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Forex Analyse: Australischer Dollar in Gefahr da sich Marktstimmung verschlechtert

Forex Analyse: Australischer Dollar in Gefahr da sich Marktstimmung verschlechtert

2013-01-26 05:24:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
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Forex_Analysis_Australian_Dollar_at_Risk_as_Market_Mood_Turns_Sour_body_Picture_5.png, Forex Analyse: Australischer Dollar in Gefahr da sich Marktstimmung verschlechtert

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Bärisch

  • Aussie gibt gegenüber US-Dollar bei kritischem Range-Hoch nach
  • Spekulatives Sentiment spricht für Schwäche des Aussie

Ein relativ ruhiger nationaler Wirtschaftskalender lässt den Australischen Dollar in der kommenden Woche erneut außerhalb nach einer Richtung suchen. Der Ausblick für das US-Wirtschaftswachstum bleibt eine kritische Unbekannte bei den Prognosen über die allgemeine makroökonomische Umgebung, und die Investoren werden einer Fülle von relevanten Eventrisiken ausgesetzt sein, die in den nächsten Tagen die kurz- und mittelfristige Umgebung festlegen. Unabhängig davon werden die Ausblicke für die Geldpolitik der RBA im Vorfeld der nächsten Politikankündigung durch weitere wichtige Daten aus China angekündigt, Australiens wichtigster Handelspartner und eine kritische Treibkraft des Bergbausektors.

In den USA stehen anfänglich die BIP-Zahlen des vierten Quartals im Visier, und die Wirtschaftsexperten erwarten eine Erhöhung um 1,2 Prozent im Vergleich zum 3,1 Prozent Anstieg in den drei Monaten bis September 2012. Danach folgt die geldpolitische Ankündigung des FOMC. Ben Bernanke und Konsorten scheinen kaum etwas Neues zu ihrer politischen Mischung nach der größeren Umstrukturierung im Dezember beitragen zu wollen. Der Wortlaut der politischen Erklärung könnte jedoch eher einen die expansive Geldpolitik befürwortenden Ton aufweisen, falls die Zentralbank der Ansicht ist, die Erwartungen eines frühzeitigen Endes des Stimulus nach der "Evans-Regel" abschwächen zu müssen. Zuletzt werden die Beschäftigungszahlen für Januar (Nonfarm Payrolls, Arbeitslosenquote) und die Herstellungszahlen (ISM) erwartet, die wohl ähnlich wie die Resultate im Vormonat ausfallen sollten.

Per Saldo bildet dies eine möglicherweise verletzliche Umgebung. Langsameres Wachstum und ein mürrisches Statement der Fed könnten beginnen, die lebhaften Sentimenttrends abzuschrecken. Währenddessen blieben die US-Wirtschaftsdaten seit letztem Dezember hinter den Erwartungen zurück (gemäß Daten der Citigroup). Falls dieser Trend anhält, könnten enttäuschende NFP- und ISM Ziffern die Waagschale in Richtung geradliniger Risikoaversion belasten. Tatsächlich ist es umso ominöser, während die glanzlose Entwicklung in der weltgrößten Wirtschaft für die Marktstimmung an sich schon negativ ist, wenn man in Betracht zieht, dass die aktuell veröffentlichten Daten dem Kampf über die "Sequester" Ausgabekürzungen in Washington D.C. die Bühne bereiten und Annahmen einer Belastbarkeit im Angesicht weiterer Sparmaßnahmen bilden.

Der Australische Dollar zeigt weiterhin eine bedeutende allgemeine Korrelation mit risikogeneigten Trends (wie im MSCI World Stock Index aufgezeichnet). Dies bedeutet, dass der beschwerliche Weg für das Sentiment droht, Verkaufsdruck für die Hochzinswährung auszulösen. Die chinesischen PMI Herstellungszahlen vom Januar - sowohl die offiziellen als auch die der HSBC - können eine ausgleichende Kraft für dieses Dynamik sein und zeigen, dass sich das Wachstum im Industriesektor weiter erholt. Dies ist ein gutes Vorzeichen für den Aussie und deutet an, dass die RBA sich sträubt, die Zinssätze zu senken, wenn der prägende Bergbausektor eine gesunde Nachfrage von dem größten Überseekunden genießt. Entsprechende Durchzugskraft könnte sich jedoch als recht glanzlos erweisen, und würde abgesehen von einem kurzfristigen Anstieg wenig Gewinn bringen. Hinweise auf einen chinesischen Rebound drangen in die Anlagenpreise, zumindest seit Monatsbeginn, während die Trader die Ausblicke bereits in den Preis einkalkuliert hatten und in Richtung einer "Hold" RBA Entscheidung nächsten Monat gehen, daher werden die Märkte eventuell wenig von den PMI-Daten überrascht sein.

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