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  • ...Kontrakte kennen bedeutet z.B. den Hebel verstehen, realen Risk definieren, sodass die niedrigere Schwankungsbreite auch tatsächlich zum Tragen kommt und nicht unnötig durch den Leverage negativ kompensiert wird.
  • Eine weitere Erkenntnis der letzten Monate. Es ist einfacher für mich Märkte (Indizes, #Forex, #Gold, Öl) zu #traden, sofern ich die Kontrakte kenne, als #Aktien. Warum? 1. Übersichtlicher 2. Schwankungsbreite niedriger
  • Zwei Wochen ohne #Daytrading und meine Annahme bestätigt sich immer mehr. Man kann nach den annähernd gleichen Regeln auch auf höheren TFs (4h-Daily) handeln, dafür mit weniger Stress und mehr Zeit am Ende. Und die Performance ist auch nicht schlechter. Mehr dazu dann im Juni.
  • Hier ist der korrekte Link: https://t.co/HEq85wNkFj
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  • #Gold ist vorerst angekommen. https://t.co/n3VEFnU8d0
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Anstieg des Yen sollte sich ausweiten, da BoJ stillsteht, Fed kürzt weniger als erwartet

Anstieg des Yen sollte sich ausweiten, da BoJ stillsteht, Fed kürzt weniger als erwartet

Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
Yens_Gains_to_Extend_as_BoJ_Stands_Pat_Fed_Tapers_Less_than_Expected_body_Picture_1.png, Anstieg des Yen sollte sich ausweiten, da BoJ stillsteht, Fed kürzt weniger als erwartet

Fundamentale Prognose für den Japanischen Yen: Bullisch

- Die BoJ kämpft gegen einen überzogenen USD/JPY und andere Yen Crosse

- USD Verluste vor FOMC begrenzt, BoJ-Pause zur Unterstützung des JPY

- Überragende Yen-Leistung hält an; Euro rutscht trotz stärkerer Peripherie-Schulden

Der Japanische Yen war in der vergangenen Woche die Währung mit der besten Leistung und stieg um +3,45% gegen den US Dollar, wobei der USD/JPY bei ¥94,10 schloss, das tiefste Level seit dem 4. April, dem Tag, an dem die Bank of Japan ihre umwerfenden QE-Maßnahmen ankündigte, die das Paar letztendlich innerhalb von vier Wochen durch die 100,00 beförderten. Obwohl der Yen bis zum Montag, nach dem Schlag des US-Arbeitsmarktberichts vom 7. Juni, nachließ, scheiterte das Meeting der BoJ am Dienstag die nötigen Ergebnisse zu liefern, um den Yen wieder auf seinen Platz zu verweisen: Maßnahmen um die jüngste JGB Volatilität anzugehen.

Die Protokolle des Meetings der BoJ im Mai, die am Donnerstag veröffentlicht wurden, zeigten, dass die Zentralbank sich nicht im geringsten um die schwebende Volatilität der japanischen Finanzinstrumente sorgte. Doch mit einem vorherwissenden Kommentar sagte wenigstens ein Mitglied, dass die neusten Maßnahmen aufgrund von unrealistischen Erwartungen eine Provokation der Volatilität in den Anleihemärkten riskierten. Diese Ansicht traf auf die gegenteilige Meinung, dass die Anleihekäufe der BoJ im großen Stil einen Abwärtsdruck auf die Zinsen erhalten würden. Zu diesem Zeitpunkt wissen wir, dass dieses einzelne Mitglied recht hatte; doch die kollektive Meinung regiert, was bedeutet, dass keine neuen Maßnahmen erwartet werden sollten - und dass jegliche kurzfristigen Liquiditätswerte wohl mehr oder weniger auf auf LTRO im japanischen Stil (der EZB im Dezember 2011 und Februar 2012) hinauslaufen würden, was eventuell nicht ausreichen wird, um die jüngste Angst zu beseitigen.

Wahrlich ist die BoJ, heute mehr als je, einer von zwei inländischen, fundamentalen Faktoren, die Einfluss auf den Yen nehmen. - Der andere sind die "Abenomics". Momentan pausieren die "Abenomics", hinsichtlich dessen, dass die jüngsten 1Q’13 BIP-Zahlen nach oben revidiert wurden, und vor den japanischen Landtagswahlen Mitte Juli werden wohl angesichts der Kontroverse um die "Abenomics" kaum neue Maßnahmen durchgesetzt werden. Zu diesem Zeitpunkt macht es wenig Sinn für den japanischen Premierminister, Shinzo Abe, politisches Kapital auszugeben, wenn er damit ein paar Wochen, bis nach dem Sieg seiner Partei bei den Landtagswahlen, warten kann.

Besonders in Anbetracht des USD/JPY wird das Meeting der Federal Reserve am 19. Juni ohne Zweifel für das Paar übermäßige Volatilität erzeugen, wenn man die Spekulationen um den Stand von QE3 bedenkt. Vor dem Meeting am Mittwoch zeigt sich, dass der Markt eine ziemlich starke Verlangsamung von QE3 bereits einkalkuliert - vielleicht eine Kürzung des Programms von $25 Mrd. auf $35 Mrd. Diese Erwartung scheint angesichts des dezenten Kerninflationsdrucks und des nur mäßigen Wachstums im Arbeitsmarkt überzogen. (Die 3-monatigen, 6-monatigen und 12-monatigen Durchschnitte fielen alle als Ergebnis der NFP-Statisktik für Mai.) Falls es eine QE3-Reduzierung gibt, wird diese wesentlich kleiner ausfallen als die Marktteilnehmer einkalkulieren; Alles, was weniger als $15 Mrd. ist, könnte kurzfristig zu einer Rallye bei den US Treasuries führen, was weiteren Druck auf den USD/JPY ausüben würde.

Anderenorts bleiben die Rohstoffwährungen – der Australische, Kanadische und New Zealand Dollar – unter Beschuss. Grund dafür ist der zunehmend negative Ausblick auf das chinesische Wachstum, der für die nahe Zukunft keine Anzeichen einer Verbesserung erfährt. Doch für die Marktpositionierung des Rohstoffblocks – die Markteilnehmer sind extrem short – ist ein größerer Pullback beim AUD/JPY, CAD/JPY und NZD/JPY zu diesem Zeitpunkt eine realistische Erwartung, obwohl für diese Woche Range-Trading Bedingungen vorliegen könnten, während sich die Positionierungen für den Rohstoff-Block mäßigen und der Yen nach dem Zinsentscheid der Fed am Mittwoch eine Rallye erlebt.

In Sachen der europäischen Währungen gegen den Yen, erscheint der EUR/JPY am schwächsten, inmitten von sich weitenden Peripherie-zu-Kern Bond Zins-Spreads, besonders festzustellen bei der Weitung von italienischen-deutschen und spanischen-deutschen Differentialen seit dem Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank am 6. Juni. Die europäischen Aktien schlossen für die vierte Woche in Folge mit einem Fall, was nach einer größeren Korrektur im Euro verlangt. Insgesamt ist der Ton hier klar: Die "Risk-Off" Stimmung des Markts verbreitet sich schnell, und die Bedingungen justieren sich weiterhin für eine weitere zukünftige Yen-Stärke.

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