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British_Pound_Outlook_Bearish_Ahead_of_BOE_Decision_body_Picture_1.png, Britische Pfund Prognose bärisch vor BOE Entscheid

Britische Pfund Prognose bärisch vor BOE Entscheid

Fundamentale Prognose für den US Dollar: Bärisch

  • Pfund beäugt BIP Revision, Euro schaut auf italienischen Bond-Verkauf
  • Retail-Massen ein wenig zu begeistert das GBP auf diesem Level zu kaufen
  • Pfund von schwerem Eventrisiko bedroht, Dollar könnte fallen

Das Britische Pfund fiel am Freitag von der Woche zuvor aufgrund einer Kombination von Bedrohungen der UK Fundamentals: Das BIP des vierten Quartals bestätigte sich als rückgängig, die Leistungsbilanz verpasste die Erwartungen, und die Bank of England verkündete, dass die Großbanken bis zum Ende 2013 wenigstens 25 Milliarden Pfund aufbringen müssten, um mögliche Verluste abzudecken. In der nächsten Woche steht der Zinsentscheid und das Anleihekaufziel der BOE an. Geführt von der neuen Aufgabenstellung könnten wir einige Veränderungen in der Stellungnahme der Zentralbank erleben, was auf den Ausblick der Volkswirtschaft der UK und dem Pfund lasten dürfte.

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Die Aufgabe der Bank of England veränderte sich zum ersten Mal in beinahe einem Jahrzehnt, da Kanzler George Osborne bei der Zentralbank nach Hilfe für eine Wirtschaftserholung sucht. Laut den Akten, ergab jede Veränderung der Aufgabe in der Vergangenheit eine neue Geldpolitik, die das Währungskursziel zum Inflationsziel machte. Die März-Bekanntgabe sagt aus: "Das Inflationsziel von 2 Prozent gilt jederzeit", und das geldpolitische Komitee darf "explizite Anweisungen geben", um "seine Zielsetzungen effektiver zu erfüllen". In einfachem Deutsch ausgedrückt bedeuten diese Aussagen, dass das MPC die Zinssätze unverändert belassen möchte, und für Monate oder Jahre über ein Quantitative Easing auf bestimmten Levels verfügen möchte bis ein bestimmter Auslöser dies beendet.

Das ist ähnlich wie die Politik der US Fed: Der monetäre Stimulus wird in Kraft bleiben, solange die Arbeitslosenquote, ein Schlüsselfaktor, unter den Schwellenwert von 6,5 Prozent sinkt. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass der neue Aufgabenbereich besonders die laufenden Innovationen der Geldpolitik der Federal Reserve erwähnt, da Herr Osborne möchte, dass die BoE ihre eigene "Vorwärtsführung" übernimmt, um die Erwartungen der Investoren und Haushalte zu beeinflussen. Mit dieser Mischung aus strenger Finanz- und lockerer Geldpolitik könnten die kürzlichen Gewinne des Sterlings, ein Resultat der Nachfrage nach sicheren Anlagen wegen der Zypernkrise, bald schwinden.

Die Volkswirtschaft der UK ist in einer sehr sensiblen Situation. Sie leidet unter geringer Inlandsproduktion und einer Inflation, die über dem Ziel liegt. Der letzte Inflationsbericht sagte, dass der Verbraucherpreisindex vom Februar schneller als in den Vormonaten stieg, nachdem er sich in vier Monaten gar nicht verändert hatte. Dazu erreichte das britische BIP des vierten Quartals erneut zusammengezogene Werte, nach einem temporären Auftrieb aufgrund der Olympischen Spiele im dritten Quartal. Daher, obwohl die Primäraufgabe der Zentralbank darin besteht die Preisstabilität und das Inflationsziel zu wahren, erkennt die neue Aufgabe, dass die "Inflation gelegentlich von ihrem Ziel abweicht", auf Kosten des Output. Zu Anfang der Woche verteidigte Kanzler Osborne die veränderten Ausgabengenehmigungen, indem er sagte, dass diese keine Lizenz für die Inflation seien. Doch zum jetzigen Zeitpunkt erfährt die Inflation immer noch einen Aufwärtsdruck, und könnte daher as Pfund weiter nach unten ziehen. -RM