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Wird EUR/USD aufgrund heftiger Daten, Risikotrends 1,3000 oder 1.2750 durchbrechen?

Wird EUR/USD aufgrund heftiger Daten, Risikotrends 1,3000 oder 1.2750 durchbrechen?

2013-05-25 03:50:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
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Wird EUR/USD aufgrund heftiger Daten und Risikotrends 1,3000 oder 1,2750 durchbrechen

Fundamentale Prognose für den Euro: Bullisch

  • Bundesbank erwartet, dass deutsche Wirtschaft sich merklich verbessert
  • PMIs der Eurozone zeigen zaghafte Verbesserung, trotzdem im schrumpfenden Bereich
  • EUR/USD prallt von Trendlinienunterstützung ab, aber für wie lange…

Der Euro machte vergangene Woche für sich selbst keine überzeugende Bewegung - er gab sich damit zufrieden im Windschatten von stärkeren Gegenwährungen wie dem US-Dollar zu bleiben. Jedoch werden die Fundamentalaspekte der Euroregion nächste Woche einen Haufen Trading-Aktivität in diesem Zeitraum erzeugen. Wenn man die Agenda für angesetztes Eventrisiko betrachtet, erkennt man eine starke Runde mit Veröffentlichungen, die die schmerzliche Wirtschaftsleistung der Region und die angenehm übersehenen finanziellen Erschütterungen in Schlüsselbereichen ansprechen werden. Und natürlich sollten wir niemals den überwältigenden Einfluss übersehen, den das Investorensentiment selbst über eine Währung haben kann, die von einer zweifelhaften Ruhe abhängt.

Es gibt zwei Säulen mit fundamentalem Interesse, wenn es auf die Gesundheit der Eurozone und deren Wirtschaft ankommt: Die übergreifende Rezession und das konstante Risiko des Aufflammen einer Finanzkrise. Nach Jahren gebeutelter Nerven in diesen beiden Realitäten wurden die Investoren für diese Bedingungen tolerant, wenn keine Bedrohung durch einen unmittelbaren Kollaps besteht. Mit anderen Worten sind Trader willens, falls keine Krise aufflammt, der fragwürdigen Investitionsumgebung ins Auge zu sehen, um Anlagen hinterherzujagen, deren Kurse unten und deren Renditen aufgrund von zuvor anschwellender Panik hoch sind.

Bezüglich des Wachstums gibt es wenig wichtiges Eventrisiko, welches den Euro, Staatsschulden und den Kapitalfluss in der Region aufrühren kann. Vor nur wenigen Wochen zeigten uns die Ziffern des BIP des ersten Quartals, dass die dauerhafte Rezession in den Peripheriestaaten die Kernstaaten nach unten zieht, wobei das Wachstum Deutschlands geringer und die Schrumpfung der französischen Wirtschaft größer war. Die Hoffnung scheint jedoch immer noch hoch - was weiter durch die PMI-Ziffern (monatlicher Ersatz für die größeren Wachstumsziffern) gestützt wurde, die sich vergangende Woche leicht verbesserten. Dennoch sollte man erwähnen, dass sogar diese Verbesserungen die Eurozone im schrumpfenden Bereich halten.

Ganz oben auf der Liste, sollten wir auf die halbjährlichen Wirtschaftsprognosen des OECD schauen. Diese werden einen breiteren Blick über die Region bieten und den Ton für internationale Investoren festlegen. Falls es eine Einschätzung geben sollte, die unter den eigenen Prognosen der nationalen Regierungen oder sogar derer des IWF liegt, könnte dies viele flatterhafte Investoren beunruhigen. Wie umfassend die Einschätzung dieser multinationalen Einrichtung auch ist, verblasst das marktbewegende Potenzial eines Szenarios eines Extremfalls im Vergleich zu den BIP-Ziffern Sloweniens im 1. Quartal, die am Freitag anstehen. Da das Land als das nächste Kapitel der Finanzkrisensaga der Eurozone angesehen wird, kann ein schlechter Ausgang fast versichern, dass noch ein weiteres Land Hilfe erbitten muss. Und nun, da die "Bail-ins" die bevorzugte Methode sind, wäre es eine weitere Gelegenheit, die bereits hauchdünne Geduld der Investoren auf die Probe zu stellen.

Das Wachstum ist ein ständiges Dilemma, aber die finanzielle Stabilität kommt und geht mit einem größeren Einfluss über die Währung und die Zinsmärkte. Es ist nicht schwer, vorherzusagen, wer und was in der Zukunft eine ernsthafte Bedrohung sein wird, aber es ist schwierig festzulegen, "wann". Spanien beispielsweise lebt mit geliehener Zeit und Fonds, wobei der Bankensektor weitere €10 Milliarden für zukünftige Darlehensverluste für jüngst aufgerechnete Schulden über €200 Milliarden beiseite stellen muss. Der Budgetbericht für das aktuelle Jahr des Landes wird ein bemerkenswerter Bericht sein, aber der jüngste Anstieg bei den 10-jährigen Staatsanleiherenditen des Landes stellt wahrscheinlich die spürbarere Bedrohung dar. Währenddessen wurde Portugal ziemlich ignoriert, da es Länder in viel schlechterem Zustand gibt. Gleichzeitig sollten wir nicht das Potenzial eines schlechten Ergebnisses im Finanzstabilitätsbericht der Bank von Portugal übersehen (steht am Dienstag um 14:00 GMT an). Wir können auch an die Front der Krisenentwicklung schauen, da Slowenien, Zypern und Griechenland kleinere - aber weitaus explosivere - Bedrohungen für das System sind. Dennoch ist das schlagzeilenwürdigste Ereignis auf der Agenda die jährliche Politikeinschätzung- und -Empfehlung der EU am Mittwoch.

Wünschenswert wäre ein vorzeitiger Funke für eine starke Marktbewegung, aber solche Triebkräfte sind im Vorfeld oft unklar und unbekannt. Ein ernsthaftes Problem in Slowenien oder sogar Deutschland kann "heruntergespielt werden", falls ein hohes Level an Toleranz für Risiko im breiteren Markt vorherrscht - wo die Furcht einer Krisenausweitung gering und die Jagd nach Gewinnen hoch ist. Deswegen sollten Euro Trader ebenso das Sentimentlevel in den breiteren Märkten scharf im Auge behalten. Falls die Angst Zug bekommt, womit die Kapitalmärkte letzte Woche drohten, könnten eine regionale Rezession und eine hohe Wahrscheinlichkeit eines weiteren finanziellen Ausbruchs den Euro schnell in ernsthafte Probleme bringen…

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.