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Volatilität rüttelt EUR/USD, USD/JPY, GBP/USD und viele weitere Paare durch

Volatilität rüttelt EUR/USD, USD/JPY, GBP/USD und viele weitere Paare durch

2013-02-26 01:47:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
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Die neue Handelswoche begann mit einem unglaublichen Volatilitätsanstieg. Angesichts der lauen Kursbewegungen, an die wir uns in den letzten Monaten gewöhnt haben, ragen die individuellen Bewegungen des Euro, Japanischen Yen, Britischen Pfund und der US Aktienmärkte heraus.

Viele Trader drängen in die Paare, die die größten Bewegungen erlebt haben und suchen einen weiteren Volatilitätsschub, den sie mit einem schnellen Trade ausnutzen können, der dieselbe Amplitude und kurze Dauer hat wie die Trades in New York in der Handelszeit am Montag. Dennoch liegt darin die kritische Frage: War dieser dramatische Volatilitätsausbruch eine einmalige Angelegenheit, die durch eine zufällig auftretende Ansammlung fundamental unterschiedlicher Ereignisse ausgelöst wurde? Oder war das der Funke eines einzigen Themas: Marktweite Risikoaversion

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Der Euro – Italien, Eurozonen-Krise oder Risikotrends?

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Einer der meistdiskutierten Marktbeweger zum Wochenauftakt war der EUR/USD. Die unglaubliche Aktivität beim Benchmark-Paar des Devisenmarkts (die Tagesrange war die größte seit 30. November 2011 – siehe oben) zieht den Fokus auf sich; aber die Aktivität war mehr auf den Euro selbst als auf den EUR/USD zurückzuführen. Die Gemeinschaftswährung fiel in der zurückliegenden Handelszeit gegen alle anderen wichtigen Währungen.

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Charting erstellt von John Kicklighter mit Marketscope 2.0

Die technischen Fortschritte des Paares sind zweifellos wichtig, aber ein nachhaltiger Trend erfordert dauerhafte Veränderungen bei den fundamentalen Bedingungen. Dies sieht sehr nach einem Funken aus, der mit der Wahl in Italien begann, aber die noch ungeklärte Führungsfrage wird relativ schnell gelöst werden. Damit der Fall des EUR/USD – und aller anderen Euro-Paare – weitergeht, wäre so etwas wie eine Rückkehr zu den Eurozonen-Krisenängsten und/oder eine allgemeine Verschiebung bei der Risikoaversion notwendig…

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Das Pfund – Herabstufung durch Moody's, was nun?

Das Pfund eröffnete die Woche mit einer bärischen Differenz gegenüber fast all seinen liquiden Gegenstücken. Wenn man berücksichtigt, dass die einzige Flaute in diesem 24-Stunden-Markt am Wochenende stattfindet, wenn die meisten Banken offline sind, deutet seine größte Differenz seit September 2011 (siehe unten) auf ein Eventrisiko hin, das während dieser Ausfallzeit auftrat.

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Der Funke war die Abwertung der anstehenden Protokolle des Vereinten Königreichs durch Moody’s , bevor der Währungsmarkt vollständig an Liquidität verlor - und gut nachdem die Londoner Märkte offline waren. Erneut war dies ein einzigartiger Faktor, der die Volatilität für den Sterling schürt; aber ist dies eine anhaltende Triebkraft oder ein vorübergehendes Flackern? Der GBP/USD fiel dieses Jahr bereits um 1100 Punkte und machte bei dem Ausverkauf ernsthaft Boden.

Die Abwertung trägt zu den zugrundeliegenden Sorgen bei, dass das Sparpolitik-Rezessions-Gleichgewicht, welches Premierminister Cameron und Finanzminister Osborne aufrecht erhalten wollten, dem Untergang geweiht ist. Doch der Markt verarbeitet diese Sorgen bereits seit einigen Wochen. Daher könnte eine weitere Entwicklung in diese Richtung momentan begrenzt bleiben. Erneut stellen die beste Triebkraft an dieser Front die Risikotrends dar.

Der Yen – Ein BoJ-Gouverneur, dem die Wünsche der Regierung am Herzen liegen

Während die Bewegungen des Euros und des Pfunds beeindruckend waren, war der Anstieg des Yen am Montag wohl die profundeste. Der USD/JPY verzeichnete den größten Fall an einem Tag seit Mitte 2010 (siehe unten) - ein Dip, der sich nach der längsten je erlebten Rekord-Periode mit wöchentlichen Anstiegen einstellte. Die versuchte Verschiebung ist äußerst interessant, da sie den Beginn einer weitaus fruchtbareren Wende für alle Yen Crosses signalisieren kann - bei denen die japanische Währung um etwa 20 Prozent in einem Zeitraum von nur fünf Monaten abgewertet wurde.

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Erneut gibt es einen möglichen alleinigen Funken für den Japanischen Yen dadurch, dass die Volatilität nach den Nachrichten kam, dass der japanische Premierminister Abe anscheinend ein Auge auf Haruhiko Kuroda – ein glühender Verfechter zur Bekämpfung der Deflation - als Ersatz für den abtretenden Gouverneur der Bank of Japan Masaaki Shirakawa im Auge hat. Die Hoffnung eines beschleunigten oder erweiterten Stimulusprogramms ermutigte zuerst den USD/JPY und andere Yen Crosses, aber die Bemühung eines weiteren Anstiegs war schnell dahin. Dies war zu erwarten, da die Basisannahme ist, dass der neue Kopf der Zentralbank mit Sicherheit der Forderung der Regierung nach mehr Stimulus freundlicher gegenübersteht, um die Deflation zu beenden, der Wirtschaft zu helfen und - wie viele glauben - um die Währung zu entwerten.

