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Euro sollte Rallye erleben, da EZB an Negativzins-Implementierung scheitert

Euro sollte Rallye erleben, da EZB an Negativzins-Implementierung scheitert

2013-06-01 02:28:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
Teile:
Euro_to_Rally_as_ECB_Fails_to_Implement_Negative_Rates_body_Picture_1.png, Euro sollte Rallye erleben, da EZB an Negativzins-Implementierung scheitert

Fundamentale Prognose für den Euro: Bullisch

  • Euro fällt unter $1,3000 nach Vorschlag weiterer EZB-Intervention
  • EUR/USD kämpft um $1,3000 inmitten von Gleichgewichtsfindung zum Monatsende
  • EUR/USD bleibt trotz Dip unter $1,2900 gestützt

Der Euro war in dieser Woche ein herausragender Performer, trotz Aufblitzen von extremer Volatilität – der EUR/USD erlebte Zahlen nahe zu $1,3100 und 1,2800 – da eine leichte Verbesserung der Daten, gekoppelt mit einer allgemeinen Angst unter einigen der Gegenstücke der Einheitswährung, einen Anstieg ermöglichte. Klar gesagt: Das Wirtschaftsbild der Euro-Zone ist immer noch schrecklich, mit einer Arbeitslosenquote, die im April auf 12,2% traf, was ein Allzeithoch darstellt. Die Arbeitslosenquote unter den jungen Menschen (25 Jahre und jünger) schießt weiterhin in die Höhe und liegt nun bei 62,5%. Natürlich ergibt sich aus der Wirtschaftskrise eine Sozialkrise, die in den kommenden Monaten an Prävalenz gewinnen wird, da die US-Wirtschaft relativ gesehen nach oben tendiert, was Europa noch schlechter aussehen lässt.

Glücklicherweise - für den Euro - ziehen Probleme außerhalb der Region momentan wesentlich mehr Aufmerksamkeit auf sich, wodurch sich die Möglichkeit weiterer Gewinne, besonders gegen die Rohstoff-Währungen, bietet. Politische Spannungen reduzierten sich in den letzten Wochen, da die Weltwirtschaft anscheinend auf die deutschen Wahlen im September wartet, denn wenn wir ehrlich sind, werden sich in der Grundhaltung zu Sparsamkeit keine wesentlichen Veränderungen abzeichnen bis Angela Merkel sich der Beibehaltung des Kanzleramts sicher sein kann.

Auf der Sparsamkeits-Front ergaben sich gute Neuigkeiten, die dem bullischen Euro-Hintergrund, der sich seit Mitte Mai aufbaute, Unterstützung bieten. Mitte der Woche wurde bekannt gegeben, dass die Europäische Union ihre Exzessiv-Defizit Maßnahme gegen Italien beendet hat. Dies ist der erste Schritt in die richtige Richtung für die drittgrößte Volkswirtschaft der Euro-Zone, und vielleicht wird das bedeuten, dass irgendein steuerlicher Stimulus am Horizont auftauchen könnte. Dennoch, die Europäische Kommission warnte, dass die Sparsamkeit anhalten sollte, um das Finanzdefizit des Landes von den 5,5% des BIP in 2009 auf die 3,0% Schwelle zu bringen, die von den EU-Richtlinien verlangt wird – was bis zum letzten Jahr hätte erreicht werden sollen. Angesicht der aktuellen Ziellaufbahn des Defizits, scheint die EZ-Prognose für Italien für eine weitere Reduzierung von 2,9% in 2013 und 2,5% in 2014 zu stehen.

Letztendlich bieten diese zwei Datenpunkte ein interessantes Nebeneinander für die Politiker: Auf der einen Seite hat sich die Arbeitsmarktkrise der Region noch nie in einem schlimmeren Zustand befunden, auf der anderen Seite hat einer der größten Verursacher der exzessiven Schuldenanhäufung sich signifikant verbessert. Die Maßnahmen erfahren ihren beabsichtigten Zweck, jedoch zu geringeren Kosten.

Die erste Chance erkennen zu können, wo die Europäische Zentralbank hinsichtlich dieser Angelegenheit steht, wird sich diese Woche ergeben, da sich der Druck zurück zur Zentralbank verschoben hat, etwas zu unternehmen. - Irgendetwas, um die Kreditwesen in der Region wieder zu beleben. Laut Daten, die am Mittwoch von der EZB veröffentlicht wurden, fielen Kredite an die Euro-Zone um -0,9% im Jahresvergleich im April, schlechter als die Prognose von -0,7% im Jahresvergleich. Dies stellte den zwölften Monat in Folge dar, in dem ein Zusammenzug festzustellen war, was das Zögern der Banken unterstreicht, Kapital in das Umfeld zu spritzen. Der Kern erfährt keine solcher Probleme. Es gibt einen offensichtlichen und prävalenten Zwiespalt zwischen dem Kreditwachstum in Deutschland und dem in Spanien, zum Beispiel: Kredite waren in Deutschland um +0,3% im Jahresvergleich gestiegen, während sie sich um -8,8% im Jahresvergleich in der selben Periode in Spanien zusammenzogen.

Daher wird es extreme Diskussionen über die Wirksamkeit eines Kreditprogramms für kleine und mittelgroße Unternehmen (SME) geben, die darauf ausgerichtet sind die Banken anzuspornen die günstigen Kreditbedingungen der EZB weiterzugeben, während die EZB sich den Kopf zerbricht, was sie als nächstes tun könnte, um das Kreditwesen zu fördern. Eine Maßnahme, die in Erwähnung gezogen wird, ist die Implementation von negativen Einlagenzinssätzen. Einlagenzinssätze sind das, was die EZB den Banken für deren Einlagen bei der EZB zahlt. Negative Zinsen würden die Banken zwingen an die EZB zu zahlen – und Kapital vernichten. Dies sollte die Banken verleiten ihre Kreditvergaben zu erhöhen, und auch die Kapitalausgaben erhöhen – beides würde für eine besonders notwendige Unterstützung in der wirtschaftlich und sozial unter Druck stehenden Region sorgen.

Da negative Einlagenzinsen sich sicherlich schlecht auf den Euro auswirken würden, ist es momentan unwahrscheinlich, dass die EZB diesen Schritt gehen wird – vorerst. Geteilte Fronten bleiben, obwohl das italienische Mitglied des EZB-Rat, Ignazio Visco, am Freitag sagte, dass die EZB “bereit ist einzuschreiten”, um die Zinsen zu drücken. Drei bekannte EZB-Offizielle – Vizepräsident Vitor Constancio, Joerg Asmussen und Christian Noyer – wiesen darauf hin, dass Negativzinsen sich noch am Beginn der Diskussion befänden, und dass die EZB keiner Implementierung nahe sei. Dementsprechend könnte angesichts des EZB Zinsentscheids am Donnerstag als das bekannteste Ereignis auf dem Kalender dieser Woche, ein Halten der Politik einiges des bereits einkalkulierten Negativzins-Drucks auf den Euro erleichtern, was eine Rallye bis zum Ende der ersten Juni-Woche ermöglichen könnte. –CV

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