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Australian_Dollar_Aims_Higher_on_RBA_Rate_Decision_US_Data_body_Picture_1.png, Australischer Dollar zielt höher nach RBA Zinssatzentscheidung und US-Daten

Australischer Dollar zielt höher nach RBA Zinssatzentscheidung und US Daten

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Bullisch

  • Long-Position des Australischen Dollars halten, da Kurs nach unten korrigiert
  • Trends des Speculative Sentiments warnen Aussie Dollar Bullen

Die Reserve Bank of Australia steht in der kommenden Woche wieder im Mittelpunkt. Wirtschaftsexperten erwarten, dass die RBA den Benchmark-Zinssatz unverändert bei 3 Prozent beibehält. Die Märkte scheinen zuzustimmen, denn die Daten, die von der Credit Suisse zusammengestellt wurden, zeigen, dass die Trader eine Zinssatzsenkung um 25 Basispunkte mit nur gerade einer Wahrscheinlichkeit von 8 Prozent bewerten.

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Dies verlegt die Bürde auf die Aussage, die auf die Ankündigung folgt, da Trader ihre Erwartungen für die kommenden Monate formulieren. Tatsächlich zeigte ein trade-gewichteter Index des Mittelwerts des Aussies gegenüber seinen führenden Gegenstücken, eine Messung, die von der Credit Suisse mit der Bewertung des Jahresausblicks der RBA Politik gemacht wird, eine fast perfekte Genauigkeit (Rendite- und Korrelationszahlen von 0,9 bei Studien über 20 Tagen).

Die Position der Zentralbank bevorzugt, wie wir es in den vergangenen Monaten erlebten, eine abwartende Haltung. Der Vorsitzende der RBA, Glenn Stevens, argumentiert, dass genügend Zeit vorhanden sei, um die vorherigen Lockerungsanstrengungen in die allgemeine Wirtschaft einsickern zu lassen, bevor weitere Akkomodation angeboten würde. Diesmal wird wohl etwas ähnliches zu erwarten sein, und das wird die Wetten der Zinssatzsenkungen untergraben, so wie auch den Aussie Dollar.

Die Wirtschaftsnachrichten aus Australien sind seit der letzten Sitzung der Zentralbank allgemein ermutigend, und die gestiegenen Arbeitsplätze im Februar markieren einen besonders starken Datenpunkt. Obwohl eine strenge Geldpolitik wegen der aufkommenden Unruhen in den globalen Finanzmärkten (vor allem in der Eurozone) außer Frage zu stehen scheint, ist kein kurzfristiges, dringendes Bedürfnis nach weiterem Stimulus vorhanden.

Auf der Risikoneigungs-Seite der Gleichung werden wir uns auf die Agenda der US Daten konzentrieren. Die Widerstandsfähigkeit der Erholung in der weltgrößten Volkswirtschaft im Angesicht vermehrter Sparmaßnahmen (dank der Steuererhöhungen, um das “Fiscal Cliff” und die “Sequester” Ausgabenkürzungen zu verhindern) bleibt ein wichtiges Thema auf Makroebene, welches das allgemeine Sentiment formt.

Die Zahlen von der ISM Aktivitätsumfrage im Herstellungs- und Dienstleistungssektor und die scharf beobachteten Nonfarm Payrolls von März sind die Hauptschlagzeilen. Es wird auf allen Fronten eine leichte Milderung im Vergleich mit den Resultaten im Februar erwartet. Die US Wirtschaftsdaten tendieren jedoch gemäß der Daten der Citigroup seit Februar dazu, besser als erwartet abzuschneiden. Mehr davon wird wahrscheinlich die Risikotrends stützen und den Hochzins-Aussie höher bringen. -IS