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Wohlbehagen der Euro-Krise könnte mit BIP-Daten des 1Q enden

Wohlbehagen der Euro-Krise könnte mit BIP-Daten des 1Q enden

2013-05-11 03:04:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
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Wohlbehagen der Euro-Krise könnte mit BIP-Daten des 1Q enden

Fundamentale Prognose für den Euro: Bärisch

  • Wirtschaftsausblick der EZB düster, BIP-Prognose für 2013 um 0,4 Prozent rückgängig
  • Spanien und Portugal berichten über rekordhohe Arbeitslosenquoten
  • Steht stärkere EUR/USD-Bewegung bevor?

Obwohl der EUR/USD in dieser Woche gestürzt ist – vor allem wegen der unglaublichen Stärke des US Dollars – war der Euro in dieser Zeitspanne individuell leistungsstark. Die Stärke wird eventuell in der nächsten Woche nicht anhalten, da die Risikoneigung zittert und die BIP-Zahlen des 1Q die Probleme der regionalen Wirtschaft widerspiegeln. Außerhalb der Maßstäbe auf eine verzweifelte Jagd auf Rendite, präsentiert die zweit-meist verwendete Währung eine starke Front. Das innewohnende Risiko für die Wirtschaft und das Finanzsystem der Region ist eine ständige Bedrohung. Neue Rettungsanstrengungen sind immer noch nicht vollständig, und bestehende Programme zehren an der zerbrechlichen Stabilität der Region. Die EZB springt wieder einmal (spät) ins Stimulus-Spiel ein, und das anscheinend unerschütterliche Investorenvertrauen stößt auf seine kritische Grenze. In einem Spiel der Wahrscheinlichkeiten gibt es immer weniger unterstützende Möglichkeiten, um die Immunität dieser problematischen Währung zu wahren.

Bevor wir die nächste Woche mit der düsteren und unvermeidlichen Realität, mit der der Euro in Zukunft konfrontiert wird, durchschreiten, sollten wir zuerst von den Stärken dieser Währung sprechen – und davon gibt es herzlich wenig. In den letzten Monaten sahen wir ein Umfeld, in dem Investoren ein panisches Bedürfnis nach einem Ertrag, den sie in traditionellen Assets nicht finden, an den Tag legten. Dies führte zu einer steigenden Nachfrage nach rückläufigen Märkten und Assets, die gute Gründe für eine hohe Rendite aufweisen. Wir sahen diesen Appetit klar sowohl in als "Trödel" bewerteten Unternehmensanleihen, als auch in den Staatsverschuldungen und Assets der Umländer (Griechenland, Zypern, Portugal, Irland, Spanien usw. In einer Welt, in der man der Auffassung ist, dass kein problematisches Asset einen Liquiditätsengpass erleben wird, ist dies eine vernünftige Vorgehensweise. Dennoch ist ein solches Wohlbehagen unrealistisch, sogar in Märkten, die stark von Zentralbanken unterstützt werden.

Wenn wir mit der Rendite weiterfahren, sollten FX Trader sich daran erinnern, dass die Europäische Zentralbank (EZB) vor zwei Wochen den regionalen Benchmark-Zinssatz um 25 Basispunkte auf 0,50 Prozent gesenkt hat. Obwohl die Marktzinsen (wie Euribor und Einlagezinsen) bereits von den LTRO-Programmen ausgemerzt wurden, verursachte die Benchmark ein Gefühl, dass dies für den Euro einen Rückhalt bedeuten würde. Mit der Zinssenkung wurde jeder Glaube, dass es ein "Carry" mit dem Euro gäbe, zerschmettert. Dies ist im weiteren problematisch, wenn die wichtigsten Gegenstücke der EZB bereits am Boden des Renditespektrums gelangt sind und die Märkte sich schon an diese Tatsache gewöhnt haben. Außerdem besteht die Befürchtung, dass die geldpolitischen Anstrengungen, die Währung abzuwerten, nicht bei den Zinssätzen Halt machen werden. Die Möglichkeit, Asset-Backed-Securities (ABS) zu kaufen, wurde für kleine und mittlere Betriebe, die es am Nötigsten haben, erleichtert. Das ist ganz ähnlich wie der Druck vom MBS der Fed beim QE3…

Wir sollten an diese geldpolitischen Konsequenzen und ihre Implikationen auf den Euro denken, wenn wir in die starken Eventrisiken der nächste Woche eintreten. Die VPI-Zahlen der Eurozone sind beachtenswert, denn sie können eine leichtere Bewegung entscheiden (weniger Argumente können über die Annahme gefunden werden, dass der Stimulus den Preisanstieg antreibt). Trotzdem sind es die vorläufigen Daten des BIPs für das erste Quartal (fügen Sie die Wirtschaftsagenda auf Ihre Charts mit der DailyFX News App), die in Zukunft die politischen Entscheidungen leiten werden. Am Mittwoch werden wir die Aktualisierungen zum Wachstum von Griechenland und der gesamten Eurozone erfahren. Es wird erwartet, dass in Bezug auf Aufträge eine Verbesserung zu sehen sein wird, aber das bereitet uns auf eine Enttäuschung vor – denn eine Verbesserung ist nur gerade die Grundlinie.

Sollte der Schmerz nicht nachlassen, wird eine tiefe Rezession in zahlreichen Mitgliedsstaaten der EU die Stabilität des Kollektivs bedrohen, und nicht nur ihre eigene Wirtschaft beeinträchtigen. Wir haben klar die Schmerzgrenze für die politischen Offiziellen erreicht, da sie bereits handeln, und die Diskussion für weitere – dramatischere – Anstrengungen wird mehr als eine Drohung bringen. Es ist nicht schwierig, sich vorzustellen, was mit dem Euro in diesem Szenario geschieht. Denken Sie nur daran, was mit dem Dollar passierte, als das Finanzministerium/die Fed mit ihrem Stimulus-Regime begann, oder mit dem Japanischen Yen vor 8 Monaten, als die politischen Entscheidungsträger sich auf eine Aufstockung des Stimulus vorbereiteten.

Außerhalb der Wirtschaftsdaten gibt es eine Anzahl Events, die unsere Aufmerksamkeit auf sich lenken. Die Meetings der Finanzminister der Eurozone (Montag) und der EU (Dienstag) werden die Probleme Europas abdecken. Die Debatte über das Hilfsprogramm für Griechenland steht auf der Agenda, und Zypern sollte seine erste Runde Unterstützung in seinem weiterhin fragwürdigen Bailout erhalten. Vielleicht ist das bedrohlichste nicht spezifizierte Risiko in nächster Zukunft das Rumoren der Fed, die möglicherweise ihre QE3-Anstrengungen abschließen wird. Jedelei Hinweise, dass diese Ängste berechtigt sind, können die selige Unwissenheit, die Investoren dazu ermutigte, sich ohne Gedanken über das Vertrauen in die vorübergehende Unterstützung von Außen (Zentralbanken) zu heben, zugrunde richten. Wenn die Flut abebbt, wird der Euro seine wahre Gesundheit offen legen… – JK

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