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Australischer Dollar schaut auf RBA und US Arbeitsmarkt zwecks Orientierung

Australischer Dollar schaut auf RBA und US Arbeitsmarkt zwecks Orientierung

2013-06-01 01:34:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:
Forex_Australian_Dollar_Looks_to_RBA_US_Jobs_Data_for_Direction_body_Picture_5.png, Australischer Dollar schaut auf RBA und US Arbeitsmarkt zwecks Orientierung

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Neutral

  • Australischer Dollar findet inmitten von allgemeiner Trade-Liquidation Unterstützung
  • AUD/USD technische Analyse: Verkäufer zielen auf Freilegung der 0,95

Vermarktung der Veränderungen der Marktstimmung mit dem DailyFX Speculative Sentiment Index.

Der Australische Dollar befand sich erneut in der letzten Woche unter Druck, als eine verändernde geldpolitische Erwartung die Nachfrage der Hochzinswährung weiter untergrub. Die starke Ohnmacht im Wechselkurs des AUD/USD seit Anfang Mai wurde von einer schnellen Verengung des Zins-Spread zwischen den Benchmark US und den Australischen Bond-Renditen begleitet. Dies impliziert eine Aussie-negative Neuangleichung der Erwartungen der Investoren angesichts der entsprechenden Renditen einer Währung gegenüber der anderen. Dieser Spread erreichte in der letzten Woche das tiefste Level seit Anfang Februar 2009 und schickte den AUD/USD abwärts auf den schwächsten Schlusskurs seit Oktober 2011.

Die kommende Woche wird sicherlich weitere Volatilität vor dem Hintergrund von wichtigem Eventrisiko auf der australischen und US-Seite der Gleichung erleben. Die Reserve Bank of Australia (RBA) sollte ihre geldpolitische Bekanntgabe machen. Daten von Credit Suisse lassen vermuten, dass die Investoren dieses Mal eine mäßige 17 Prozent Wahrscheinlichkeit einer weiteren 25 Basispunkt Kürzung einkalkulieren. Die Ökonomen scheinen zuzustimmen, und nur einer von 25 Analysten, die von Bloomberg vor dem Meeting befragt wurden, erwarten, dass Glenn Stevens und Kollegen den Leitzins auf ein neues Rekordtief von 2,5 Prozent bringen. Dies lässt vermuten, dass der Fokus auf den Ton der Aussage, die den Zinsentscheid begleitet, gerichtet sein wird. Die Protokolle vom Treffen der RBA im Mai wiesen darauf hin, dass die Entscheidungsträger vorerst eine abwartende Haltung einnehmen könnten, und eine entsprechende Rhetorik in der Juni-Bekanntgabe könnte sich als unterstützend für den Aussie erweisen.

Jeglicher korrektiver Anstieg nach dem RBA Zinsentscheid könnte sich jedoch als kurzlebig erweisen, da der Fokus der Märkte sich auf die US-Datenagenda richtet, wo am Freitag das Licht auf die US Beschäftigungszahlen fällt. Übereinstimmende Prognosen lassen vermuten, dass die Top Volkswirtschaft der Welt im Mai 165.000 Stellen zugefügt hat. Eine Statistik in Übereinstimmung mit den Erwartungen würde unter den 3- und 6-monatigen Trenddurchschnitt fallen – beide liegen momentan über der genau beobachteten 200 Tsd./Monat Schwelle – ebenso wie der 12-monatige Durchschnitt bei 173 Tsd. Das könnte die Erwartungen einer baldigen Reduzierung der Größe der monatlichen Federal Reserve QE3 Anlagenkäufe abkühlen. Dies könnte auf die US-Zinsen drücken und den Spread zwischen ihnen und deren australischen Gegenpart ausweiten, was den US Dollar gegenüber dem Aussie tiefer drücken würde. Die Nonfarm Payrolls (NFP) Zahl hat jedoch in den letzten 12 Monaten dazu tendiert die Erwartungen zu übertreffen, und die Revisionen seit Anfang 2013 haben in überwältigender Weise die Oberseite begünstigt, was auf jeden Fall ein USD-stützendes Ergebnis ermöglicht.

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