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Forex_Australian_Dollar_Looks_to_RBA_Minutes_for_Rate_Cut_Timing_body_Picture_1.png, Forex: Australischer Dollar schaut zwecks zeitlicher Planung für Zinskürzung auf RBA Protokolle

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Neutral

  • Australischer Dollar findet wieder einmal Unterstützung nahe Boden der Haupt-Range
  • Speculative Sentiment weist auf anstehende Schwäche des Australischen Dollar hin

Beim Australischen Dollar wird der Ausblick für die RBA Geldpolitik in der kommenden Woche wieder ins Blicklicht rücken. Als erstes stehen die Sitzungsprotokolle des Februar Meeting der Zentralbank an. Die begleitende Erklärung zum Zinsentscheid enthüllte eine entschieden expansive Haltung, genauer gesagt: "Inflationsausblick... spendet Raum für weitere Lockerung".

Daher werden die Forex Trader darauf aus sein die Sitzungsprotokolle hinsichtlich von Hinweisen für das Timing der nächsten Zinskürzung auszuwerten und in welchem Ausmaß diese von einer Verlängerung des Lockerungszyklus gefolgt wird. Später in der Woche wird RBA Governor Glenn Stevens helfen die Erwartungen näher zu definieren, wenn er seine halbjährliche Erklärung gegenüber dem Wirtschaftskomitee des Repräsentantenhauses abgibt.

So wie es aussieht, kalkulieren die Märkte nur eine 34 Prozent Chance einer weiteren 25 Basispunkt Kürzung des Benchmark Leitzinses bei dem Meeting im März ein, laut Credit Suisse Daten. Der 12-Monate Ausblick sieht 36 Basispunkte zusätzlicher Lockerung vor, was vermuten lässt, dass der Ausblick der Investoren zu nur einer weiteren Zinskürzung zwischen jetzt und Anfang 2014 neigt, statt einer anhaltenden Lockerungsmaßnahme.

Zwischenzeitlich zeigt der AUD/USD weiterhin eine signifikante Korrelation zu unserem internen Risiko-Rendite Maßstab, was vermuten lässt, dass der Einfluss der Sentimenttrends weiterhin wichtig bleibt. Da in nur zwei Wochen der Beginn der sogenannten “Sequester” Ausgabenkürzungen in den US ansteht, könnten die Spekulationen über die Auswirkungen der finanziellen Einschränkungen in der Top-Volkswirtschaft der Welt eine Risikoaversion schüren und einen potenten Abwärts-Katalysator für den Aussie darstellen.

Die Eurozone stelllt eine weitere Quelle möglicher Volatilität für die Sentiment-Trends dar, mit einer Reihe von Eventrisiken über die kommende Woche verteilt, die drohen staatliche Stabilitätssorgen erneut zu entfachen. EU Präsident Herman Van Rompuy spricht vor dem Parlament über das EU Budget, dessen Ratifizierung für die Sicherung der Finanzierung bestehender Bailout-Programme ausschlaggebend ist.

Sonst wird erwartet, dass Spaniens Premierminister Mariano Rajoy zu seiner Legislative über seinen Rücktritt nach den Korruptionsanschuldigungen sprechen wird, und in Italien werden die Kandidaten für den Top Job eine Fernsehdebatte führen. Trader befürchten, dass Rajoy abtreten, oder dass Silvio Berlusconi in Rom wieder an die Macht kommen könnte, was die Steuerreformen wahrscheinlich beeinträchtigen und beide Länder erneut in eine Krise führen würde.