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Die BoJ kämpft gegen überspannte USD/JPY und andere Yen Crosses an

Die BoJ kämpft gegen überspannte USD/JPY und andere Yen Crosses an

2013-06-14 01:03:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

In einem Zeitraum von etwas mehr als sieben Monaten fiel der Japanische Yen gegenüber seinen liquidesten Gegenwährungen zwischen 22 und 33 Prozent. Dies ist eine unglaubliche Geschwindigkeit für den FX-Markt. Während der Yen als überkauft angesehen werden hätte können, nachdem er Ende 2011 ein Rekordhoch erreicht hatte und sich weigerte sich bei diesem allgemeinen Level abzuwerten, lag offensichtlich mehr hinter dem Run-up von September 2012 bis Mai 2013 als eine einfache Verschiebung bei den spekulativen Interessen. Die proaktive Triebkraft war der Stimulus.

Während des Fallout in der "Großen Rezession" und der folgenden globalen Finanzkrise, schritten die Zentralbanken ein, um das System zu stabilisieren. Ab da stiegen die massiven Liquiditätsprogramme, da die Zielsetzung sich verschob, um die wirtschaftliche Erholung zu unterstützen. Jahre später scheint das Wachstumsziel sich in eine Bemühung zur "Wohlstandsschaffung" gewandelt zu haben. Die Federal Reserve (Fed) hat die Bemühungen mit beträchtlicher Wirkung ausgenutzt. Stabile Märkte, langsames aber beständiges Wachstum und aufsteigende Kapitalmärkte erzeugten die Missgunst der Zentralbanken. Schlussendlich entschied Japan – durch volatile Wirtschaftsschwankungen, anhaltende Deflation und langfristige demographische Probleme unter Druck – in die Fußstapfen der US Behörden zu treten.

Obwohl sie schworen, dass es ihr Anliegen sei eine lange Deflation zu beenden, übernahm die Bank of Japan ein unbefristetes Stimulus-Programm – ähnlich dem QE3 der Fed – welches über den zusätzlichen Vorteil verfügte den Japanischen Yen abzuwerten. Dies ist in vielerlei Hinsicht günstig, nicht nur um die in Japan produzierten Waren auf globaler Ebene billiger zu machen. Dieser Schritt war jedoch sicherlich keine Überraschung.

Die Offiziellen starteten eine Kampagne, um die Währung nach unten zu drängen; dies begann mit dem neuen Premierminister Shinzo Abe, ging weiter mit dem damaligen BoJ Gouverneur Shirakawa und wurde letztendlich durch den aktuellen BoJ Gouverneur Kuroda übernommen. Im unteren Chart sehen wir den unglaublichen Anstieg der Yen basierten Crosses (Abwertung des Yen, da er die zweite Währung der Paarung ist) seit Mitte September. Dies ist eine Bewegung, die weit vor der tatsächlichen Umsetzung der ernsthaften Politik begann. Der Markt ist vorausschauend und kalkuliert die erwarteten Entwicklungen ein.

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Ein "Vorlaufen" bei ernsthaften politischen Veränderungen erwies sich als besonders effektiv – obwohl beide, die japanische Regierung und die Zentralbank unterstrichen, dass die Abwertung der Währung nicht das Ziel ihrer Führung/Politik sei, seitdem die G7 und G20 eine warnende Aussage gegen das wettbewerbsorientierte Abwerten (ein technischer Begriff für "Währungskrieg") machten.

Dennoch könnten die eigenen Erwartungen des Markts dies, was vernünftigerweise durch die tatsächliche Politik erreicht werden könnte - was begrenzt ist - übertroffen haben. Wir können dies in dem unteren Chart erkennen. In dieser Grafik sehen wir die relative Entwicklung des USD/JPY und allen anderen Yen Crosses seit dem 4. April, als die BoJ einen noch nie dagewesenen Schachzug einführte, um ihre Geldbasis um ¥60-70 Billionen pro Jahr durch reguläre Käufe von ETFs, japanischen REITS und japanischen Staatsanleihen (JGBs) zu erhöhen. Während der Yen sofort danach einen weiteren soliden Stoß nach unten erhielt (Yen Crosses nach oben), ließ das Engagement allmählich nach.

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Zweifel begann in die Märkte zu kriechen. Die Investoren sind sich der Pläne der Bank of Japan bewusst, mit Anlagenkäufen, die auf die Wertzuwachs von Anlagen, Abwertung des Yen und Mäßigung der Volatilität gerichtet sind, im Markt in beträchtlichem Maß anwesend zu bleiben. Doch die Zentralbank kämpft eine harte Schlacht. Es gibt eine Reihe von systemischen Problemen, welche die Situation der BoJ wesentlich komplizierter machen als die der Fed. An der Spitze von allen steht das Gespenst einer generellen Risikoaversionsbewegung der globalen Kapitalmärkte.

Falls sich in die Psyche des Markts Angst einschleicht, wird der erhöhte Carry Trade im Forex eins der größten Opfer sein. In der unteren Grafik sehen wir die Wechselkursrate des AUD/JPY (mit dem höchsten Carry der liquiden Yen Crosses) gegenüber dem kurzfristigen Gewinn, den sie bereit stellt. Die "Rendite" des Trades divergierte auf bedeutende Weise von den aktuellen Kurslevels.

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Ein Schüren von Risikoaversion hat sich in den globalen Finanzmärkten als extrem schwierig erwiesen, doch die unglaubliche Gefahr, die davon ausgeht, macht eine Vorbereitung notwendig. Im Fall einer solchen Verschiebung, gibt es mehr als nur ein paar kurzfristige Yen Long-Setups, mit entsprechender Aussetzung (verwenden Sie Mirror Trader um einen Yen-Korb zu traden– long oder short). Zunächst haben wir den USD/JPY, der endlich in dieser Woche unter sein 100-Tage Moving Average gerutscht ist und nun der beträchtlichen Trendlinie und langfristigem 38,2 Prozent Fibonacci Retracement gegenübersteht.

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Charting erstellt von John Kicklighter, mit Marketscope 2.0

Ein weiteres auffallendes Paar ist der EUR/JPY, welches seine eigene gemeinsame Unterstützung bei 126,50 herausforderte, bevor es eine dramatische Bemühung unternahm, auf der bullischen Seite zu bleiben. Aber eine einfache Einschätzung der aktuellen Bedingungen können wir in der unteren Grafik sehen: Das Momentum ist bereits überhitzt. Das Paar verbrachte 202 Handelstage in Folge über seinem 100 Tage Moving Average. In dem vergangenen Jahrzehnt kann nur ein 206-tägiger Run bis zum 1. März 2007 diesem unglaublichen Tempo gleichkommen.

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Charting erstellt von John Kicklighter, mit Marketscope 2.0

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DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.