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Japanischer Yen ist noch nicht fertig - Potential für weitere USD/JPY Schwäche

Japanischer Yen ist noch nicht fertig - Potential für weitere USD/JPY Schwäche

David Rodriguez, Head of Product
Japanese_Yen_Not_Done_Yet_-_Potential_for_Further_USDJPY_Weakness_body_Picture_1.png, Japanischer Yen ist noch nicht fertig - Potential für weitere USD/JPY Schwäche

Japanischer Yen ist noch nicht fertig - Potential für weitere USD/JPY Schwäche

Fundamentale Prognose für den Japanischen Yen: Neutral

  • Bank of Japan belässt Politik unverändert; Japanischer Yen sogar stärker
  • Fed Vorsitzender Ben Bernanke hat gegenteiligen Effekt auf US Dollar
  • Wir schauen zu den Treasury Zinsen, um eine USD/JPY Short-Position zeitlich zu planen

US Federal Reserve Vorsitzender Ben Bernanke beendete die Pechsträhne für den Japanischen Yen gegen den US Dollar, und schickte den USD/JPY für die erste aus den letzten vier Wochen tiefer, was uns weiterhin kurzfristige Rückgänge bevorzugen lässt.

Der USD/JPY schien alles andere als mit Sicherheit weiter steigen zu wollen - angesichts des klaren Uptrend des Dollar und steten Yen Selloffs, doch eine Tatenlosigkeit der Bank of Japan und die Rhetorik des Fed Vorsitzenden brachten gleichzeitig beides zum Halten. Warum?

Die BoJ machte es relativ klar, dass sie, wenn die Bedingungen gegeben wären, ihre hyper-aggressiven Quantitative Easing Maßnahmen steigern könnte. Doch eine relativ positive Einschätzung der inländischen Wirtschaft lässt vermuten, dass Bank of Japan Gouverneur Kuroda wenig Grund sieht, den QE-angetriebenen Yen-Selloff weiter zu forcieren. Mit anderen Worten: Jegliche JPY Schwäche (USD/JPY Stärke) dürfte ein Ergebnis von US Dollar Rallyes sein.

Bernankes jüngste Rhetorik hatte ziemlich unterschiedliche Auswirkungen: Er zog sich von seiner “Taper” Bombe beim Meeting des Federal Open Market Committee am 19. Juni zurück und erhöhte die Wahrscheinlichkeit von fortgesetztem Quantitative Easing. Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker: USDOLLAR) erlebte nach Bernankes Kommentaren seinen stärksten 3-Stunden Rückgang seit 2011, und in der Tat lassen eine wichtige Wende bei den US Treasury Zinsen und anderen Märkten vermuten, dass der Greenback weiter fallen könnte.

Der USD/JPY bleibt besonders empfindlich gegenüber Veränderungen bei den US Zinsen und jeglichen Veränderungen der FOMC Politik. Das macht die kommende Aussage Bernankes gegenüber dem Kongress zu dem Ereignis auf dem Kalender mit dem größten Potential besonders marktbewegend zu sein. Die sogenannte Humphrey Hawkins Aussage liegt vor, wenn Gesetzgeber von beiden Kammern der US Legislative dem Fed Vorsitzenden Fragen stellen.

In der Regel stellt dies keinen Zeitpunkt für neue politische Bekanntgaben dar, doch es ist klar, dass sämtliche Hinweise auf politische Veränderungen einen dramatischen Effekt auf den USD und den Japanischen Yen haben könnten. Außerdem ist es wichtig anzumerken, dass der kürzliche durch Bernanke angetriebene Dollar-Selloff während der Frage und Antwort Sitzung dieses geplanten Gesprächs geschah—nicht während der vorbereiteten Stellungnahme.

Mit Blick über die US Federal Reserve hinaus, zeigt der japanische Wirtschaftskalender die Protokolle des letzten Meetings der BoJ und einige zweitrangige Datenveröffentlichungen. Die Bank of Japan lockte keine besondere Reaktionen hervor, da sie ihre Politik unverändert beließ und im Wesentlichen die Markterwartungen erfüllte. Es ist unwahrscheinlich, dass die Protokolle des selben Meetings das ändern werden, und der Haupt-Fokus bleibt auf der US Federal Reserve und einer Anzahl von US Wirtschaftsdaten in den nächsten Tagen.

In der letzten Woche schrieb ich, dass jegliche wichtige USD/JPY Pullbacks langfristige Kauf-Gelegenheiten darstellen könnten, und ich denke immer noch, dass dies zutrifft. Doch es wichtig das beträchtliche Risiko einer Dollar Schwäche in den kommenden Tagen zu beachten. Wir müssen konkrete Zeichen einer Dollar-Wende sehen, bevor wir in seinen längerfristigen Uptrend kaufen. –DR

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