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FOREX: Märkte schauen auf BoJ für Richtung, da Fiskalreform in Frage gestellt

FOREX: Märkte schauen auf BoJ für Richtung, da Fiskalreform in Frage gestellt

2013-01-21 03:36:00
Christopher Almeida,
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DAS WICHTIGSTE: Japans finanzielle Gesundheit und das Inflationsziel könnten in den Blickpunkt geraten, da die Märkte den Yen nach der Lockerung und der Kommentare von Abe nach unten drücken.

Eine geldpolitische Lockerung in bedeutendem Maß ist nichts Neues für Japan, die Märkte scheinen dies jedoch in den vergangenen Monaten als eben solches interpretiert zu haben. Im Oktober 2010 führte die Bank of Japan eine umfangreiche geldpolitische Lockerungsmaßnahme ein, die ein Asset Purchase Programm umfasste. Das Asset Purchase Programm bestand aus 35 Billionen Yen, und davon sollten 5 Billionen Yen neu gekauft werden. Bis April 2012 erreichte die Größe dieses Programms 70 Billionen Yen, und bis Dezember 2012 hatte das Programm eine Größe von 101 Billionen Yen erreicht.

Seit der Wahl von Shinzo Abe im Dezember 2012, hat der japanische Premierminister seine aggressiven Pläne aufgezeichnet, Japan aus der aktuellen Deflationsphase herauszuführen. Das optimistische Inflationsziel Abes von 2% ist das Doppelte des aktuellen Inflationsziels. Jedoch berichten die Nachrichtenagenturen, dass dieses Ziel durch die BoJ akzeptiert wird, wobei keine Deadline zur Erreichung des Ziels gesetzt wird. Die nachdrückliche Art und Weise von Shinzo Abe das Ziel von 2% zu erreichen und weiteres Easing könnten als Versuch des japanischen Premierministers angesehen werden, die Konsumenten dazu zu zwingen, ihre Einkäufe zu steigern, da ihr Yen an Wert verliert.

Die zahlreichen Ankündigungen von Abe scheinen seit September 2012 große Auswirkungen auf den Yen zu haben, und die Währung wurde seither um 15% abgewertet. Der Markt wird auf die Ankündigung der BoJ am Dienstag dieser Woche achten, um zu entscheiden, was die nächste große Bewegung des Yens sein wird. Mit der bereits vorhandenen Menge an geldpolitischer Lockerung könnte die Bank vielleicht ein sehr großes Ausgabenpaket ankündigen, falls ihr Wunsch ist, dass der Yen noch mehr Boden verliert. Falls die BoJ dies nicht bietet, werden diejenigen in Short-Position bei dieser Währung möglicherweise ihr Geld abzuziehen beginnen. Die Besorgnis um das Währungslevel wurde am Dienstag bestätigt, nachdem der japanische Wirtschaftsminister Amari ankündigte, dass ein extrem schwacher Yen negative Auswirkungen auf das Land haben würde, was zu Verbuchen von Profiten führte und den Yen steigen ließ.

Am Freitag, den 11. Januar, erfüllte Shinzo Abe ein Versprechen, welches er während seiner Wahl-Kampagne gegeben hatte und kündigte ein 10 Billionen Yen Paket als geldpolitischen Stimulus an. Die Regierung erwartet, dass diese Ausgabe das BIP um 2 Prozent steigern und 600.000 neue Arbeitsplätze schaffen wird. Auch wenn es scheint, als wenn die Märkte mit Abe übereinstimmen, stieg der Nikkei nach diesen Nachrichten um 1,4%. Dies könnte ein Grund sein zu glauben, dass die Erwartungen der Regierung zu optimistisch sind.

Das Konjunkturstimulus- und das geldpolitische Lockerungspaket stellen jedoch das Engagement der Regierung in Bezug auf die Steuerreform in Frage. Dies bringt die Aufmerksamkeit wieder auf das japanische Defizit, das bei 200% des BIP liegt und potentiell längerfristig höhere Zinssätze fordert, was der Wirtschaft, die bereits in Rezession ist, weitere Probleme bringen würde. Während die Währung weiterhin schwach bleibt, könnte den billigen Exporten mit dem neuen teuren Importlevel entgegen getreten werden. Mit dem Japanischen Yen auf seinem tiefsten Punkt seit 2010 könnte der exponentiellen Abschwächung des Yens gegenüber dem US Dollar bald der Dampf ausgehen.

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