Aufgrund der vorherrschenden Annahme bezüglich der BoJ, stehen am Horizont keine Ereignisse an, was vernünftigerweise als eine aktive bärische Triebkraft für die Yen Crosses (bullisch für den Yen) angesehen werden kann. Um diese bemerkenswerte Abwärtsbewegung aufrecht zu erhalten müssen die Märkte diese Paare allgemein als "überkauft" bewerten. Die beste Art und Weise aus solchen Annahmen Kapital zu schlagen, wäre die Entwicklung eines anhaltenden Katalysators. - Wieder wären der Motor für eine solche Bewegung die Sentimenttrends. Überraschenderweise würden die Yen Crosses die volatilste Reaktion auf eine anhaltende Risikoaversion zeigen.

US Aktien – Wo der Stimulus ist

Für den EUR/USD, GBP/USD und USD/JPY kann der Ursprung der Volatilität als zu speziell und deswegen als vorübergehend angesehen werden. Jedoch gibt es erste Hinweise darauf, dass die fundamentale Kraft für die einzelnen Bewegungen und Aktivitätsniveaus dieser Paare eine gemeinsame elementare Triebkraft besitzt. Ein starker Hinweis auf eine elementare Triebkraft ist die Entwicklung des S&P 500. Dieser Index ist nicht nur eine Benchmark für eine einfache Investmentstrategie für große Kapitalquellen (Aktien kaufen oder Markt verlassen), sondern ist auch einer der Märkte, der am meisten auf Stimulus reagiert. Deswegen ist ein Fall bei diesem Anführer ein Maß für eine Risikoaversion, die stark genug ist, die "Hoffnung" auf mehr Stimulus zu überwältigen und das Risiko zu mindern.

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Im oberen Chart erkennen wir, dass der Rückgang des S&P 500 an diesem Tag der größte seit fast vier Monaten war. Tägliche Bewegungen über mehr als 1,5 Prozent erwiesen sich während des letzten Jahres als ziemlich selten und liegen häufig mit kurzfristigen Wenden auf einer Linie. Jedoch müssen wir abwägen, ob dies eine "Erschöpfung" oder der Anfang einer "fortgesetzten" Bewegung ist.

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Wenn man den S&P 500 oben etwas näher betrachtet, erkennen wir, dass das Volumen des Future Markts für den Index (der Index selbst sah ziemlich harmlose Wenden, was an sich schon bemerkenswert für die Teilnahme die Aspekte der Produktverwendung ist) eine der größten Aktivitätszunahmen seit längerer Zeit erlebte.

Von einem grundlegenden technischen Standpunkt (siehe unten) gesehen, erkennt man einen bemerkenswerten Ausbruch aus der Congestion, der einen Ton für eine bemerkenswertere Wende der Risikoaussetzung angeben kann- falls sich die fundamentalen Überlegungen entwickeln.

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Charting erstellt von John Kicklighter mit Marketscope 2.0

Volatilität und Risiko - Ursprung des wirklichen Momentums

Falls sich ein anhaltender Trend für die beginnende bärische Bewegung des EUR/USD und des USD/JPY entwickelt, werden individuelle Triebkräfte wahrscheinlich nicht ausreichend sein. Die italienische Wahl wird dabei relativ kurz mitspielen; und wenn die Endergebnisse keine Befürchtungen einer Anti-Euro-Politik durch die neu gewählte politische Führung auslösen, werden sich anfängliche Befürchtungen schnell legen. Bei dem Yen werden wir ziemlich sicher eine neue BoJ-Führung sehen, die den Stimulus vorantreibt. Deswegen benötigen wir für einen Fortschritt einen Marktaspekt, der ausreichend Einfluss und Kraftreserven hat, um verschiedene Anlageklassen zu beeinflussen. Der nächstliegendste Funke, der diese Anforderungen erfüllen kann, sind die zugrundeliegenden Risikotrends.

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In der Grafik oben sehen wir den VIX Index – den dreimonatigen implizierten (erwarteten) Volatilitätsmaßstab für den S&P 500 – und seine tägliche Veränderung. Der Sprung vom Montag ist kaum erkennbar, wenn man ihn mit dem Anstieg zur Finanz-Krise in 2008 oder den Höhen vom April 2010 oder August 2011 vergleicht. Doch wir erkennen das Aktivitätslevel, wenn wir betrachten wie aggressiv die Bewegung von Freitag bis Montag, in Veränderung in Prozent dargestellt, war. Der 34 Prozent Anstieg im Index war der fünftgrößte Eintagesanstieg in einem Jahrzehnt.

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Der S&P 500 ist ein gutes Maß für Sentiment, da er ebenso die Stimuluserwartungen berücksichtigt. Dennoch muss man abwarten, wie bedeutend der Einfluss von Annahmen einer weiteren externen Unterstützung tatsächlich auf die Kursbewegung ist, und daher sollte man einen fundamentalen Vergleich zu dem sentiment-geladenen Index suchen. Hier kommt der Risiko-Rendite Index ins Spiel. Grundliegende Elemente des Renditepotenzials gegenüber den Volatilitätserwartungen litten bereits seit einiger Zeit. Falls die Stimulusträger beginnen diesen größeren fundamentalen Themen zu folgen, könnten wir starke Gegenwinde erleben.

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