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Ereignisse, die sich im Laufe der Geschichte auf Forex ausgewirkt haben

Ereignisse, die sich im Laufe der Geschichte auf Forex ausgewirkt haben

2013-03-26 22:00:00
DailyFX Team, Analysen
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Unter den vielen Dingen, die Forex so interessant machen, finden sich grundlegende Themen, die den Markt selbst antreiben. Von einem fundamentalen Standpunkt aus betrachtet gibt es die Geopolitik, Regierungen, Gesellschaften, Makro-Ökonomie und das Verhalten vieler Teilnehmer, die alle verschiedene Ziele und Ansätze verfolgen. Im Laufe der Geschichte, haben wir viele Ereignisse erlebt, die sich aus diesen Themen entwickelt haben und einen großen Einfluss auf die Forex Trading Umgebung nahmen. Hier sind ein paar Highlights in Form von fünf einflussreichen Ereignissen.

Das Bretton Woods Abkommen

Die erste wichtige Transformation, das Bretton Woods Abkommen, fand zum Ende des 2. Weltkrieges statt. Die Vereinigten Staaten, Großbritannien und Frankreich trafen sich zu der United Nations Monetary and Financial Conference in Bretton Woods, New Hampshire, um eine neue globale Wirtschaftsordnung aufzustellen. Die Örtlichkeit wurde gewählt, weil die US derzeit das einzige Land war, das vom Krieg unversehrt war. Die meisten europäischen Städte lagen in Trümmern. Tatsächlich brachte der 2. Weltkrieg den US Dollar von einer gescheiterten Währung nach dem Börsencrash von 1929 zur Benchmark Währung, mit der die meisten anderen internationalen Währungen verglichen wurden. Das Bretton Woods Abkommen wurde eingerichtet, um eine stabile Umgebung zu erzeugen, mittels derer globale Volkswirtschaften sich wieder aufrichten konnten. Es richtete zudem die Bindung von Währungen und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) ein, in der Hoffnung die globale Wirtschaftssituation zu festigen.Obwohl das Bretton Woods Abkommen bis 1971 galt, scheiterte es im Endeffekt, doch vollbrachte es was ursprünglich beabsichtigt war – die Wiederherstellung der wirtschaftlichen Stabilität in Europa und Japan.

Der Beginn des freischwebenden Systems

Nach dem Bretton Woods Abkommen kam die Smithsonian Vereinbarung im Dezember 1971, die zwar ähnlich war, aber eine größere Schwankungsbreite für Währungen erlaubte. Im Jahr 1972 versuchte die europäische Gemeinschaft, sich von der Abhängigkeit vom Dollar zu lösen. Damals wurde das Europäische Joint Float zwischen Westdeutschland, Frankreich, Italien, Niederlande, Belgien und Luxemburg eingerichtet. Beide Vereinbarungen beinhalteten dieselben Fehler wie das Bretton Woods Abkommen, und im Jahr 1973 brachen sie zusammen. Diese Fehler verursachten die offizielle Wende zu einem freischwebenden System.

Der Plaza Accord

Es dauerte nicht lange, bis die Trader das Profitpotential in der neuen Welt des Währungstrading erkannten. Selbst trotz staatlichen Interventionen gab es starke Schwankungen, und wo es Schwankungen gibt, da gibt es Profit. Dies wurde nach ein wenig über einem Jahrzehnt nach dem Zusammenbruch von Bretton Woods klar. Die US Wirtschaft boomte, doch der Dollar war zu weit und zu schnell gestiegen. Das Gewicht des Dollars erdrückte die Dritte-Welt Länder unter Schulden und schließenden amerikanischen Fabriken, weil diese nicht mit der ausländischen Konkurrenz mithalten konnten. 1985 schickten die G-5, die mächtigsten Volkswirtschaften der Welt – U.S., Großbritannien, Frankreich, Westdeutschland und Japan – Vertreter zu einem als geheim geplanten Treffen im Plaza Hotel in New York City. Nachrichten über das Treffen sickerten jedoch durch und zwangen die G-5 zu einer Aussage, welche die Wertsteigerung von nicht-Dollar Währungen ermutigte. Dies wurde bekannt als der “Plaza Accord”, und dessen Nachhall verursachte einen steilen Fall im Dollar.

Einführung des Euro

Nach dem zweiten Weltkrieg erarbeitete Europa zahlreiche Abkommen, um die Länder dieser Region einander näher zu bringen. Keines der Abkommen war so erfolgreich wie das des Jahres 1992, der sogenannte Maastricht-Vertrag, der den Namen des Ortes, an dem die Konferenz stattfand, trägt. Der Vertrag führte die Europäische Union (EU) und die Euro-Währung ein und stellte eine bindende Grundlage zusammen, die Initiativen, Auslandspolitik und Sicherheit beinhaltete. Das Abkommen wurde oft abgeändert, aber die Einführung des Euro gab den europäischen Banken und Unternehmen den außerordentlichen Vorteil, das Risiko des Devisenhandels in einer immer globaler werdenden Wirtschaft loszuwerden.

Internet Trading

In den 1990er Jahren wurden die Währungsmärkte immer anspruchsvoller und schneller, denn das Geld – und wie es die Menschen bewerteten und gebrauchten – änderte sich. Jemand, der alleine zu Hause saß, konnte per Tastendruck einen genauen Kurs finden, wofür noch wenige Jahre zuvor eine Armee von Tradern, Händlern und Telefonen benötigt worden wäre. Dieser Kommunikationsfortschritt kam zu einer Zeit, in der ehemalige Aufteilungen dem Kapitalismus und der Globalisierung die Türen öffnete (der Fall der Berliner Mauer und der Sowjetunion). Im Forex wurde alles anders. Die Währungen, die früher in totalitären politischen Systemen abgeschottet waren, konnten nun gehandelt werden. Schwellenmärkte wie in Südostasien blühten auf und zogen das Kapital und die Währungspekulation an.

Die Geschichte der Forex Märkte seit 1944 stellt ein klassisches Beispiel eines freien Marktes in Aktion dar. Wettbewerbskräfte haben einen Marktplatz mit unvergleichbarer Liquidität erschaffen. Spreads fielen mit zunehmender online Konkurrenz unter den verlässlichen Teilnehmern drastisch. Einzelne, die große Beträge traden, haben nun Zugang zu dem gleichen elektronischen Kommunikationsnetzwerk wie Banken und Kaufleute.

stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.