhung der Steuerlast für die japanischen Konsumenten, so wird argumentiert, könnte die empfindliche Wirtschaftserholung beeinträchtigen. Ein stockendes Wachstum ist eine Sorge, die den Globus umfasst; aber für Japan könnte eine gescheiterte Besserung nach dem massiven Stimulusprogramm der Bank of Japan und Premierminister Abes "Drei-Pfeile-Programm" die Glaubwürdigkeit, die mit der Erholung einhergeht, zerstören.

Andererseits trägt Japan die größten Schulden im Verhältnis zum BIP unter den Industrieländern (über 200 Prozent). Die Beibehaltung eines starken Verbrauchertempos, ohne die Geldmittel aufzubringen, um dies zu stützen, könnte das Land in eine neue und viel kompliziertere Krise stürzen. So gewichtig diese Situation für die Zukunft des Yens auch sein mag, ist es jedoch unwahrscheinlich, dass sie seine unmittelbare Zukunft bestimmen wird. Ohne Zweifel könnten Zusicherungen höherer Steuern die japanischen Märkte belasten und die Carry-Trades destabilisieren; aber wir werden kaum Klarheit erhalten. Amaris Stellungnahme ist nur gerade ein Fortschrittsbericht, und keine endgültige Entscheidung. Die Entscheidung, ob nun die Steuern erhöht werden oder nicht, wird Anfang Oktober erwartet.

Ein weiteres, fundamentales Thema, das die Aufmerksamkeit des Markts auf sich ziehen und vielleicht eine stärkere Reaktion des Yens auslösen wird - obwohl es immer noch weit ab der Schwelle für einen dauerhaften Trend liegt - wird die Zinssatzentscheidung der Bank of Japan (BoJ) sein. Irgendwann im Laufe des Donnerstags (die Zentralbank hat keine Zeit festgesetzt, um ihre politische Entscheidung bekannt zu geben) wird die Sitzung kaum von den Überlegungen zum Standard-Werkzeug der vergangenen fünf Sitzungen abweichen – keine Zinssatzänderung. Somit bringen Maßnahmen das Schiff flott zu halten eine hohe Risikoaussetzung für die Yen-Crosses mit sich. Beim unglaublichen Rückgang des Japanischen Yens im letzten Jahr war die Bedrohung eines beispiellosen Stimulusprogramms, das proaktiv die Währung abwerten würde, der Auslöser. Die Drohung wirkte. Und dennoch, seitdem das Programm von umgerechnet $70 Milliarden pro Monat im April dann eingeführt wurde, stockte der Fortschritt. Der Markt hat diesen unglaublichen Druck auf den Wechselkurs einkalkuliert. Und die generellen Risiko-Probleme beginnen nun stärkere Seitenwinde zu erzeugen.

So wichtig der Hintergrund des Stimulus in Japan auch ist, der Yen ist immer noch an ein tiefgreifenderes Markt-Thema gebunden. Während Jahrzehnten wurde der Yen als beliebteste Finanzierungswährung in rentablen Carry-Trades benutzt, dank seiner Liquidität, anhaltend tiefen Rendite und dem großen Spareifer der japanischen Bevölkerung. Im letzten Jahr hat ein bedeutender Kapitalanteil seinen Weg zurück in die Short-Yen-Carry-Trades gefunden, die von den BoJ-Anstrengungen gefördert wurden. Und obwohl es hohe Kapitalgewinne aufgrund dieser Bewegung gab, fehlt nur eine wesentliche Komponente des Trades – der Carry. Während der Yen immer noch extrem tiefe Renditen bietet, stehen die globalen Zinssätze, die die "Ertragskomponente" bilden würden, ebenfalls auf historischen Tiefstwerten.

Solange die Volatilität extrem tief bleibt, können die Yen-Crosses ihre aktuellen Level halten. Extreme sind jedoch nie von Dauer. Die Volatilität wird unvermeidbar wieder steigen, und die Swings und die Wechselkurse werden FX-Trader nervös machen und Investoren dazu bringen, risikoreichere Auslandsinvestitionen abzuwickeln. Unter solchen Marktbedingungen werden die stillstehenden Bestände der ertragsschwachen Carry-Trades abgeschafft. Im Vorfeld der neuen Handelswoche ist das eine gefährliche Position für die Währung. Der Übergang von der traditionellen "Sommerflaute" in den globalen Kapitalmärkten steht vor einer starken, globalen Risikowelle. Mit einer möglichen Intervention in Syrien besteht enormes Risiko, welches im Energiemarkt verheerende Schäden anrichten kann. Der Countdown des Fed-Taper läuft, und die NFPs am Freitag werden sicherlich Angst erzeugen. Eine Runde von Wachstumsdaten und geldpolitischen Entscheidungen werden das empfindliche globale Gleichgewicht belasten. Aber die größte Bedrohung ist der Markt selber. Nachdem die spekulativen Benchmarks wie der Nikkei 225 und S&P 500 mit Wenden drohen, stellt ein reiner Schuldenabbau und eine Investorenpanik für die Yen-Crosses die größte Gefahr dar. –JK

Benutzen Sie den DailyFX-Plus Technical Analyzer, um mögliche Trade-Setups zu identifizieren.

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