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Australischer Dollar sollte sich ohne Einmischen der Fed erholen

Australischer Dollar sollte sich ohne Einmischen der Fed erholen

2013-08-24 04:59:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
Teile:
Forex_Australian_Dollar_Expected_to_Recover_Absent_Fed_Interference_body_Picture_5.png, Australischer Dollar sollte sich ohne Einmischen der Fed erholen

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Bullisch

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Der Umriss des Arguments zugunsten einer bedeutenden Erholung des Australischen Dollars bleibt unverändert von dem, was wir in den vergangenen Wochen besprachen. Die Stabilisierung bei den chinesischen Wirtschaftsnachrichten half, den Ausblick für die Zinssenkung der RBA zu mäßigen. Dies und die anhaltend überzogenen spekulativen Netto-Short-Positionierungen sprechen für einen Abprall. Tatsächlich deuten die letzten COT-Zahlen an, dass eine vorsichtige Abwicklung vielleicht sogar bereits begonnen hat. Die technische Positionierung schien letzte Woche attraktiv zu sein, und wir stiegen long ein.

Die Trader kalkulieren nun nur eine knappe 6 Prozent Wahrscheinlichkeit einer weiteren Zinskürzung bei dem Policy Meeting im September ein (lt. Daten von Credit Suisse). Doch noch bemerkenswerter scheint, dass eine dramatische Verbesserung des 1-jährigen Ausblicks in den letzten Wochen zeigt, dass die Investoren in den nächsten 12 Monaten keine weiteren Lockerungen mehr erwarten. Der zu erwartende Nachrichtenfluss, der auf die Geldpolitik einwirken könnte, ist für die nächste Woche recht mild, was vermuten lässt, dass eine bedeutende expansive Veränderung der Marktprognosen recht unwahrscheinlich ist. Die HIA Immobilienverkäufe und Zahlen für die Privatkredite sowie die Kapitalausgaben für das zweite Quartal runden die Agenda ab.

Die Bedrohung einer Störung durch externe Faktoren bleibt jedoch akut. Die Spekulationen um die Absicht der Federal Reserve, die Größe ihres monatlichen Stimulus zu reduzieren, gehören zu den wichtigsten Bedenken. Das Protokoll der FOMC-Sitzung im Juli schien die Erwartungen eines Status Quo mit einer geringen Reduzierung von $10 Milliarden im September zu stützen. Die Aufmerksamkeit richtet sich nun im Laufe des Wochenendes auf die Kommentare des Jackson Hole Wirtschaftsgipfels, und danach sind zahlreiche Kommentare von Offiziellen in der nächsten Woche vorgesehen. Die stimmberechtigten Mitglieder des FOMC, John Williams und James Bullard, sowie ein Nicht-Stimmberechtigter, Jeffrey Lacker, werden sprechen.

Die Kursbewegung des Australischen Dollars war kürzlich irgendwie von den Trends des Sentiment-Appetits abgelöst, und die kurzfristigen Korrelationsstudien zwischen der Währung und dem Benchmark S&P 500 Aktienindex zeigten unwichtige Werte. Dies kann sich rasch ändern, wenn die politischen Ansprachen in Wyoming oder die Kommentare im Laufe der Woche dem Sentiment eine klare, gut gestützte Grundlage bieten. Eine stark expansive Botschaft, die sich gegen die einhelligen politischen Erwartungen der Fed stellt, könnte einen allgemeinen Anstieg der Risikoneigung auslösen, die den Aussie höher treiben würde. Doch ein restriktiver Tonfall könnte eine entsprechend negative Auswirkung haben, da die vom Sentiment geleiteten Assets sinken würden.

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