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Forex: Euro Stärke steht kritischem Test gegenüber - werden weitere Hochs erreicht?

Forex: Euro Stärke steht kritischem Test gegenüber - werden weitere Hochs erreicht?

2013-01-25 23:15:00
David Rodriguez, Head of Business Development
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forex_euro_forecast_to_hit_further_highs_body_Picture_5.png, Forex: Euro Stärke steht kritischem Test gegenüber - werden weitere Hochs erreicht?

Euro Stärke sieht sich kritischem Test gegenüber – werden weitere Hochs erreicht?

Grundlegende Prognose für den Euro: Bullisch

  • Euro steigt über $1,34, da Ängste bezüglich Bankensektor nachlassen
  • Unsere sentimentbasierten Forex-Strategien kaufen den Euro mit einseitiger Positionierung
  • Blick auf Euro-Zone und US Eventrisiko via dem DailyFX Wirtschaftskalender

Der Euro beendete die Woche bei neuen 10-monatigen Hochs gegen den US Dollar (Ticker: USDOLLAR), da der US S&P 500 und allgemeinere Risikotrends stiegen. Aktuelles Momentum lässt vermuten, dass der Euro die 2012 Spitzen nahe $1,35 in den kommenden Tagen testen könnte.

Eine kritische Woche mit US und europäischem Eventrisiko verspricht bedeutende Volatilität für USD Paare, und es wird wichtig sein zu beobachten, ob der Euro neue Hochs gegen den Greenback testen und halten kann. Der Wirtschaftskalender hält Schwergewichte, wie die Zinssatzentscheidung des US Federal Open Market Committee, Deutsche Einzelhandelsumsätze, VPI Inflationsberichte, US BIP-Daten des 4. Quartals, und den berüchtigten Bericht zu den US Nonfarm Payrolls zum Ende der Handelswoche bereit.

Sehen Sie live Übertragungen von wichtigen Forex Eventrisiken via dem DailyFX Trading Room.

Jüngste Kursbewegungen und Sentiment Swings begünstigen klar eine weitere Stärke des Euros, aber hochgradige wirtschaftliche Entwicklungen könnten die Nerven der Investoren auf die Probe stellen, da der S&P 500 und der Dow Jones sich bei neuen 5-Jahres-Hochs bewegen. Stetige Verbesserungen der US-Wirtschaftsdaten richten besonderen Fokus auf die anstehende US FOMC Zinssatzentscheidung. Die Offiziellen lassen höchstwahrscheinlich die Zinssätze und die Gelpolitik unverändert, aber jegliche Hinweise über verbesserte Wirtschaftsaussichten könnten sich auf die Erwartungen für die Zukunft des unbegrenzten Quantitative Easing der FOMC auswirken.

Als nächstes stehen die Ergebnisse der deutschen Einzelhandelsumsätze und die Statistik der VPI-Inflation an - für beide wurde im Monatsvergleich ein starker Rückgang prognostiziert. Wahrscheinlich fielen im Januar die Konsumentenpreise in Europas größter Wirtschaft am stärksten seit 12 Monaten, und die jährliche Inflationsrate wird auf das Ziel der Europäischen Zentralbank bei 2,0 Prozent fallen. Gedämpfter Preisdruck gibt der EZB genügend Spielraum, um die Politik weiter in der vorhersehbaren Zukunft zu mildern und könnte die europäischen Zinssatzerwartungen dementsprechend beeinflussen.

Die EZB geriet jüngst mit der Aussage über die Erwartung in den Fokus, dass regionale Banken beachtliche € 137,2 Milliarden von langfristigen Refinanzierungsgeschäften (LTRO) zurückzahlen - beginnend nächste Woche - weit aus mehr als die erwarteten Zahlen und ein Zeichen, dass der Bankensektor auf besseren Füßen steht als man zuvor geglaubt hatte. Eine greifbare Verbesserung in den regionalen Schuldenmärkten kann einen Großteil der Gewinne des Euros gegenüber dem Safe-Haven US-Dollar erklären. Der Spread zwischen spanischen und deutschen 10-jährigen Anleihezinsen ist fast auf dem tiefsten Stand seit dem 1. Quartal 2012. Dennoch sind die Märkte unbeständig, und das erste Anzeichen von Gefahr könnte spürbar die Verbesserung behindern.

Da die Aktienmärkte sich auf 5-Jahres-Hochs bewegen, könnten jegliche negative Überraschungen bei den Daten zu den US Nonfarm Payrolls Ende der Woche besonders starke Auswirkungen auf risikoreiche Anlagenklassen haben. Vorläufige Daten zu den Arbeitslosenanträgen zeigten, dass neue Anträge auf Arbeitslosengeld jüngst auf 4-Jahres-Tiefs fielen, und Analysten sagen voraus, dass weitere 160 Tsd. Arbeitsplätze im Januar dazukommen. Wir glauben, dass ein schwächer als erwartetes Ergebnis tatsächlich dem EUR/USD schaden könnte, da der S&P auf Enttäuschungen reagiert. Natürlich wird sich nur mit der Zeit zeigen, ob die Arbeitsmarktdaten oder jegliche andere Wirtschaftsnachrichten die scheinbar unbremsbaren Aktienkurse behindern können. Aufgrund der starken Korrelationen des S&P 500 mit dem EUR/USD, könnte der Euro tatsächlich aufgrund schwächer als erwarteten Daten bei den Nonfarm Payrolls nachgeben.

Es zeichnet sich eine für den Euro wichtige Woche ab, und die breiteren Forex Märkte sowie die saisonalen Tendenzen des Forex zeigen, dass bedeutende Wenden wahrscheinlicher sind, und zwar zu Anfang und Ende jeden Monats. Bringt der Februar letztendlich die Umkehr des US-Dollars und der Equity-Märkte, die viele erwartet haben? Jüngste Daten zu dem CFTC Commitment of Traders zeigen, dass große Spekulanten für die zweite Woche in Folge bei den EUR/USD Futures in netto-long Position sind. Es scheint, dass viele auf weitere Gewinne des Euros setzen, was an sich für den EUR/USD bullisch ist. Dennoch wird die Zeit zeigen, ob der beeindruckende Aufwärtstrend sich aufgrund einer kritischen Woche für globales wirtschaftliches Eventrisiko dem Ende neigen wird. - DR

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