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Forex: Euro vollzieht Rallye mit S&P 500 und DAX, doch warum nicht über $1,34?

Forex: Euro vollzieht Rallye mit S&P 500 und DAX, doch warum nicht über $1,34?

2013-01-19 00:30:00
David Rodriguez, Head of Business Development
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Euro hat Rallye, zusammen mit S&P 500 und DAX, aber weshalb nicht über $1,34?

Fundamentaler Ausblick für den Euro: Bullisch

- Euro vollzieht Rallye auf $1,34 gegen US Dollar

- Euro bricht 20-Monatshoch gegenüber Schweizer Franken, größere Bewegungen wahrscheinlich?

- Unsere automatisierten Trading Strategien kaufen Euro Rallyes

- Für das Eventrisiko der Euro-Zone und USA, siehe den DailyFX Wirtschaftskalender

Der Euro beendete die Woche unverändert gegen den US Dollar (Ticker: USDOLLAR), doch zwei Tests der psychologisch wichtigen $1,34 Marke lassen vermuten, dass die Trader bereit sind und einen Bruch höher erzwingen möchten.

Eine relativ seichte Woche in Bezug auf wirtschaftliches Eventrisiko hielt den Euro nicht davon ab, auf einen Hochstand seit 11 Monaten zu steigen, und unsere automatisierten Trading Strategien kaufen den EUR/USD, da das Sentiment weitere Gewinne begünstigt. Ob der Euro nun einen weiteren Test und Bruch der $1,34 schafft oder nicht, könnte von den Ergebnissen den kommenden Deutschen ZEW Konjunkturerwartungen und den Deutschen Ifo Wirtschaftsklima Umfragedaten abhängen. Ein anstehendes Meeting der europäischen Finanzminister in Brüssel stellt ein weiteres mögliches Eventrisiko dar.

Eine gekennzeichnete Verbesserung der europäischen Anleihemärkte zeigt, dass sich regionale Spannungen bis zu 2013 beruhigt haben, und eine starke spanische Anleiheauktion half die jüngste Euro-Rallye zu schüren. In der kommenden Woche wird es keine bedeutenden Anleiheauktionen geben, doch das Meeting der Finanzminister der Euro-Zone könnte weitere Entwicklungen für die sogenannte Bankenunion hervorbringen.

Viele Finanzminister glauben, dass eine zentrale Überwachung des europäischen Bankensektors für die Stabilität der Einheitswährung notwendig ist. Prominente Euroskeptiker stellen sich jedoch hartnäckig gegen solche Veränderungen. Eine zentrale Behörde könnte den einzelnen europäischen Banken Hilfe leisten - eine umstrittene Aufgabe, die denjenigen Regierungen zugesprochen wurde, die bereits mit gewichtigen Schuldenkrisen kämpfen. Gehandelt wird in der kommenden Woche jedoch kaum, aber wir können wichtige Ankündigungen nicht ausschließen und werden aufpassen.

Deutsche Wirtschaftsdaten werden ansonsten das Euro Eventrisiko dominieren, und aktuelle Prognosen in den Wirtschaftsstimmungsumfragen weisen auf eine weitere Erholung hin. Laut Umfragen von Bloomberg News, sagen die Ökonomen voraus, dass die Deutsche ZEW Konjunkturerwartung und das Deutsche IFO Wirtschaftsklima sich auf mehrmonatige Hochs verbessert haben sollten. Die Tatsache, dass der Deutsche DAX zu mehrjährigen Hochs tradet fördert ohne Zweifel den Optimismus, doch es wird wichtig sein anhaltenden Fortschritt zu beobachten, um aggressive Aktienmarktanstiege zu rechtfertigen.

Die breiteren Finanzmärkte haben begonnen, klare Zeichen der Selbstgefälligkeit der Investoren zu zeigen, und die sichere Anlage US Dollar tradet gegenüber dem Euro und allgemein auf deutlichen Tiefs.

Der US S&P 500 Volatilität Index (VIX) beendete die Woche auf seinem tiefsten Level seit dem Sommer 2007, als der S&P sich auf Allzeithochs befand. Der sogenannte “Angst-Index” stellt die Kurse dar, die Investoren bereit sind im Index für Aktienoptionen zu zahlen. Wenn der VIX hoch ist, dann signalisiert dies, dass Trader wahrscheinlich bereit sind hohe Prämien für den Schutz gegen Aktienmarktverluste zu zahlen. Wenn der VIX tief ist, dann zeigen Investoren wenig Angst, dass die Aktien fallen könnten.

Der US Dollar wird sich gegenüber dem Euro wohl kaum erholen, oder gegenüber irgendeinem anderen risikogeneigten Gegenstück, inmitten solch selbstgefälliger Niveaus auf dem Finanzmarkt. Es ist jedoch interessant zu sehen, dass die Forex Optionsmärkte Angst vor einer stärkeren Fortsetzung der Währungsbewegung zeigen. Unser DailyFX 1-Monats-Volatilitäts-Index prallte merklich von kürzlichen, jahrelangen Tiefs ab. Solche Kursbewegungen deuten darauf hin, dass wir die Volatilität beim Euro/US Dollar auch noch in den kommenden Wochen sehen könnten. – DR

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.