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Forex: BoJ hält Yen unter Druck – USD/JPY durchbricht ¥91, EUR/JPY über ¥122

Forex: BoJ hält Yen unter Druck – USD/JPY durchbricht ¥91, EUR/JPY über ¥122

2013-01-26 03:20:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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Fundamentale Prognose für den Japanischen Yen: Bärisch

- Rohstoffwährungen schwach, aufgrund starker chinesischer Daten Umkehr des Yen

- Yen erlebt Rallye nach BoJ – Stärke bietet Verkaufschancen

- SSI: Japanischer Yen sollte weiter fallen

Der Japanische Yen beendete die Woche als ein Widerling und schloss nur über dem Kanadischen Dollar, während er bedeutend Boden gegenüber den anderen Majors verliert. Allein in dieser Woche verlor der Japanische Yen -1,98% gegenüber dem Euro, da der EUR/JPY die Woche mit 122,32 beendete. Der USD/JPY war ebenso stärker und legte um +0,90% bis 90,91 zu, da die US Treasuries und JGBs divergierten, wobei erstere einen Gewinnanstieg erlebten, während letztere unter Druck blieben (die umgekehrte Beziehung deutet an, dass die JGBs im Kurs zunahmen). Natürlich liegt der zentrale Kern der Abwertung des Yen - obgleich einer, der durch den weltweiten Rush in hochverzinslichere und risikoreichere Anlagen, wie den S&P 500, begleitet wurde– darin, dass die japanische Regierung die Bank of Japan aggressiv dazu drängt eine extrem expansive Geldpolitik umzusetzen, wie es sie in der modernen Zeit während einer nicht Krisensituation (a la 2008/2009) noch nicht gab.

Dies war die erste Woche, in der die BoJ tatsächlich ihre Worte in Taten umsetze und ein +2,0% Ziel für den jährlichen VPI einführte und das Versprechen einer weiteren Lockerung (¥13 Billionen pro Monat in unbegrenzten Anlagekäufen), beginnend im Januar 2014, machte. Zunächsterwies sich dies für den Yen als positiv – netto Positionierungen haben weiter einen starken Bias in Richtung Yen-Schwäche - wobei am Donnerstag der einstige Liebling bei den Safe-Haven Währungen eine Rallye im frühen Handel in Asien vollführte. Tatsächlich entwickelte sich das für den Yen so etwas wie die Norm: Der Yen vollführt Anfang der Woche eine Rallye gegenüber dem EURO, US-Dollar etc. und dann brach er an jedem Donnerstag diesen Monats komplett zusammen und fiel dabei unter vorherige Tiefs inmitten der starken Bewegung in die entgegengesetzte Richtung. Es ist kein Zufall, dass die japanischen Politikverantwortlichen Mitte der Woche Forderungen für eine weitere Schwächung des Yen auf den Tisch brachten, und bei dieser ständigen Bedrohung muss man die Ausblicke für den Yen bärisch einschätzen.

Trotz der politischen Handlung der BoJ am Dienstag, bleiben die Offiziellen unerbittlich dabei, die Macht der Rhetorik zu verwenden, um den Yen nach unten zu drücken, ein Trend der in Zukunft wahrscheinlich weiter geht, besonders da die BoJ erst ihren ungesunden expansiven Ansatz bei der Geldpolitik begonnen hat. Am Donnerstag sagte der Wirtschaftsminister, dass es keinen Grund zur "Sorge" gäbe, wenn der USD/JPY bis 100,00 ansteigen würde. Was die Schwäche des Yen umso beeindruckender macht ist, dass der Gouverneur der BoJ Masaaki Shirakawa - und man kann es nicht anders ausdrücken - ein wandelnder toter Mann in seiner aktuellen Position - vor der übertrieben aggressiven, expansiven Geldpolitik warnte und sagte, dass "langfristige Zinssätze ansteigen und den Effekt einer geldpolitischen Milderung zunichte machen werden... falls die Leute merken, dass die BoJ sich zu einer Politik hinbewegte, bei der rücksichtslos Regierungsanleihen gekauft werden, um den Fokus engstirnig darauf zu richten, eine Inflation von +2,0% zu erreichen". Der Markt ignorierte diese Warnung, vielleicht aus gutem Grund: Der japanische Premierminister Shinzo Abe machte klar, dass er einen neuen Gouverneur für die BoJ benennen werde, einen der diesen ultra-expansiven Tendenzen sympathischer gegenübersteht, wenn die Amtszeit des aktuellen Gouverneurs Shirakawa in diesem Frühjahr endet.

Um zu betonen, dass dies nur die Spitze des expansiven Eisbergs der BoJ ist, ziehe man auch andere Optionen in Betracht: Den Zeitraum für unbegrenzte Anlagenkäufe beschleunigen; die Anlagenkäufe erhöhen; die Fälligkeit von Anleihen unter dem aktuellen Anlagenkaufprogramm verlängern; den Leitzinssatz von +0,10% auf 0,00% oder sogar auf einen Negativsatz senken; oder die Zinsen auf überschüssige Reserven (IOER) senken, um die Banken aufzufordern weitere Darlehen zu erteilen (eine Bemühung die Inflation zu stimulieren). Neue Maßnahmen zwischen heute und April, bis ein neuer Gouverneur der BoJ kommt, sind ziemlich unwahrscheinlich, außer es gibt weitere Hinweise, dass die Deflation trotz der jüngsten Politikveränderungen anhält (dies würde andeuten, dass die Politik nicht als glaubhaft aufgefasst wird, was bei einem schwachen Yen zu einer importierten Inflation führen könnte oder zu Preisanstiegen bei Importen, während die Kaufkraft einbricht).

Die anstehenden Daten dieser Woche passen in diesen bärischen Ausblick. Wichtige Veröffentlichungen wie der Einzelhandel (DEZ) am Dienstag, Industrieproduktion (DEZ P) am Mittwoch und Haushaltsausgaben (DEZ) am Donnerstag prognostizieren Enttäuschung, gemäß dem DailyFX Wirtschaftskalender. Nächste Woche sollte man die Nachrichtenagenturen im Blick behalten, da die Daten den Tradern wenig Grund liefern werden, den Bias angesichts der starken Einmischung durch die japanische Politik zu verschieben. Grundlegend hat die Auflösung des Yen gerade erst begonnen, da das Ende der Unabhängigkeit der BoJ gekommen ist. -CV

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.