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  • ...Kontrakte kennen bedeutet z.B. den Hebel verstehen, realen Risk definieren, sodass die niedrigere Schwankungsbreite auch tatsächlich zum Tragen kommt und nicht unnötig durch den Leverage negativ kompensiert wird.
  • Eine weitere Erkenntnis der letzten Monate. Es ist einfacher für mich Märkte (Indizes, #Forex, #Gold, Öl) zu #traden, sofern ich die Kontrakte kenne, als #Aktien. Warum? 1. Übersichtlicher 2. Schwankungsbreite niedriger
  • Zwei Wochen ohne #Daytrading und meine Annahme bestätigt sich immer mehr. Man kann nach den annähernd gleichen Regeln auch auf höheren TFs (4h-Daily) handeln, dafür mit weniger Stress und mehr Zeit am Ende. Und die Performance ist auch nicht schlechter. Mehr dazu dann im Juni.
  • Hier ist der korrekte Link: https://t.co/HEq85wNkFj
  • #Lufthansa befindet ich in einer interessanten Ausgangslage. Saisonal tritt der #MDAX-Wert nun in die Schwächste Phase im Jahr. Zudem bildet sich zurzeit in der $LH eine SKS-Umkehrformation. Erfahre mehr in meinem Artikel: https://t.co/KosJ3XLVJl https://t.co/t03S1Lz7iN
  • #Gold ist vorerst angekommen. https://t.co/n3VEFnU8d0
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  • Hey Guys, we have good news! NFPs disappointed 😂💪 #Stocks #tapering #DowJones
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Aussichten des Britischen Pfunds von BIP-Revision lädiert; BoE diese Woche in Wartestellung

Aussichten des Britischen Pfunds von BIP-Revision lädiert; BoE diese Woche in Wartestellung

Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
British_Pounds_Prospects_Damaged_by_GDP_Revision_BoE_on_Hold_this_Week_body_Picture_5.png, Aussichten des Britischen Pfunds von BIP-Revision lädiert; BoE diese Woche in Wartestellung

Fundamentale Prognose für das Britische Pfund: Neutral

  • Speculative Sentiment Index weist auf Schwäche des Britischen Pfunds hin
  • GBP/USD Technische Analyse: Verkäufer zielen auf Zahl unter 1,52

Das Britische Pfund war der schlechteste Performer unter den Majors in der vergangenen Woche, und verlor 1,4% gegen den steigenden US Dollar. Der GBP/USD schloss mit einem Fall bei $1,5208 von 1,5417 zu Beginn der Woche. Obwohl der Sterling gegen den Japanischen Yen keine Rückgänge verzeichnete – wahre Risikoaversion hätte den GBP/JPY gesenkt – war die Schwäche ziemlich offensichtlich, da der GBP/AUD, einer der Top-Performer im 2. Quartal 2013 um -0,5% fiel und bei A$1,6641 schloss.

In der vergangenen Woche überraschte der negative Schlussbericht des 1Q 2013 UK BIP (unverändert +0,3% im Quartalsvergleich, +0,3% im Jahresvergleich von zuvor +0,6% im Jahresvergleich) und änderte damit dramatische die Auffassung um das Britische Pfund. Wahrscheinlich wird dies in den kommenden Wochen weiterhin einen negativen Einfluss ausüben. Der GBP/USD-Boden Mitte März fiel mit einer Wende bei den Hauptdaten zusammen, die PMI-Umfragen zeigten eine allgemeine Verbesserung, was zur Hoffnung führte, dass die Wirtschaft wächst, was die Bank of England davon abhalten könnte, weitere akkommodative politische Maßnahmen zu ergreifen, die das Britische Pfund schwächen könnten. Dieses "gute Gefühl" hat sich jedoch zerstreut, und das hätte nicht an einem kritischeren Augenblick für die älteste Währung der Welt geschehen können.

Das BoE Meeting am Donnerstag wird das erste in der Nachära von Mervyn King sein, denn der vorherige Bank of Canada Gouverneur Mark Carney wird die Zügel übernehmen. Es wurde lange geglaubt, dass Gouverneur Carneys Aufstieg einen steten bärischen Einfluss auf den Sterling nehmen würde, angesichts der Tatsache, dass er zwischen Dezember 2012 und Februar 2013 mehrmals vorschlug, dass die Zentralbankpolitik noch nicht ihre Grenzen erreicht hätte, und dass zusätzliche Lockerungsmaßnahmen in Betracht kämen. Insbesondere wies Gouverneur Carney zuvor darauf hin, dass er vielleicht eine Geldpolitik unterstützen würde, die auf einen bestimmten Nominal-BIP-Satz zielen würde. Dies würde theoretisch bedeuten, dass eine gesteigerte Lockerung der BoE (sogar "unbegrenzt" wie bei dem QE3 der Federal Reserve) in Betracht käme, was sich als negativ auf den Sterling auswirken würde. Seit der globalen Finanzkrise in 2008 hat das Britische Pfund circa -25% an Wert gegen seine besonders stark gehandelten Gegenstücke verloren.

Trotz der schlechten UK BIP-Zahlen im 1Q 2013 wird der Vorsitzende Carney an seiner ersten Sitzung am Donnerstag wohl kaum wesentliche oder bemerkenswerte politische Maßnahmen einführen. Da die Erwartungen hinsichtlich der Führung des BoE-Vorsitzes durch Carney allgemein eine expansive Geldpolitik befürworten, ist es möglich, dass ein Halten für die GBP-basierten Währungspaare zu einem kurzen Ausbruch nach oben führen könnte.

Entsprechend wendet sich die Aufmerksamkeit erneut auf die PMI-Umfragen, die für die Aktivität im Juni fällig sind; sie dienten dazu, die fundamentale Basis zu bilden, welche den Sterling Ende Mai/Anfang Juni unterstützte. Es wird erwartet, dass der UK PMI Herstellungsindex von Juni unverändert bei 51,3 bleiben, der PMI des Bausektors von 50,8 auf 51,3 ansteigen und der Dienstleistungsindex PMI von 54,9 auf 54,6 sinken sollte.

Diese Zahlen unterstreichen ein mäßiges Wachstumsbild für die UK, welches an diesem Punkt vielleicht nicht ausreicht, um das zuvor bullische Sentiment um das Britische Pfund zu reproduzieren. Dementsprechend behalten wir in dieser Woche einen neutralen Ausblick, da jegliche besonders starke Leistung wohl eher kurzlebig sein dürfte, da eine sich langsam erholende Wirtschaft sehr baldig nach expansiven politischen Aktionen von dem neuen BoE Gouverneur Carney verlangen wird. –CV

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