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Schmelze des Japanischen Yens wird uns gute Trades bringen

Schmelze des Japanischen Yens wird uns gute Trades bringen

2013-04-06 01:32:00
David Rodriguez, Head of Business Development
Teile:
Japanese_Yen_Meltdown_Sets_us_Up_for_Good_Trades_Ahead_body_Picture_1.png, Schmelze des Japanischen Yens wird uns gute Trades bringen

Schmelze des Japanischen Yens wird uns gute Trades bringen

Fundamentale Prognose für den Japanischen Yen: Bärisch

  • Bank of Japan vernichtet Erwartungen und schickt Yen nach Zinssatzentscheidung abwärts
  • So tradeten wir letzte Woche die JPY-Paare, und so werden wir in die kommende Woche blicken
  • Den Wald vor lauter Bäume sehen, und zwar mit langfristigen technischen USD/JPY-Mustern

Was für eine Woche für den Japanischen Yen. Der JPY tradete vor der lange erwarteten Zinssatzentscheidung der Bank of Japan auf neue Monatshochs, aber das schockierende Resultat der BoJ zwang den USD/JPY auf seinen größten, Zweitages-Anstieg seit den Spitzenwerten während der Finanzkrise in 2008.

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Wir schrieben in der letzten Woche, dass das Gewicht der Erwartungen vielleicht vor der Bank of Japan zu groß war, und der Japanische Yen an Kraft gewinnen könnte (USD/JPY Fall), falls die Zentralbank enttäuschen wird. Natürlich war der neu eingesetzte BoJ Gouverneur Kuroda sich des besagten Risikos bewusst—den meisten Schätzungen nach lieferte die Zentralbank die doppelte Menge des erwarteten QE, um das hohe 2% Inflationsziel zu erreichen.

Die Reaktion des Japanischen Yen auf die BOJ sagt alles: Aggressives Gelddrucken wird wahrscheinlich weiterhin den JPY in der vorhersehbaren Zukunft verfolgen. Man muss nur einen Blick auf die Zinsen der japanischen Regierungsanleihen werfen: Der 10-Jahres JGB Zins stürzte auf seinen tiefsten Stand seit 2003. Es ist schwer zu überbewerten wie wichtig dies sein wird: Der japanische Investor ist der größte Nettokreditgeber für die restliche Welt. Dies macht den JPY zur zinsempfindlichsten Währung unseres Planeten. Etwas mehr als eine Dekade mit niedrigen Zinsen lässt die Investoren nach Zinsen im Ausland jagen. Ein weiterer Fall der inländischen Zinsen wird mit ziemlicher Sicherheit diejenigen mit Yen-Ersparnissen dazu ermutigen sie irgendwo anders anzulegen.

Falls alles unverändert bleibt, erwarten wir, dass die Zinsen den Yen weiter allgemein auf mehrjährige Tiefs drücken. Die Märkte sind viel zu dynamisch und ändern sich zu schnell, um erwarten zu können, dass die inländischen Zinsen ALLEIN die JPY-Paare bewegen, daher schauen wir auch auf relative Erträge.

Aus diesem Grund werden wir die Sitzungsprotokolle des US Federal Open Market Komitee (FOMC) Meeting der nächsten Woche, die für Mittwoch anstehen, genau beobachten—vielleicht besonders aussagekräftig angesichts der großen Enttäuschung bei den US Nonfarm Payrolls Daten. Fed Vorsitzender Ben Bernanke enttäuschte die Dollar Bullen, da die offizielle Aussage nach dem Zinsentscheid vom 20. März keine wirklichen Hinweise über die Quantitative Easing Politik bot. Seit dem Meeting sind die US Schatzanleihen drastisch gefallen; der 10-Jahres Wechsel liegt nun bei einem 1,71% Tief für das laufende Jahr, und ist seit der Fed Bekanntgabe um 20 Basispunkte gefallen.

Die relative Untätigkeit der Fed dürfte besonders dem USD/JPY schaden. Doch es ist Tatsache, dass die aggressive Veränderung der Bank of Japan eine Erweiterung der Bilanz auf 60% des inländischen BIP bis 2014 bedeutet. Das FOMC hat viel Kritik eingesteckt, hinsichtlich der Inflation zu nachgiebig zu sein, doch laut den Projektionen dürfte die Bilanz der Fed im nächsten Jahr bei 25% des BIP liegen—im Gegensatz zu ihren japanischen Gegenstücken scheint das restriktiv. Die nächste Bewegung bei den relativen Ertragsraten könnte für die nahe Zukunft die Richtung des USD/JPY bestimmen, und wir erwarten, dass die Fed ihre Politik noch lange vor der Bank of Japan anziehen wird.

Diese Woche erinnerte mich daran, warum ich automatisiertes Trading bevorzuge. Unsere automatisierten Strategien eröffneten für uns vor der Bank of Japan JPY Long-Positionen (USD/JPY Shorts), und wir nahmen bei der starken Wende heftige Verluste hin. Wären dies Trades rein nach eigenem Ermessen gewesen, hätte ich für den Tag wahrscheinlich alles abgebrochen, da mir die Verluste eine Lehre waren. Natürlich wechselten genau die Strategien dann die Richtung und eröffneten für uns JPY Shorts (USD/JPY und EUR/JPY Longs, um genau zu sein). Dies holte unsere Verluste wieder ein und brachte uns schnell auf positiven Boden. Die Dinge entwickeln sich nicht immer so schön, doch es war eine nette Erinnerung daran, dass bewährte Trading Strategien so manche schlechte Trades wieder ausgleichen können.

So werden wir uns in der nächsten Woche für die Bewegungen im Japanischen Yen positionieren. Vergangene Performance ist kein Indikator für zukünftige Ergebnisse, doch angesichts der jüngsten, guten Leistung gefällt uns der Einsatz unserer sentiment-basierten Trading-Strategien. Sehen Sie weitere Informationen über unsere Strategien, und laden Sie diese kostenlos via einer aktuellen Werbeaktion herunter. - DR

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