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Euro gefährlich der EZB Zinssatzentscheidung, Zypern und Griechenland ausgesetzt

Euro gefährlich der EZB Zinssatzentscheidung, Zypern und Griechenland ausgesetzt

2013-04-27 03:35:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
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Euro gefährlich der Zinssatzentscheidung der EZB, Zypern und Griechenland ausgesetzt

Fundamentale Prognose für den Euro: Bärisch

  • Spanien stuft Wachstumsprognose herab und erhöht Schuldenerwartungen
  • Bond Fonds PIMCO verkauft nach Anlauf italienische und spanische Bonds
  • EUR/USD rutscht ab, doch bestimmter bärischer Bruch bleibt unfassbar

Es gibt eine ganze Liste von fundamentalen Landminen, auf die Euro-Trader in der Zukunft achten sollten – und das bedeutet Volatilität, und es sollte sogar eine Trendentwicklung für den EUR/USD und andere Crosses erwartet werden. In der vergangenen Woche erzeugte die Euro-Region mehr als genügend unliebsame Schlagzeilen: Italiens Kampf eine Regierung zu bilden, Spaniens Wachstumsherabstufung, Anzeichen von "Sympathie-Problemen" in Deutschland. Doch die Markteilnehmer sind gegenüber vagen Bedrohungen hinsichtlich regionaler Stabilität gefühllos geworden. Was als Antrieb für die Einheitswährung benötigt wird, sind definitive Entwicklungen, die auf legitime Art und Weise den Ausblick für Risiko und Rendite verändern, wenn man in auf den Euro gegründete Anlagen investiert.

Wenn man das zukünftige Szenario darlegt, dann gibt es ein bestimmtes Ereignis, dass die Beachtung der Trader finden sollte: Der Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank (EZB). In der letzten Zeit haben wir von der Zentralbank nicht viel erwartet, da sie ihre stoische Haltung beibehielt und ständig ein Beibehalten des Leitzinses (bei 0,75 Prozent) und des außergewöhnlichen Supportsystems (die Bedrohung das Outright Monetary Transaction – oder OMT – Programm zu aktivieren) ankündigten. Doch die Auswirkungen der passiven Geldpolitik der Gruppe könnten in dieser Woche zerstört werden. – Zumindest denken das die Ökonomen.

Während viele Volkswirtschaften der Mitglieder der Eurozone von starken Rezessionen und steigender Arbeitslosigkeit berichtet haben, hat das Elend kaum dazu beigetragen die politischen Offiziellen mit mehr Sympathie auf zusätzliche Stimulus-Maßnahmen blicken zu lassen. Die Annahmen scheinen sich jedoch zu verändern, denn die Schlagzeilen der letzten Woche wurden von Spekulationen, dass die EZB endlich nachgeben wird, begleitet, nachdem die wirtschaftliche Stärke Deutschlands bei den PMI Zahlen (konsistent zeitgemäße Vertreter für offizielle BIP-Werte) Anzeichen von Schwäche zeigte. Daher haben bankengerichtete Ökonomen die Vorhersage einer Zinskürzung angedeutet. In der Tat zeigen übereinstimmende Bloomberg Umfragen unter Ökonomen, dass 60 Prozent glauben, eine Zinskürzung von 25 Basispunkten (BP) bis zu 0,50 Prozent stünden auf der Agenda. Wie marktbewegend sich dieses Ereignis jedoch erweisen wird, hängt von der Stärke der Erwartungen unter den Spekulanten ab.

Wenn wir hier über die Finanz-Schlagzeilen sprechen, hätte es den Anschein, als wenn der Markt sich für das Risiko einer bevorstehenden Kürzung des Leitzinses positionieren würde. Hinsichtlich dessen finden wir, dass nur wenig dieser Expansivität/Bärischkeit in die Swaps oder das Verhalten des Euro der letzten Woche einkalkuliert worden ist. Von den kurzfristigen Zinsen, können wir auf eine Null-Wahrscheinlichkeit einer Zinsbewegung schließen (doch diese könnte durch die bereits extrem niedrigen Marktrenditen verzerrt sein); und der EUR/USD hat sich stur an das 1,3000 Level gehalten. In der Regel bewegt sich die Währung im voraus und mäßigt die ultimative Reaktion auf das eigentlich Ergebnis, wenn wir uns einem Ereignis nähern und die Erwartungen übereinstimmend sind. – Dies stellt die Basis für den Spruch "Kauf das Gerücht, verkauf die Nachricht" dar. Doch, wenn sich der Markt nicht entsprechend bewegt, um das negative Ergebnis aufzunehmen, dann könnte sich die Reaktion als gewaltig erweisen.

Fundamental gesehen würde eine Zinskürzung wenig dazu beitragen die tieferen Probleme der Eurozone zu beheben (eine Lockerung, wenn der Leitzins sich nahe Null befindet, bietet nur minimale Rentabilität); doch würde sie den empfundenen Ertragsvorteil, den der Euro hat, wesentlich mindern. Die Marktsätze für die Region sind extrem niedrig – aufgrund von Programmen wie LTRO – doch ein Leitzinssatz, der höher als sein US Gegenpart ist, gibt der Währung den Eindruck, als wenn sie bei einer möglichen Erholung eine Rallye mit höheren Renditen anführen würde. Was dies für Trader bedeutet, ist ein gewaltiger, doch kurzfristiger Verkaufsdruck. Ein andauerndes bärisches Ergebnis und eine wirtschaftliche Unterstützung wäre die Einführung eines expansiven Stimulus-Programms wie das der Fed oder der BoJ, doch die EZB hat bereits das OMT abgeschlossen.

Die EZB Policy Entscheidung wird am Donnerstag anstehen, doch bis dahin gibt es so einiges wichtiges Eventrisiko. Besonders wichtig sind die beiden Mitglieder, die stark von einem eventuellen Verlassen der Eurozone bedroht sind: Zypern und Griechenland. Das Parlament des Letzteren wird am Dienstag abstimmen, ob sie den Bailout der EU und die damit strengen Bedingungen annehmen werden. Unter ähnlichen Umständen wird die EU am Montag entscheiden, ob Griechenland die nächste Hilfe-Tranche erhält, doch zunächst muss das Land eine weitere Sparsamkeitsrunde bestehen. Unter anderen Bedenken sollte man ein Auge auf Spaniens 1Q BIP halten. Nach der schmerzvollen Einschätzung der spanischen Zentralbank, der Wachstumsherabstufung durch die Regierung und aufgeblähten Budget-Defiziten, sieht die Situation schlecht aus. Zudem ist Italien immer noch ohne eine effektive Regierung, doch könnte zum ersten Mal seit der Abstimmung im Februar eine machbare Lösung vorliegen. –JK

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