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Der Druck auf den Yen könnte steigen, falls Inflation mit schwächeren Wachstumszahlen sinkt

Der Druck auf den Yen könnte steigen, falls Inflation mit schwächeren Wachstumszahlen sinkt

2013-08-24 07:49:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
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Pressure_on_Yen_Could_Rise_if_Inflation_Slows_amid_Weaker_Growth_Data_body_Picture_1.png, Der Druck auf den Yen könnte steigen, falls Inflation mit schwächeren Wachstumszahlen sinkt

Fundamentale Prognose für den Japanischen Yen: Bärisch

  • Japanischer Yen: Pullback bereitet uns auf USD/JPY Longs vor
  • Yen- und Gold-Rallye gegen US Dollar nach schwachen Wohnungsmarktdaten
  • Benutzen Sie die DailyFX Calendar App, um alle Hauptereignisse zu verfolgen, die diese Woche den Yen beeinflussen

Der Japanische Yen hatte eine mittelmäßige Woche und fand nur Trost in der Tatsache, dass die Schwellenländer sich im Mini-Schmelz-Modus befanden und somit die Rolle des Yen als sichere Anlage wiederbelebt wurde. Aber gegen die europäischen Währungen und den US Dollar – die alle eine Reihe besserer Daten sahen – hatte der der Japanische Yen stark zu kämpfen.

Der CHF/JPY und der EUR/JPY zeigten den Weg und legten um +1,69% bzw. +1,63% zu, da der Euro endlich ein bisschen auf die besseren Daten der vergangenen Wochen reagierte, während die Kapitalabflüsse aus den Schwellenmärkten ihren Weg nach Hause in den schweizer Hafen finden könnten. Das Profit-Taking beim GBP/JPY verursachte einen Verlust der Wochengewinne um +0,83% bei dem Paar, während der USD/JPY ein Dreiwochen-Hoch über ¥99,00 verbuchte, bevor er bei +1,22% und knapp unter 98,70 schloss.

Natürlich würde die jüngste konstruktive Kursbewegung bei den europäischen Währungen und dem US Dollar gegenüber den Yen dazu führen, dass man glaubt die Bedenken hinsichtlich des Risikos würden abnehmen. Es ist wahr, die Wachstumsaussichten haben sich auf beiden Seiten des Atlantiks gebessert. Die Rohstoff-Währungen signalisieren etwas ganz anderes. Was bedeutet dies also für den Yen – ist er nun eine Finanzierungswährung oder ein sicherer Hafen?

Zum Schluss, wenn die Späne fallen, sollte sich der Yen auf der schwächeren Seite seiner eigenen Probleme und viel weniger von den ausländischen Bedenken gestützt, wiederfinden. Die Art von Verhalten bei den Investoren, die in den vergangenen Wochen auf den asiatischen Märkten vorzufinden waren, erinnerten an die Asienkrise in 1997; obwohl bedeutend viele ausländische Reserven aufgestockt sind, ist es unwahrscheinlich, dass die Panik des Marktes solch ähnlich epidemische Ausmaße annimmt, wenigstens vorläufig nicht.

Nachdem die chinesischen Herstellungsdaten die Ängste beruhigten – sogar beim Maßstab des privaten Sektors, der viel bärischer als die offiziellen Regierungsdaten war – ist es möglich, dass die aus Asien und Australasien stammenden Probleme bald abnehmen; und dies könnte ein gewisses Risiko schaffen, das den Yen abwerten könnte. Dasselbe kann von Europa und Nordamerika gesagt werden – bei denen das Wachstum positiver wird – hier dient der Yen zurzeit kaum als sichere Anlage über die spekulative Rolle gegenüber dem QE3 hinaus.

Welche Angelegenheit wird also den Yen aus Japan aus der Bahn werfen? Das könnte auf zwei Weisen geschehen – sowohl monetär als auch steuerlich. Auf der Steuerseite überschritten die japanischen Schulden gerade die Marke ¥1 Billiarde. Deswegen bereitet sich nun die Regierung des Premierministers Shinzo Abe vor, eine Warenumsatzsteuererhöhung um 3%, von 5% auf 8% anzukündigen (was uns an die Asienkrise erinnert, als die japanische Steuerverschärfung zusammen mit der amerikanischen Geldstraffung die Darlehensprobleme verschlimmerten).

Falls nun tatsächlich eine Umsatzsteuererhöhung bevorsteht, um die steigende Schuldenlast abzubauen, werden wir diese Woche mehr erfahren, denn die Regierungsoffiziellen werden die ganze Woche genau über dieses Problem diskutieren. Erinnern Sie sich daran, dass noch vor wenigen Wochen die Möglichkeit, keine Umsatzsteuererhöhung zu erleben, den Yen stützte; jetzt ist die Situation umgekehrt.

Falls nun doch die Umsatzsteuer erhöht wird, wird die Bank of Japan eventuell weitere Stimulus-Maßnahmen ergreifen müssen, um einen Inflationsrückgang zu verhindern. Wenn der Verbrauch unterdrückt wird, fällt die Nachfrage, und der Preisdruck wird reduziert. Nachdem das Wachstum die Erwartungen bereits enttäuscht, ist es möglich, dass die Inflation folgen wird. Wir werden mehr darüber am Donnerstag erfahren, wenn der Nationale Verbraucherpreisindex für Juli veröffentlicht wird (+0,7% von +0,2% erwartet (im Jahresvergleich).

Das Wachstum stockt tatsächlich, und die BIP-Daten für 2Q’13 zeigen +2,6% entgegen den erwarteten +3,6%, und der Vormonat wurde von +4,1% auf +3,8% korrigiert. Die japanischen Daten als Ganzes sind seit Mitte Juli enttäuschend, und wir ahnen deshalb, dass der VPI vom Juli ebenfalls schlechter ausfallen wird.

Somit, und im Hinblick auf einige schwächer als erwartete Daten und der Verringerung der exogenen Probleme um den Yen, finden wir, dass die inländischen Sorgen in Japan vorherrschen und den Yen in den kommenden fünf Handelstagen unter Druck setzen werden. –CV

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.