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Euro Ausblick eingetrübt durch italienische Politik und schwache PMI Zahlen

Euro Ausblick eingetrübt durch italienische Politik und schwache PMI Zahlen

2013-04-20 13:30:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
Teile:
Euro_Outlook_Muddled_by_Italian_Politics_Weak_PMI_Data_body_EUR.png, Euro Ausblick eingetrübt durch italienische Politik und schwache PMI Zahlen

Euro Ausblick eingetrübt durch italienische Politik und schwache PMI Zahlen

Fundamentaler Ausblick für den Euro: Neutral

  • Aussie und Kiwi prallen zusammen mit Gold ab; EUR/USD über $1,3100
  • Euro bleibt beschränkt, trotz EZB-Hoffnung
  • EUR/USD fieser False Break – Unterstützung bei 1,2970

Der Euro hatte eine überraschend starke Woche. Er büßte nur gegenüber dem US Dollar ein, und zwar um -0,47%. Damit schloss der EUR/USD am Freitag bei 1,3054. In Summe nahm die Beliebtheit der europäischen Währungen in der vergangenen Woche zu, nachdem das BIP für Q1/13 in China die Aussichten des Rohstoffblocks auf Gewinne empfindlich beschädigte. Der Euro stieg um +1,74% gegen den Australischen Dollar und +1,52% gegen den New Zealand Dollar. Weitere Gewinne sind allerdings fraglich. In der letzten Woche sehen wir in Italien ein hinsichtlich der Präsidentenwahl weiterhin gespaltenes Parlament. Der Anführer der Mitte-Links-Partei, Pier Luigi Bersani, gab nunmehr bekannt, dass er vom Amt des Parteivorsitzenden zurücktreten werde.

Der Hauptteil des Kommentars der Woche, der den Euro hoch halten konnte, kam vom Vorsitzenden der Deutschen Bundesbank, Jens Weidmann. Er sagte, dass [wir] “nicht zu viel von einer Zinssatzsenkung erwarten”. Dies signalisiert, dass eine restriktive Geldpolitik weiterhin jeglichen weiteren Anstrengungen für eine akkommodative Geldpolitik entgegen wirken würde. Das ist für sich eigentlich keine "Neuheit": Wir hörten oft, dass der Übergangsmechanismus der Europäischen Zentralbank nicht funktioniert, oder dass kein Geld allein mit Schuldenabbau in der Wirtschaft geschaffen wird. Hauptsächlich ist es dieses Symptom, das Italien und Spanien berührt, aber es ist auch klar, dass es auch Frankreich und Deutschland in Zukunft treffen wird, falls die Wachstumsaussichten nicht bald besser werden.

Grundsätzlich ist dies ein restriktiver Kommentar, weil er bedeutet, dass die Entscheidungsträger der EZB wahrscheinlich die Leitzinssätze bei der nächsten Besprechung im Mai nicht senken werden, was das Gewicht auf die Renditen in der Region entfernt und den Euro auf einem höheren Wert hält. Aber wenn man das zusammen mit dem politischen Meltdown in Italien betrachtet – ein Richtlinienengpass – und den Daten, die diese Woche anfallen, müssen wir für die Einheitswährung einen neutralen Ausblick beibehalten.

Hinsichtlich marktbewegender Daten, die in dieser Woche fällig sind, obwohl es keine “hochwichtigen” Events gemäß des DailyFX Wirtschaftskalenders gibt, stehen einige "mittlere" Events an, die die Kursbewegung bestimmen werden. Gemäß den allgemeinen Schätzungen wird es keine materielle Verbesserung bei den Wachstumserwartungen der größten europäischen Volkswirtschaften geben, und die Rezession deht sich weit in die zweite Jahreshälfte von 2013 aus (entgegen der beharrlichen Aussage von EZB-Präsident Mario Draghi, dass sich die Wirtschaft "im Laufe des Jahres" erholen wird).

Am Montag wird der Verbrauchervertrauensindex der Eurozone (APR A) von -23,5 auf -24,0 fallen, da nun die Auswirkungen des zyprischen Bailouts in den Europadaten gespürt werden. Am Dienstag werden die Daten des europäischen Purchasing Manager Index der Höhepunkt der Woche sein, aber er bietet durchwegs Schwäche – zu einem geringeren Grad zwar, aber immer noch im negativen Bereich. Der deutsche Herstellungsindex PMI (APR A) wird unverändert bei 49,0 bleiben, während der deutsche Dienstleistungs-PMI (APR A) etwas höher ausfallen wird, 51,0 im Vergleich zu 50,9. In der breiteren Eurozone wird der Herstellungsindex PMI (APR A) von 46,8 auf 46,7 fallen. Der Dienstleistungs-PMI (APR A) wird von 46,5 auf 46,5 steigen.

Angesichts dieser Daten sehen wir, dass das schlechteste Wirtschaftsklima der Region seit den Tiefen der Weltwirtschaftskrise weiterhin anhalten wird, und solange die EZB nicht glaubt, dass eine weitere Lockerung der monetären Richtlinien viel helfen wird – zumindest laut dem Bundesbankpräsidenten Weidmann – müssen wir eine neutrale Tendenz für den Euro beibehalten. –CV

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.