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Nach den verpassten NFPs für Juli, ist Japanischer Yen bereit, Gewinne fortzusetzen, falls BoJ Politik beibehält

Nach den verpassten NFPs für Juli, ist Japanischer Yen bereit, Gewinne fortzusetzen, falls BoJ Politik beibehält

2013-08-03 03:56:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
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After_July_NFPs_Miss_Japanese_Yen_Set_to_Extend_Gains_if_BoJ_Holds_body_Picture_1.png, Nach den verpassten NFPs für Juli, ist Japanischer Yen bereit, Gewinne fortzusetzen, falls BoJ Politik beibehält

Fundamentale Prognose für den Japanischen Yen: Neutral

  • Man sollte sich vor der Anziehungskraft verlockender Wenden von EUR/USD und Yen Crosses hüten
  • Anleihen- und Aktienmarkt warnen vor Disparität; Yen traden
  • Japanischer Yen setzt Anstieg fort, da Japans "dritter Pfeil" klarer wird

Der Japanische Yen endete letzte Woche im Mittelfeld, aber fiel um weniger als ein Prozent gegenüber den besten Performern, da ein Anstieg spät am Freitag dazu beigetragen hatte, den Yen Crosses Auftrieb zu geben. Der USD/JPY schloss die Woche um +0,74% höher bei ¥98,94, nachdem ein Run auf die dreistelligen Ziffern durch einen schwachen US-Arbeitsmarktbericht für Juli durchkreuzt wurde. Dadurch scheint es weniger wahrscheinlich, dass die Federal Reserve bei ihrem Treffen im September beginnen wird, das QE3 zurückzuschrauben, der fundamentale Halt des Yen gegenüber dem US-Dollar hat sich relativ gesehen verbessert.

Natürlich, falls die Fed weniger wahrscheinlich den QE3-Taper innerhalb der nächsten zwei Monate umsetzen wird, werden sich die Anleihemärkte weltweit zumindest leicht anpassen müssen: Die Zinsen der Staatsanleihen schossen nach dem Policy Meeting der Fed im Juni in die Höhe. Doch die neuen Spekulationen um die Fed rechtfertigen keinen Vorteil dem Japanischen Yen gegenüber; höher verzinsliche Währungen, die in den vergangenen Wochen dramatisch gelitten haben, könnten angesichts des schwebenden Versprechens von mehr Stimulus ebenfalls steigen.

Im Angesicht des extremen Einflusses, den die Politik der Fed tendenziell auf die Yen Crosses hatte, denken wir, dass das gesamte Bild für den Yen in der kommenden Woche eher "neutral" als bullisch ist, da die Positionierung der Investoren in einigen Fällen ziemlich extrem bleibt, wodurch sich Kehrtwenden entwickeln könnten, insbesondere bei den Rohstoffwährungen.

Der Yen hat jedoch das Potenzial ein Top Performer zu sein, nun da die Fed die Saat für schwächere US-Gewinne gestreut hat. Das Policy Meeting der Bank of Japan am Donnerstag, das erste seit den japanischen Landtagswahlen vor zwei Wochen, ist kommende Woche wahrscheinlich das wichtigste Ereignis auf dem DailyFX Wirtschaftskalender.

Die japanischen Wahlen sollten den Pfad in Richtung zusätzlichen Stimulus für Premierminister Shinzo Abe und BoJ Gouverneur Haruhiko Kuroda klären. Doch stattdessen, ohne eine absolute Mehrheit, haben weder die finanzpolitischen noch die geldpolitischen Autoritäten sich mit Überzeugung für bestimmte Maßnahmen ausgesprochen. Obwohl ich ursprünglich (und fälschlicherweise) vermutet hatte, dass der Yen nach den Wahlen fallen würde, tat er dies aus zwei Gründen nicht. Einer dieser Gründe wird diese Woche beim Policy Meeting der BoJ verstärkt debattiert werden.

Von steuerlicher Seite her, war das jüngste Gerede, dass die Regierung die breit diskutierte Umsatzsteuererhöhung nicht weiter verfolgen wird. Bislang war das für den Yen eine bullische Triebkraft und sollte dies in Stein gemeißelt werden, wäre es das umso mehr. Falls es keine Umsatzsteuererhöhung gibt, erhalten die Konsumenten mehr verfügbares Einkommen als sie sonst haben würden. Dementsprechend würden sie übereinstimmend mit den jüngsten Trends mehr konsumieren. Dadurch würden die Preise durch eine verstärkte Gesamtnachfrage unterstützt werden, wodurch die Inflation weiter ansteigt. Somit ist das Wachstum stärker, die Inflation höher, und die BoJ müsste nicht handeln, um den Yen weiter zu schwächen.

Auf der geldpolitischen Seite traf die Inflation jüngst auf ihr höchstes Level seit November 2008, gleichermaßen über den Prognosen der Analysten und Politiker; dies geschah früher als erwartet. Ebenso stärker als erwartet war das Wachstum. Es gibt wenig Grund zu glauben, dass die BoJ aufgrund der Energiepreise, welche die Höchstlevel des Jahres erreichen, lieber einen wesentlich schwächeren Yen auf Kosten einer zerstörten Handelsbilanz sehen würde (Japan muss nahezu seinen kompletten Energieverbrauch importieren und ist daher den höheren und volatilen Energiekosten extrem ausgesetzt).

Bei einem ansonsten ziemlich dünnen Kalender ist es von äußerster Wichtigkeit, dass die BoJ aufgrund des jüngsten wirtschaftlichen Fortschritts optimistisch ist, um sicherzustellen, dass ihre Politik beibehalten wird. Falls dem so ist, könnte der Anstieg des Yen sich fortsetzen, da das globale Wachstumsbild in Frage gestellt wird, was eine Risikoaversion fördern könnte, die für den Yen positiv wäre. Andererseits waren nicht alle Wirtschaftsdaten rosig, und die BoJ möchte nichts von sich geben wollen, was das Momentum hinter der Inflation stören könnte. Deswegen sind wir neutral, aber tendieren in Richtung einer stärkeren Woche für den Japanischen Yen. –CV

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.