Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

0

Benachrichtigungen

Die Benachrichtigungen unten basieren auf den Filter-Einstellungen der Wirtschafts- und Webinar-Kalender.

Live-Webinare

Live-Webinare

0

Wirtschaftskalender

Wirtschaftskalender – Ereignisse

0
Kostenfreie Trading-Handbücher
Anmelden
Bitte versuche es erneut
Dax 30
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Bullisch
Bitcoin
Weitere Mehr ansehen
Australischer Dollar gefährdet durch RBA Ausblick und Befürchtungen eines globalen Abschwungs

Australischer Dollar gefährdet durch RBA Ausblick und Befürchtungen eines globalen Abschwungs

Ilya Spivak, Head Strategist, APAC

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Bärisch

  • AUD/USD findet Widerstand unter der 1,03
  • Aussie fällt, da VPI Statistik des ersten Quartals enttäuscht
  • Schwache China PMI Daten schicken Aussie Dollar tiefer

Der Australische Dollar tat sich schwer, in der letzten Woche eine nennenswerte Erholung zu starten, nachdem er gegen seinen amerikanischen Namenskollegen auf den Boden seiner mehrmonatigen Range bei 1,02 zurückgefallen war. Der fundamentale Hintergrund erscheint in der kommenden Woche bedrohlich. Die Anzeichen deuten darauf hin, dass die Hochzinswährung unter Druck bleiben wird, da ein sich verschlechternder geldpolitischer Ausblick der RBA und eine breiter angelegte Risikoaversion die Währung tiefer ziehen.

Zunächst hat eine Serie von enttäuschenden Wirtschaftsdaten im Verlauf der letzten zwei Wochen dazu beigetragen, dass wieder Erwartungen auf eine Zinssatzsenkung der RBA aufkamen. Der Märkte kalkulieren jetzt eine Lockerung um 56 Basispunkte in den kommenden 12 Monaten ein (gemäß Daten der Credit Suisse). Dies bedeutet, dass der geldpolitische Hintergrund den ungünstigsten Stand seit drei Monaten erreicht hat.

In den nächsten Tagen könnte die Dynamik durch die bevorstehenden Eventrisiken verstärkt werden. Für das Inland werden die Zahlen zu den Krediten an den privaten Sektor voraussichtlich das geringste Wachstum im Jahresvergleich seit fast zwei Jahren zeigen. Offizielle sowie von HSBC bereitgestellte Zahlen der chinesischen Herstellungs-PMIs dürften zeigen, dass sich das Wachstum im produzierenden Gewerbe im April abgeschwächt hat. Dies untergräbt den Ausblick für die Nachfrage von Australiens wichtigstem Handelspartner.

Im Hinblick auf das Risk Sentiment ist es wahrscheinlich, dass zum Wochenbeginn Befürchtungen einer globalen Wachstumsabschwächung aufkommen werden, wenn die Märkte in Asien auf den enttäuschenden US BIP Bericht vom Freitag reagieren. Die Gefahr einer abwärtsgerichteten Volatilität wird weiterhin erhöht bleiben, denn eine ganze Reihe von wichtigen US Wirtschaftsnachrichten werden die Märkte beschäftigen. Die ISM Manufacturing Statistik wird voraussichtlich eine weitere Verlangsamung der Sektor-Aktivität zeigen, und das FOMC wird in seinem monatlichen Politikbericht wahrscheinlich einen vorsichtigen Ton beibehalten.

Der viel beachtete US Arbeitsmarktbericht rundet die Woche ab. Erwartet wird eine Verbesserung bei der Schaffung von neuen Arbeitsplätzen: 150 Tsd. neue Stellen im April nach einem schwachen Wert von 88 Tsd. im Vormonat. Die US Wirtschaftsnachrichten liegen seit einigen Wochen jedoch in zunehmender Weise unter den Erwartungen. Das deutet darauf hin, dass die Wirtschaftsexperten die Stärke der Erholung weiterhin überschätzen, wodurch die Tür für eine weitere negative Überraschung geöffnet wird.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.