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EUR/USD könnte abprallen, da PMIs vom Mai Anstieg anstreben

EUR/USD könnte abprallen, da PMIs vom Mai Anstieg anstreben

Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
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EUR/USD könnte abprallen, da PMIs vom Mai Anstieg anstreben

Fundamentale Prognose für den Euro: Bullisch

  • Bruch des Euro nach unten ist das einzig Wahre
  • Euro findet trotz des bedeutenden Rückgangs bei der Bauleistung Kraft
  • EUR/USD verliert $1,3000

Der Euro war vergangene Woche die Major-Währung, die sich am zweitbesten entwickelte, auch wenn er gegenüber dem US-Dollar um 1,17% nachgab und der EUR/USD die Woche bei $1,2839 schloss. Hauptsächlich zeigte sich die Stärke des Euro gegenüber den Rohstoffwährungen, welche Dank der zunehmenden Befürchtungen einer globalen Verlangsamung und eines Hochs in der "Superphase" der Rohstoffe in Liquidationsmodus blieben. Klar hatten die Daten der vorherigen Woche wenig Einfluss auf den Euro, da die BIP-Berichte für das 1. Quartal 2013 von Frankreich, Deutschland, Italien und der gesamten Eurozone bei jeder Kennzahl enttäuschten.

Falls die wichtigen Wachstumsziffern einen Einfluss hatten, war dies gegenüber dem US-Dollar ersichtlich, dessen eigene Aussichten dank eines Anstiegs im Immobiliensektor und des Arbeitsmarktes zunehmend bullisch wirken. Die wachsende Divergenz zwischen den Wirtschaften der Eurozone und der USA drängt die entsprechenden Geldpolitiken der Regionen in verschiedene Richtungen (auch wenn ein großer Teil davon Spekulationen bleiben).

Ende dieser Woche kamen Gerüchte auf, dass die Europäische Zentralbank zunehmend die Folgen von negativen Zinssätzen auf die Wirtschaft der Region diskutiert, wobei von einigen der größeren Bankeninstitute berichtet wurde, dass sie kontaktiert wurden, um den möglichen Auftrieb, den die Maßnahmen für die Banken bringen würden, abzufragen. Natürlich ist dies die Art und Weise der EZB, Darlehen an kleine und mittlere Unternehmen zu schüren - indem sie die Banken bestraft, die auf freien Geldern sitzen. Die Federal Reserve signalisierte andererseits, dass der Moment für ein Auslaufen von QE3 näher rückt, was dazu beitragen würde, dass der Abwärtsdruck auf US-Gewinne gemindert wird und daher Auftrieb für den Greenback liefert.

Während sich die Volkswirtschaften der Eurozone zunehmend ungleichen Perioden gegenübersehen, wird der Euro wahrscheinlich zunehmendem Abwärtsdruck, besonders gegenüber dem US-Dollar, begegnen, da die EZB gezwungen wird, der Einführung ihrer eigenen Art von QE immer näher zu kommen. Aber da letzte Woche ein guter Anteil von sekundären US-Daten schwächer als erwartet ausfiel, zusammen mit einigen verbesserten wichtigen Ziffern in der kommenden Woche, hat der Euro Spielraum, um erneut in Richtung $1,3000 gegenüber dem US-Dollar zuzulegen.

Die kommende Woche ist nicht genau das, was man als "vorgezogen" beschrieben würde, da alle wichtigen Ereignisse der Woche gemäß dem DailyFX Wirtschaftskalender zwischen Donnerstag und Freitag eintreten. Am Donnerstag werden die ersten Berichte über den PMI Deutschlands und der Eurozone von Mai veröffentlicht, und von allen Aspekten wird Verbesserung erwartet: Es wird erwartet, dass der deutsche PMI Herstellungsindex von 48,5 auf 48,1 ansteigt; der deutsche PMI Dienstleistungsindex sollte von 49,6 auf neutral bei 50,0 zurückkehren; der Herstellungsindex PMI der Eurozone sollte eine weniger starke Schrumpfung signalisieren, von 46,7 auf 47,0; der Dienstleistungsindex PMI der Eurozone sollte von 47,0 auf 47,2 ansteigen; und der PMI Gesamtindex der Eurozone sollte ab 46,9 erneut auf 47,2 ansteigen.

Am Freitag werden die endgültigen deutschen BIP-Berichte des 1. Quartals 2013 wahrscheinlich keine starke Reaktion hervorrufen, ausgenommen sie verschieben sich nach unten, was das Land in eine neutrale Position, oder schlimmer, eine Rezession, versetzen würde, was für den Euro äußerst negativ wäre (es wird erwartet, dass die deutschen IFO-Berichte für Mai gleich bleiben, dennoch sollte man sie beobachten). Schließlich könnte der erste Teil der Woche aufgrund des größeren technischen Bruchs durch bärische Bedingungen für den EUR/USD dominiert werden; aber falls der Euro einen kurzfristigen Boden setzt und die jüngsten Spekulationen über die beabsichtigte Politik der EZB ins Wanken geraten, werden Donnerstag und Freitag den fundamentalen Funken liefern, der das Blatt für den Euro wenden könnte, zumindest gegenüber dem US-Dollar. Diese Woche könnte etwas Atempause bieten, aber danach sind wir längerfristige Eurobären und bevorzugen aktuell Rallyes zu verkaufen. –CV

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.