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Euro scheitert trotz besserem BIP – Werden PMIs den Optimismus wiederbeleben?

Euro scheitert trotz besserem BIP – Werden PMIs den Optimismus wiederbeleben?

2013-08-17 00:59:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
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Fundamentale Prognose für den Euro: Bärisch

  • Euro-Schwäche erfolgt trotz besserem 2Q’13 BIP; Pfund steigt nach BoE, Stellen
  • Bessere Wachstumsaussichten stützen Gewinne beim EUR/CHF
  • US Dollar Sentiment gemischter, da Trader extreme Euro-Bärischheit vermindern

Der Euro beendete diese Woche im Mittelfeld und machte weder Gewinne noch Verluste über +/-1,30%, während die Woche für die Hauptwährungen, die durch das DailyFX Research abgedeckt werden, als eine Reinigung bezeichnet werden kann. Bevor die vergangene Woche begann, war die entscheidende Frage für den Euro: "Werden weitere Anzeichen eines sich verbessernden Wachstums dazu beitragen, den Euro zu stützen?" Wie in dem Artikel von letzter Woche angemerkt, konnte der Euro keine bedeutungsvollen Gewinne verzeichnen und strauchelt trotz Anzeichen einer Erholung, die sowohl in den Kern- als auch den Peripherie-Ländern der Eurozone auftauchen.

Obwohl der EUR/USD nur um -0,10% (auf $1,3329) fiel, während der EUR/JPY +1,26% (auf ¥130,00) zulegte, ist klar, das der Aufschwung bei den regionalen Daten den Optimismus für die Einheitswährung nicht steigert, zumindest nicht so wie für das Britische Pfund, das sich im August als Top-Performer entpuppte (der Sterling war die leistungsstärkste Währung in dieser Woche und legte gegen den Euro um +0,94% zu).

Der anhaltende Mangel an Bullischheit, trotz der theoretisch sehr positiven Daten, ist besorgniserregend, da andere Asset-Klassen darauf reagieren, außer der Euro. Somit ist der Euro besonders von jeglicher Negativität gefährdet, die die Nachrichtenagenturen veröffentlichen. Am Freitag, dem 16. August, fiel der Spread der spanisch-deutschen 10-Jahres-Bonds zum ersten Mal seit August 2011 auf unter 250 Pips, aber der Euro regte sich kaum; in den vergangenen Jahren wurde die Straffung dieses Spreads (durch geringere spanische Renditen) als bullisches Moment für den Euro erachtet.

Mit zahlreichen wichtigen Datenpunkte im Rückspiegel, die auf eine aufkommende Erholung hindeuten, falls der Euro weiter über Wasser bleibt (wirklich die beste Art, die Kursbewegung der auf EUR basierten Paare im August zu beschreiben), benötigen wir zusätzliche Daten in den Nachrichten, die beweisen, dass die Wirtschaft viel mehr als die Erwartung der kollektiven Märkte leistet (das ist das absolute Minimum). Diese Woche gibt es eine solche Gelegenheit, denn gemäß dem DailyFX Wirtschaftskalender sind zahlreiche “mittelwichtige” Ereignisse fällig.

Beachtenswert sind die vorläufigen PMI-Umfragen für August aus Deutschland und der breiteren Eurozone, die am Donnerstag veröffentlicht werden. Diese werden auch die wichtigste fundamentale Treibkraft/Eventrisiko sein, auf die die Euro Trader für erhöhte Volatilität schauen sollten. Allgemein gesprochen verbesserten sich die PMI-Ziffern in der Region - von Italien, über Deutschland, bis hin zu Spanien. Die PMI-Umfragen werden als eine gute Annäherung und Frühindikator für das BIP angesehen; und anhaltende Werte über 50,0 würden darauf hinweisen, dass mäßige Wachstumsbedingungen einsetzen.

Einmal mehr, mit klaren Anzeichen, dass "neue Sprosse" aus der Eurozone kommen, schauen wir nicht auf die eigentlichen Daten, aber eher auf die Reaktion auf diese Daten; wenn der Euro tatsächlich die verbesserten Wachstumsaussichten (“einkalkuliert”) ignoriert, dann würde eine weitere Bestätigung des aufkommenden Wachstums kaum zur Unterstützung des Euros beitragen. Sollten die PMI-Zahlen schlechter ausfallen, wird der Auslöser hinter dem kürzlichen Optimismus der Eurozone entfernt werden, und der Euro dürfte schwächer werden. –CV

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.