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Sterling strauchelt, da Desinflation beschleunigt; leichte Woche steht an

Sterling strauchelt, da Desinflation beschleunigt; leichte Woche steht an

2013-05-25 04:16:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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Sterling_Stumbles_as_Disinflation_Accelerates_Light_Week_Ahead_body_GBP.jpg, Sterling strauchelt, da Desinflation beschleunigt; leichte Woche steht an

Sterling strauchelt, da Desinflation beschleunigt; leichte Woche steht an

Fundamentale Prognose für das Britische Pfund: Neutral

  • EUR/GBP Technische Analyse 24.05.13
  • Ben (Bernanke) vergessen und nächste Woche den Yen handeln
  • GBP/USD vollführt Wende ab Tief vom 04.04.

Das Britische Pfund war vergangene Woche eine der sich am schlechtesten entwickelnden Währungen und ließ den Australischen und Kanadischen Dollar um +0,53% und beziehungsweise +0,08% knapp hinter sich. Die dramatische Kehrtwende von beiden der traditionelleren Safe-Haven, des Japanischen Yen und Schweizer Franken, kam inmitten eines ebenso dramatischen Ausverkaufs der weltweiten Aktienmärkte; dies scheint dem Sterling etwas Gunst von den Tradern gekostet zu haben. Als die weltälteste und eine der liquideren Währungen, öffnete die Krise der Eurozone ohne den Schweizer Franken als brauchbarer Safe-Haven dem Sterling die Tür, um diesen Platz einzunehmen. Da sich die Welt zurück zu den traditionellen Safe-Havens bewegte und die Probleme der Eurozone in Wartestellung sind, musste das Britische Pfund folglich dafür büßen.

Exogene Einflüsse waren jedoch nicht der einzige Grund, warum das Britische Pfund fiel. Die Daten dieser vergangenen Woche zeigten, dass die Desinflation - positiver, aber abschwächender Preisdruck - einsetzt, wobei der Verbraucherpreisindex von April einen beträchtlichen Fall auf +2,4% im Jahresvergleich aufwies, die niedrigste Rate seit September. Insgesamt gab es nur zwei VPI-Berichte, die eine Inflation bei 2,4% im Jahresvergleich oder weniger in den vergangenen drei Jahren zeigten, abgesehen von der Veröffentlichung im April: Juni 2012 bei +2,4% und September 2012 bei +2,2% im Jahresvergleich. Wenn man es vergleicht, sollte man anmerken, dass das Britische Pfund in den drei Monaten nach diesen Berichten zulegte. Nach dem Bericht vom Juni gewann der GBP/USD bis Ende September +2,85%; nach dem Bericht vom September gewann der GBP/USD +0,54% (dies ist durch die aufkommende Schwäche des Yen leicht verzerrt, da der GBP/JPY im 4. Quartal 2012 um +10,62% emporschnellte).

Das groß Bild sollte man mit den schwächer als erwarteten Inflationsziffern betrachten, welche übrigens eine Beschleunigung des Rückgangs des GBP/USD auf ein wöchentliches Tief bei $1,5031 auslösten, was der Marke 1,5000 seit dem 4. April am nächsten kam, als der Kurs bis auf 1,5032 nachgab (Hinweis: Vorheriges Tief, das hält). Die Inflation bleibt für die Bank of England eine Besorgnis, welche von einer eigenen, bedeutenden Lockerungsmaßnahme Abstand hielt (bedeutend ist dank der Maßnahmen der Bank of Japan und der Federal Reserve ein relativer Ausdruck).

Gemäß der Sitzungsprotokolle der BoE, die diese Woche veröffentlicht wurden, “wird der nationale Kostendruck während des Prognosezeitraums wahrscheinlich nachlassen, während das Produktivitätswachstum schrittweise zurückkehrt. Es wird angenommen, dass die mittelfristigen Inflationserwartungen am Ziel verankert bleiben. Externer Kostendruck sollte wahrscheinlich nachlassen. Insgesamt bedeuten diese Annahmen, dass die Inflation schrittweise während des Prognosezeitraums zurückgeht.Auch deshalb sollte die Inflation wahrscheinlich die meiste Zeit der nächsten zwei Jahre nicht über dem Ziel von 2% liegen.”

Inflation ist die wichtigste Angelegenheit im Fokus der nächsten Woche, da es eine ziemlich leichte Wirtschaftsagenda gibt, und nun da die Desinflation eingesetzt hat, könnte die BoE ihren Ton verändern – bald. Gouverneur Mervyn King geht im Juli, und dann wird Mark Carney die Führung übernehmen. Gouverneur Carney ist ein Verfechter der nicht-traditionellen Lockerungsmaßnahmen gewesen, wenn die Zentralbankpolitik an ihre traditionellen Grenzen stieß – Null oder Nahe-Null-Zinssätze. Falls dieser Trend der Disinflation sich fortsetzt, gibt es eine gute Chance, dass er kommende Gouverneur die Lockerungspolitik der BoE via anderen Wegen ausweiten wird, vielleicht sogar ein BIP-Nominalziel.

Vor allem im Kontext einiger heftigen aktuellen Bewegungen im FX-Markt, wird das Britische Pfund bislang als neutral angesehen, da der Markt die Pros und Kontras der Bedeutung der neuen Preisdaten im Kontext einer langsam wachsenden Wirtschaft abwiegt. Technisch gesprochen brach der EUR/GBP aus seinem Abwärtstrend ab den Hochs vom 12. März und 17. April aus, während der GBP/USD auf sein niedrigstes Level seit fast zwei Monaten fiel. Da auch der GBP/CHF und GBP/JPY im Aufruhr sind, ist das Britische Pfund durch das Fehlen an politischer Reaktion von fiskalischer oder monetärer Seite scheinbar paralysiert, was es in den kommenden Wochen in einer heiklen Situation belässt. -CV

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