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  • @SalahBouhmidi Klingt plausibel, Salah. Und gerne 😉
  • Unabhängig wer von beiden gewinnt, werden m.E. die großen Investitionsprojekte als Folge der Coronakrise, die expansive Geldpolitik und ein #CoronavirusVaccine könnten den Aufwärtstrend weiter stützen. Danke für die Gegenüberstellung @DavidIusow 👇↗️👇 https://t.co/6OreyaqsNV
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  • Noch mal kurz die Frage in die Runde. Wenn der Gesamtmarkt ein guter Indikator für den Ausgang der #Wahl2020 ist, warum performt dann das #Biden Portfolio deutlich besser?🤔 #Aktien #Boerse #Trading https://t.co/y5fyZEWSqR
  • #DAX30 bleibt auch nach US-Eröffnung schwach. Im Tagesverlauf konnte auf 15min der MA-21 nicht überwunden werden. Rückläufe an den MA21 wurden heute stets verkauft. Erst eine Rückeroberung dürfte die Bären stoppen. #Daytrader $DAX @DavidIusow @CHenke_IG @TimoEmden https://t.co/0m8abT6M8H
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Australischer Dollar könnte aufgrund RBA Zinssatzentscheidung wichtige Wende vollführen

Australischer Dollar könnte aufgrund RBA Zinssatzentscheidung wichtige Wende vollführen

2013-05-04 05:01:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
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Forex_Australian_Dollar_May_Yield_Key_Reversal_on_RBA_Rate_Decision__body_Picture_5.png, Australischer Dollar könnte aufgrund RBA Zinssatzentscheidung wichtige Wende vollführen

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Bärisch

  • Spekulatives Sentiment deutet an, dass Aussie Dollar wichtige Tiefs testen wird
  • AUD/USD: Kurs geht erneut auf bekannten Boden der Range zu
  • Aussie trotz enttäuschender chinesischer PMI-Daten teilnahmslos

Der Australische Dollar wird in der kommenden Woche seinen Fokus erneut auf nationale Angelegenheiten richten, wobei die Trader inmitten wachsender Erwartungen einer Zinssenkung den Blick auf die Ankündigung über die Geldpolitik der Reserve Bank of Australia richten. Daten von der Credit Suisse deuten an, dass der Markt nun eine Wahrscheinlichkeit von 57 Prozent einer Senkung über 25 Basispunkte des Benchmark-Darlehenszinssatzes sieht, was bedeutet, dass der Ausblick der Investoren seit Anfang Februar am expansivsten ist. Längerfristige Erwartungen sind seit Anfang Dezember 2012 besonders wenig unterstützend, was für eine Anpassung von zumindest 60 Basispunkten in den nächsten 12 Monaten spricht.

Der fundamentale Hintergrund bietet ausreichend überzeugende Hinweise, um die Stimuluserwartungen zu stützen. Die australischen Wirtschaftsdaten zeigten seit der RBA-Sitzung im April Anzeichen einer bedeutenden Verschlechterung relativ zur allgemeinen Prognose. Noch beunruhigender ist, dass die Aktivitätsindikatoren von China Anzeichen einer Verschlechterung zeigen. Der Gigant aus Ostasien ist der größte Handelspartner von Australien und zweifelsohne die bedeutendste Nachfrage-Quelle, die den lebenswichtigen Bergbausektor unterstützt. Dies, zusammen mit dem negativen Einfluss eines relativ starken Wechselkurses auf der australischen Seite des Handels, ist ein schlechtes Vorzeichen für den Exportsektor und für das Wirtschaftswachstum allgemein.

Der Ausblick für die Inflation bietet der RBA ebenso etwas Handlungsspielraum: Während der VPI gestiegen ist, deuten die Preisanstiegserwartungen, die in die Staatsanleihezinsen einfließen, auf einen mittelfristigen (was generell für die nächsten 3 Jahre bedeutet) Preisanstieg innerhalb des Ziels von 2 bis 3 Prozent hin. Dies gibt der Zentralbank scheinbar genug Spielraum, um den Darlehenszins kurzfristig zu senken, ohne die längerfristige Preisstabilität zu gefährden.

Auch wenn sich in den letzten Wochen die Erwartungen einer Zinssenkung sicher verstärkten, scheint es genug Raum für Unklarheit zu geben, um eine bedeutungsvolle negative Reaktion des Australischen Dollars auszulösen, falls sich die Zentralbank für eine Zinssenkung entscheidet. Dies bietet die Möglichkeit einer bedeutenden Trendwende, wenn man in Betracht zieht, dass sich der AUD/USD in der Nähe des mehrmonatigen Bodens der Range knapp unterhalb der Marke 1,02 bewegt. Eine Zinssenkung könnte genau der Faktor sein, der einen wichtigen Ausbruch nach unten erzwingt, eine Entwicklung, die einen weiteren Fall signalisieren würde und möglicherweise einen längerfristigen Regime-Wechsel für die Australische Einheit markiert.

Falls sich die RBA dazu entscheidet, den Zinssatz beizubehalten, wird der Ton der politischen Ankündigung äußerst wichtig werden, da die Investoren die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung beim Meeting im Juni einschätzen. Ebenso wird dies den Arbeitsmarktbericht von April ins Rampenlicht rücken. Es wird erwartet, dass die Wirtschaft im April 11.000 neue Arbeitsplätze geschaffen hat, nachdem diese Ziffer in den Vormonaten um 36.000 gesunken war, was die schlechtesten monatlichen Daten seit einer Dekade darstellt. Der jüngste enttäuschende Nachrichtenfluss deutet an, dass die Ökonomen immer noch den Grad der Schrumpfung der australischen Wirtschaft unterschätzen, was einer Überraschung nach unten die Tür öffnet. Obwohl solch ein Ausgang fraglich wäre, falls die RBA die Zinsen senkt, könnte dies bedeutendes Potenzial für eine Schwäche des Aussie mit sich bringen, falls die Zentralbank ihre Politik beibehält, während sie Andeutungen über eine mögliche zukünftige Stimuluserweiterung macht.

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