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Euro trotz expansiver EZB und bullischen US Daten bewegungslos - Was ist passiert?

Euro trotz expansiver EZB und bullischen US Daten bewegungslos - Was ist passiert?

2013-05-03 22:15:00
David Rodriguez, Head of Product
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Fundamentale Prognose für den Euro: Bärisch

  • Euro unverändert, während Europäische Zentralbank negative Zinssätze erwägt
  • US Nonfarm Payrolls senden US Dollar zunächst höher, aber Euro holt Verluste wieder ein
  • Technische Prognosen für Euro und Schweizer Franken warnen vor wichtigem Wendepunkt

Es gibt zahlreiche Gründe, weshalb der Euro in dieser Woche gegenüber dem US Dollar tiefer abgeschlossen hat, aber die Widerstandsfähigkeit der Einheitswährung nach der Zinssenkung und positive US Daten deuten darauf hin, dass die Trader nicht bereit sind, ihn auf neue Tiefs zu drücken.

Es schien anfänglich so, als ob eine Zinssenkung der Europäischen Zentralbank und die Warnung vor einer weiteren Lockerung von der EZB genügen würden, um den EUR/USD zu senken, aber die Trader hatten anderes im Sinn und erzwangen am Donnerstag eine wichtige Wende. Dann schickte der wesentlich besser als erwartete Bericht zu den US Nonfarm Payrolls den EUR/USD auf neue Tiefs seit Monatsbeginn. Aber nicht einmal die steigenden Erwartungen bei den US Zinssätzen konnten den Greenback gegenüber dem unverwüstlichen Euro auf neuen Spitzenwerten halten.

Wenn bärische Überraschungen aus Europa und bullische Entwicklungen aus den USA den Euro nicht aus seiner Trading-Range bringen konnten—was würde es dann tun? Ein relativ leerer Wirtschaftskalender in den kommenden Tagen bietet für den EUR/USD kaum Hoffnung auf einen bedeutenden Breakout, egal in welche Richtung, und tatsächlich bezahlen die FX-Optionstrader den tiefsten Preis für die Euro-Volatilität seit Januar.

Die Daten des europäischen Purchasing Manager Index von Anfang der Woche bietet fraglos das einzige Eventrisiko der Eurozone in der kommenden Woche, nachdem klar enttäuschende Flash PMI-Zahlen einen wichtigen Euro-Verkauf am 23. April verursachten. Es wird jedoch insgesamt erwartet, dass die allgemeinen Zahlen gleich bleiben, und wichtige Korrekturen sind wohl unwahrscheinlich.

Ansonsten könnte eine Anzahl von vorgesehener Ansprachen der "Troika"-Offiziellen kurzfristige Bewegungen in den EUR-Paaren auslösen, während das Meeting der G8 Finanzminister am Wochenende eine breite FX Markt-Volatilität verursachen können, falls wir Kommentare zum Japanischen Yen hören werden. Niemand erwartet jedoch, dass diese Ereignisse den Euro aus seiner Range werfen. - Doch warum zwangen die kürzlichen Entwicklungen den Euro nicht zu einem Durch- oder Zusammenbruch?

Einerseits sollten für Euro-Trader die kürzliche Zinssenkung der EZB und die Bedrohung eines negativen Leitzinssatzes wirklich besorgniserregend sein. Andererseits haben die Tail-Risiken in der Eurozone (z.B. Austritt Zyperns) nachgelassen und klar dazu beigetragen, dass sich der Euro von seinen Tiefs im April erholte. Tatsächlich stiegen die Bond-Kurse der Randgebiete in der Eurozone, und die Erträge fielen bis zum Tagesschluss am Freitag auf bedeutende Tiefs.

Der US Dollar ist ebenfalls kein ausgesprochenes Modell einer gesunden Währung; das FOMC vertrieb die USD Trader als es sagte, es könne mit dem jüngsten Zinsentscheid entweder das Level des Quantitative Easing senken ODER erhöhen. Die wirtschaftliche Entwicklung in den USA bietet jedoch genügend Gründe, um optimistisch zu bleiben, und die neusten Arbeitsmarktdaten zeigen, dass die Arbeitslosigkeit weiterhin sinkt, und zwar aus den “richtigen” Gründen. Die Zunahme bei der Beschäftigung sollte die Fed in nächster Zukunft im Zaum halten, und tatsächlich zeigten die Eurodollar (Zinssatz) Futures bei den Rendite-Erwartungen den größten Anstieg an einem Tag seit dem 25. Januar. Zu dem Zeitpunkt reichte der Anstieg der Rendite, um den Dollar auf seinen besten Gewinn an einem Tag seit 7 Monaten zu bringen. Und dieses Mal? Der Dow Jones FXCM Dollar Index schloss tiefer ab.

Es ist wichtig, die Dinge im richtigen Kontext zu sehen — der Anstieg bei den US Rendite-Erwartungen im Januar kam innerhalb eines Trends mit höheren Zinssatzprognosen. Dieses Mal ist es das Gegenteil, und die heutige Verbesserung kam nach einem Fall der Prognosen für den Zinssatz der Fed auf Rekordtiefs. Die starke Korrektur am Freitag könnte sehr wohl auf der Verbuchung von Profiten von vorherigen Wetten gewesen sein, und es ist unklar, ob dies nun wirklich der Beginn einer wichtigen Wende ist.

Die Märkte rätseln nun, ob Europa oder die USA den Tradern einen Grund geben werden, um einen nachhaltigeren EUR/USD Breakout zu erzwingen. So wie die Dinge stehen, scheint der Euro gegenüber seinem ähnlich orientierungslosen US Dollar eher an seiner Trading-Range festzuhalten. – DR

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.