Verpassen Sie keinen Artikel von Ilya Spivak

Abonnieren Sie den Newsletter, um täglich über neue Veröffentlichungen informiert zu werden.
Geben Sie bitte einen gültigen Vornamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte einen gültigen Nachnamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte eine gültige E-Mail-Adresse ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Bitte wählen Sie ein Land

Ich möchte gerne Informationen über Handelsmöglichkeiten und die Produkte und Dienstleistungen von DailyFX und IG per E-Mail erhalten.

Bitte dieses Feld ausfüllen.

Ihre Prognose ist unterwegs

Lesen Sie unsere Analysen nicht einfach nur, sondern setzen Sie sie auch in die Praxis um! Zusätzlich zu Ihrer Prognose erhalten Sie außerdem ein kostenfreies Demokonto unseres Dienstanbieters IG, um Ihre Strategien in einem risikofreien Umfeld zu testen.

Ihr Demokonto, worüber Sie mehr als 10.000 Märkte global handeln können, ist mit einem virtuellen 10.000 € Guthaben ausgestattet.

Ihre Zugangsdaten erhalten Sie in Kürze per E-Mail.

Erfahren Sie mehr über Ihr Demokonto

Sie haben Benachrichtigungen von Ilya Spivak abonniert

Sie können Ihre Abonnements verwalten, indem Sie dem Link in der Fußzeile jeder E-Mail folgen, die Sie erhalten

Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten.
Bitte versuchen Sie es später erneut.

Australian_Dollar_Outlook_Clouded_Ahead_of_RBA_Rate_Decision_body_Picture_1.png, Australischer Dollar: Getrübter Ausblick vor RBA Zinssatzentscheidung

Getrübter Ausblick vor RBA Zinssatzentscheidung

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Neutral

  • AUD/USD Technische Analyse: Der Kurs nähert sich dem Hauptrange-Boden
  • Australischer Dollar verkauft, nachdem HSBC enttäuschende PMI Daten aus China veröffentlicht
  • Spekulatives Sentiment deutet auf weitere Schwäche des Aussies gegenüber dem US Dollar

Alle Augen richten sich kommende Woche auf die Reserve Bank of Australia, wobei sich die Trader widersprüchlichen Anhaltspunkten für die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Zinssenkung gegenübersehen. Vor zwei Wochen schien der Gouverneur der RBA Glenn Stevens die Notwendigkeit einer weiteren Lockerung herunterzuspielen, indem er sagte, "dass [bereits] eine gute Menge an Stimulus vorhanden ist”. Letzte Woche setzte jedoch der stellvertretende Gouverneur Guy Debelle entgegen, dass die Zentralbank Zinssenkungen verwenden könnte, um der Stärke des Australischen Dollars entgegenzutreten.

An der Wirtschaftsdatenfront hat sich die Landschaft seit dem Policy Meeting im Februar kaum verändert. Der australische Nachrichtenfluss hat sich gemäß den von der Citigroup gesammelten Daten ziemlich an die Erwartungen der Wirtschaftsexperten gehalten. Die Datenveröffentlichungen aus China - der Haupthandelspartner Australiens und entscheidende Quelle für die Nachfrage des zentralen Minensektors des Landes - verzeichnen ebenfalls ein beständiges Wachstum.

Die Trader scheinen sich diesmal auf eine Zinssatzerhöhung zu verlassen, und die Wahrscheinlichkeit einer Reduktion von 25 Basispunkten im Basisleitzins ist auf 17 Prozent gesunken, verglichen mit 57 Prozent nach der Sitzung im Februar (gemäß Credit Suisse). Die Erwartungen für ein Jahr fordern immer noch eine expansive Geldpolitik befürwortende Haltung, und die Investoren schließen dabei weitere 25-50 Basispunkte weiterer Lockerungen bis zu diesem Zeitpunkt in 2014 ein.

Alles in allem ergibt das vor der Zinssatzentscheidung ein eingetrübtes Umfeld, in dem wenig sicher ist, außer dass es nach der Bekanntgabe wahrscheinlich zu Volatilität kommen wird, wenn die Trader ihre Portfolios repositionieren. Falls sich Glenn Stevens und Kollegen dafür entscheiden, den Benchmark-Zinssatz wie erwartet bei 3 Prozent zu belassen, wird sich der Fokus auf das Policy Statement richten und die Hinweise zur zukünftigen Richtung der RBA, die man daraus ablesen kann.

Ansonsten sollten die BIP-Zahlen des vierten Quartals auf der Agenda zeigen, dass die Wirtschaft 0,6 Prozent in den drei Monaten bis einschließlich Dezember 2012 zugelegt hat, was eine leichte Verbesserung der 0,5 Prozent der Vorperiode ausmacht. Es stehen außerdem die Zahlen zur Handelsbilanz, der Einzelhandelsumsätze und der Baugenhemigungen für Januar an. -IS