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Forex: EZB überrascht, treibt Vertrauen in den Euro an; Daten liefern ebenso Unterstützung

Forex: EZB überrascht, treibt Vertrauen in den Euro an; Daten liefern ebenso Unterstützung

2013-01-12 05:08:00
Chris Vecchio,
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EZB überrascht, treibt das Vertrauen in den Euro an; Daten liefern ebenso Unterstützung

Grundlegende Prognose für den Euro: Bullisch

  • Euro führt Rallye inmitten steigender Hoffnungen weiter; Sterling nimmt 1,6300 ins Visier
  • Euro vollführt Rallye aufgrund weniger expansiven EZB-Geldpolitik; Pfund bleibt in bullischem Trend
  • Euro-Rallye gegenüber US-Dollar legt Pause ein, Yen gibt weiter nach

Nach einem rauen Wochenstart des Euros, der sich Wechselkursen unter 1,3000 gegenüber dem US-Dollar gegenübersah, wendete die Währung schnell den Kurs, nachdem die Politiksitzung der Europäischen Zentralbank am Dienstag etwas positiver verlaufen war. Der EZB Präsident Mario Draghi weckte Hoffnungen auf Wachstum in der zweiten Jahreshälfte und auf geminderte Abwärts- und Tail-Risiken. Er lieferte vielleicht die ergreifendste Verteidigung der Zentralbankpolitik und deren Rolle bei der Abwehr der Finanzkrise, die die Existenz der Region bedrohte. Man muss nicht über die Ergebnisse der spanischen Bondauktion vom Donnerstag hinausschauen: Der 10-Jahre Bondzinssatz fiel unter 5,000%.

Mit einem gesteigerten Vertrauen der EZB konnte der Euro am Freitag gegenüber den restlichen Hauptgegenstücken zulegen und war die leistungsfähigste Währung der zweiten Januarwoche. Der Euro gewann +3,18% gegenüber dem Japanischen Yen, +2,08% gegenüber dem US Dollar und sogar +0,81% gegenüber dem Schweizer Franken (der EUR/CHF tradete am Freitag kurz bei 1,2200). Mit einem starken Momentum hinter sich, natürlich dank der mutigen (oder anmaßenden) Aussagen der EZB, dass die Krise von einer "Finanzkrise" in ein "Wirtschaftswachstum" umgewandelt wurde, sowie den starken Daten, die in der nächsten Woche fällig sind, konnte der Euro leicht seine Wende von Anfang des Jahres fortsetzen. Aus diesen Gründen haben wir den Euro auf "bullisch" hinaufgestuft.

Neben des Policy Meetings der EZB und der spanischen Anleiheauktion dieser Woche waren die anderen einflussreichen Daten meistens enttäuschend, was ein krasser Kontrast zum Bild ist, das die EZB an ihrem Policy Meeting zeichnete. Vor den Fabriktoren fiel der Preisdruck im November, und der Erzeugerpreisindex der Euro-Zone fiel auf von 2,6% auf +2,1% im Jahresvergleich, unterhalb der Erwartungen bei +2,4% im Jahresvergleich. Die Einzelhandelsumsätze der Euro-Zone vom November zogen sich mehr als erwartet zusammen und erreichten -2,6% im Jahresvergleich zu -3,2% im Jahresvergleich, unter der Erwartung bei -2,1% im Jahresvergleich. Wenn man diese Daten im Zusammenhang mit den schwachen deutschen Arbeitsaufträgen vom November ansieht, ist es klar, dass die gesamtwirtschaftliche Nachfrage in der Euro-Zone nachlässt; dies sind alles Zeichen für einen sinkenden Verbrauch.

Solange jedoch der Euro von der Realität entfernt bleibt (und sich aufgrund der Aufregung über die Änderung der Perspektive der EZB anstatt aufgrund der tatsächlichen Wirtschaft bewegt), bietet diese Woche die Chance eines weiteren Anstiegs. Tatsächlich unterstützen die anstehenden Daten dieser Woche die Andeutung der EZB, dass sich die Wachstumsaussichten langsam wenden.

Am Montag ist der Bericht der Industrieproduktion der Euro-Zone für November fällig und sollte zeigen, dass sich die Produktion von -3,6% im Jahresvergleich auf -3,1% im Jahresvergleich vom Oktober verbessert hat. Am Mittwoch erscheint der Verbraucherpreisindex der Euro-Zone vom Dezember und sollte Zeichen einer Wiederaufnahme der Inflation bringen. Die Monatszahlen werden mit +0,3% im Monatsvergleich zu -0,2% im Monatsvergleich erwartet, und die Jahreszahlen bei +1,5% im Jahresvergleich zu +1,4% im Jahresvergleich. Die einzigen schwachen Daten, die den Euro belasten könnten, sind die des deutsche BIP für 2012. Die Prognose verspricht +0,8% zu +3,0% und wird am Dienstag veröffentlicht.

Insgesamt erwarten wir, außer einem Zusammenbruch der Risikoneigung außerhalb Europas, dass der Euro in den nächsten Wochen gut unterstützt zu sein scheint. Natürlich sehen wir genau jetzt ein Extrem an positivem Sentiment, wobei die italienischen und spanischen Anleihezinsen auf ihrem niedrigsten Niveau in den letzten 12 bis 18 Monaten sind. Dementsprechend bleiben dies die Benchmarks, die man bei der zugrundeliegenden Schwäche des Euros beobachten muss: So lange die Zinsen niedrig bleiben, kann man nach oben schauen, insbesondere gegenüber dem Japanischen Yen, während sogar eine überragende Leistung gegenüber den Rohstoffwährungen möglich wäre. –CV

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.