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Euro zielt auf 1,3250, jedoch schwierig mit Risikotrends, italienischem BIP

Euro zielt auf 1,3250, jedoch schwierig mit Risikotrends, italienischem BIP

2013-08-03 03:53:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
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Euro zielt auf 1,3250; jedoch angesichts von Risikotrends und italienischem BIP schwierig

Fundamentaler Ausblick für den Euro: Neutral

  • EZB hält ihren geldpolitischen Kurs ohne weitere Klärung zur Orientierung
  • Spanien bleibt in Rezession stecken, doch es gibt ein Licht am Ende des Tunnels
  • EUR/USD zieht sich vom Test des Trendlinienwiderstandes, der 2013 definiert, zurück

Der Euro schaffte es in der letzten Woche gegen sämtliche seiner Hauptgegenstücke, außer einem, an Boden zu gewinnen: Dem US Dollar. Der EUR/USD ist das Benchmark Paar im FX Markt, und seine Congestion steht für die Bedingungen des zugrundeliegenden Marktes. Doch angesichts des Fehlens von überragenden Themen wie "Risikotrends" und Spekulation um den Abzug des Stimulus der Federal Reserve (der Taper) können die Euro-basierten Fundamentals mehr Einfluss tragen. Das kann besonders interessant für Paare wie den EUR/USD oder EUR/JPY werden, die für Breakouts anfällig sind, da wichtiges Eventrisiko wie die Veröffentlichung des italienischen 2Q GDP in der Presse erscheinen werden.

In der vergangenen paar Wochen standen die peripheren Mitglieder der Eurozone als potentielle Katalysatoren für eine Euro-basierte Volatilität im Fokus. Der IWF und die Europäische Union genehmigen Griechenlands letzte Hilfetranche, Portugal vermeidet eine verfrühte Wahl und somit ein Abweichen von seinem Sparkurs, und Zypern erhält das "okay" seiner Due Diligence Bewertung, was ein Wiederaufleben systemischer Krisenbedenken vermeidet. Natürlich gab es in den vergangenen Monaten eine Reihe von Ereignissen, die nicht zum Vorteil eines Fortschritts oder wenigstens Status quo ausfielen. Doch trotz der negativen Implikationen blieb der Euro standfest. Dies könnte vermuten lassen, dass das Investorenvertrauen eine Immunität gegenüber Problemen aufgebaut hat, die nicht kritischer Natur sind.

Während der Markt vorübergehende Probleme auf dem langen Weg zur Erholung für Länder wie Griechenland und Portugal herunterspielt, ist es wichtig daran zu denken, dass das Beben im Fundament der Eurozone der Stabilität der Region ein neues Element hinzufügen kann – ganz zu schweigen von größerer, kurzfristiger Volatilität. In der kommenden Woche stammt das Haupt-Eventrisiko von der ersten (vorläufigen) Bewertung des italienischen 2Q BIP. Die drittgrößte Volkswirtschaft der Union hat sich seit sieben Quartalen in Folge zusammengezogen, und der aktuellste Wert wird den Erwartungen nach einen weiteren 0,4 Prozent Zusammenzug zeigen. Ein Schlag ist bereits einkalkuliert, daher wird eine Bestätigung der Erwartungen kaum Wellen schlagen - in der letzten Woche berichtete Spanien eine Verlängerung seiner Rezession mit einem 0,1 Prozent Fall für das Quartal, und der Euro zuckte kaum. Doch zu den gegenwärtigen Umständen, könnte selbst eine derbe Enttäuschung damit zu kämpfen haben eine plötzliche, kurzfristige Bewegung zu einem anhaltenden Bärentrend zu erzeugen.

Falls es dem Wachstumsbericht eines Kernmitglieds schwer fällt, eine starke Reaktion von der weltweit zweitgrößten Währung hervorzurufen, muss es das "reguläre" Eventrisiko umso stärker versuchen, eine bedeutungsvolle Bewegung des Euros zu fördern. Einige bemerkenswerte Veröffentlichungen, auf die man ein Auge werfen sollte sind: Der regionale Aktivitätsindikator für den Dienstleistungssektor, der deutsche Handel, die Sentix-Umfrage zum Investorenvertrauen in der Eurozone, der Monatsbericht der EZB und die griechische Arbeitslosenquote (mehr auf der Wirtschaftsagenda). Mit einer ausreichend bedeutungsvollen "Überraschung" können diese Aktualisierungen Volatilität erzeugen. Jedoch sollten wir von diesen Schlagzeilen keine Trends erwarten, außer es spielt ein überzeugenderes Thema mit und die Veröffentlichungen ergänzen eine bestehende Tendenz.

Eine Möglichkeit, um einen fundamentalen Ruck zu einer größeren Marktbewegung zu verstärken, wäre, dass sich die Liste der Agenda bei nahe gelegenen technischen Levels kapitalisiert. Ein großartigen Beispiel, um die Woche zu beginnen, ist die Range des EUR/USD zwischen 1,3300 (beschränkt durch eine Trendlinie ab dem Swing-Hoch von Mai 2011) und 1,3175 (eine Ansammlung technischer Maße). Dies ist ein schmaler Grat, sollte mehr Wind aufkommen, und ein Hoch bei der Volatilität kann letztendlich eine Welle von spekulativer Positionierung loslösen, und das stärker als Daten oder eine Nachricht allein das erreichen könnten. Sollten wir vor der Veröffentlichung des italienischen Wachstumsbericht den Wendepunkt dieser Range handeln, könnte dies ein ernsthaftes Breakout Risiko darstellen.

Obwohl die Schwelle für einen wesentlichen Trend des Euro höher gesetzt wurde und das geplante Eventrisiko nur begrenzten Einfluss haben sollte, gibt es immer noch Quellen von Turbulenzen, die den EUR/USD zu größeren Extremen, wie 1,3500 und 1,3000 zurückführen oder den EUR/JPY über 134 oder unter 130 schicken können. Um solch eine Überzeugungsaktualisierung managen zu können, müssten wir eine tiefere Quelle von Bedenken oder Appetit anzapfen. Eine Massenwelle von Risikoaversion stellt eine allzeit präsente Bedrohung dar, die diese lenkbaren Probleme leicht zu Krisen werden lassen kann. Alternativ wird eine gleiche Extreme des Optimismus schwer aufzubringen sein, wenn man die Preisgestaltung von niedrig-verzinslichen/hochriskanten Anlagen bedenkt. Eine wesentliche Rückkehr der Eurozonen-Krise könnte ebenfalls eine drohende Möglichkeit sein. Angesichts der steten Tests des Marktvertrauens, müsste das wohl wahrscheinlich eine ernsthafte Verminderung eines der bekannten Probleme (Ausstieg Griechenlands) sein oder ein noch unbekanntes und daher nicht kalkuliertes Risiko. –JK

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