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Forex: Der Japanische Yen ist stark anfällig für eine Umkehr mit oder ohne Risiko

Forex: Der Japanische Yen ist stark anfällig für eine Umkehr mit oder ohne Risiko

2013-01-05 08:43:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
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Japanischer Yen extrem anfällig für eine Umkehr mit oder ohne Risiko

Fundamentale Prognose für den Japanischen Yen: Bullisch

  • Retail Positionen auf den Yen zeigen weitere Extreme bei spekulativen Interessen
  • Fangen Sie mit den Grundlagen an: Warum verlieren viele Forex Trader Geld?
  • Ein Monatschart vom USD/JPY zeigt ein mehrjähriges inverses Kopf-Schulter-Pattern

Erfahrene Trader wissen, dass die Wahrscheinlichkeiten ein bedeutenderes Hoch oder Tief bei den Kursen auszuwählen extrem niedrig sind - und deswegen ist das Streben nach exaktem Timing vermessen. Gleichzeitig können Extreme nicht halten. Und dabei geht der Japanische Yen sicher an die Grenze. Letzte Woche stiegen die Yen Crosses weitere 1,3 (für den CHF/JPY) bis 4,0 Prozent (NZD/JPY), um neue mehrmonatige und mehrjährige Hochs zu bilden. Dies ist eine weitere unglaubliche Extension für einen sechsmonatigen Run, bei dem der Yen zwischen 12,8 (USD/JPY) und 21,2 Prozent (EUR/JPY) gefallen ist. Eine solche Währungsbewegung in dieser Größenordnung ist schon ungewöhnlich genug, aber es ist die Konsistenz der Bewegung, die die Trader nervös machen sollte.

Die wichtigsten beachtenswerten Faktoren für die Zukunft des Yen sind aktive und passive Marktkräfte, die den Yen zum Umsteuern antreiben und eine kräftige Rallye auslösen könnten (Yen Cross Rückgang). Als passive Kraft besteht bedeutender Einfluss einer natürlichen Korrektur. Der USD/JPY legte innerhalb von 3 Monaten um 1100 Pips zu - ohne auch nur einen 2% Rückgang- und man sieht sich einem extrem einseitigen Markt gegenüber, mit lauen Unterstützungen für einen anhaltenden Anstieg. Wenn man die spekulative Teilnahme in Betracht zieht (gemessen am offenen Interesse bei den S&P 500 Futures), die knapp über den 15-jährigen Tiefs liegt, und die Carry Renditen befinden sich bei historisch schwachen Levels, dann gibt es eine enorme Abhängigkeit von einem starken Anstieg der Risikoneigung. Falls sich der spekulative Appetit ausgleicht, können Gewinnmitnahmen ausgelöst werden oder opportunistische Bären könnten an den Überzeugungen rütteln.

Eine natürliche Korrektur ist höchstwahrscheinlich. Jedoch würde sie allein nur ein begrenzter Auslöser für den Anstieg des Yens bleiben. Um wirklich die Abwärtsbewegung der Crosses zu schüren, benötigt der Kurs einen aktiven Auslöser. Der fruchtbarste und zugleich kräftigste Funke für besonders diese Währung, wäre eine Bewegung zur Risikoaversion. Risiko Trends - gemessen an Benchmarks wie der S&P 500 – hielten einen anhaltenden Anstieg die letzen Wochen und Monaten aufrecht, und das Ergebnis für den Yen war klar. Jedoch sehen wir etwas Panik in die spekulativen Reihen kriechen - wo man außergewöhnliche Risikoannahme für nicht-existente Rückflüsse findet - die Yen Crosses würden sicherlich bei dieser Bewegung mitgerissen werden.

In Bezug auf beängstigende Punkte, haben wir bereits die größten Bedrohungen der weltweiten Finanzstabilität gesehen (das US Fiscal Cliff, Griechenland, das die EU in die Schuldenkrise führte, der mögliche Ausstieg aus dem Stimulus der Weltzentralbank), die nach und nach wegfielen. Jedoch wurden all diese Ausgänge vom Markt erwartet, und die zugrundeliegenden Probleme von dünnen "Rückflüssen" versus äußerst unterschätztem "Risiko" bleiben bestehen. Letztendlich ist der Auslöser, auf den die Investoren keine Zeit hatten sich vorzubereiten, stets derjenige der den Kurs am weitesten trägt.

Der Markt wartet ab, ob der USD/JPY weitere 2 Prozent zulegt oder nächste Woche eine dramatische Umkehr vollzieht. Dies würde zweifelsohne mit den stärkeren Ungleichgewichten von Risikotrends übereinstimmen, aber man darf bei diesem Bild die Fundamentalaspekte des Yens nicht vergessen. Gewinne bei dem 10-jährigen JGB letzte Woche erreichten ihr höchstes Level seit dem 18. September, und der 30-jährige setzte ein 13-monatiges Hoch. Dies ist kein Carry Trade Vorteil (das Carry Differenzial mit seinen Gegenwährungen wächst immer noch). Dies zeigt eher eine nachlassende Nachfrage nach dem Staatsschulden Safe-Haven, was nur solange anhält, wie es den japanischen Investoren genehm ist am Risiko festzuhalten. Der Stimulus ist ein anderer, wichtiger Faktor bei dieser mehrmonatigen Bewegung. Der neue Finanzminister Aso sagte, dass die Regierung ihren Plan für einen weiteren Stimulus präsentieren wird, und das vor der nächsten Sitzung der BoJ am 22. Januar. Wenn man schon von der BoJ spricht: Gouverneur Shirakawa (der sich stark gegen die Einmischung der Regierung in monetäre politische Entscheidungen wehrt) beendet seine Amtszeit Anfang April.

Aufgrund der heiklen Natur aller nötigen Faktoren, um die aktuelle Geschwindigkeit des Rückgangs des Yens aufrecht zu erhalten, ist es äußerst wahrscheinlich, dass eine natürliche Korrektur einsetzt. Jedoch, um es klar auszudrücken, bin ich immer noch ein langfristiger USD/JPY Bulle. Ob wir nun auf die finanzielle oder steuerpolitische Krise, oder aber auf eine Rückkehr zum Risiko mit Carry schauen - der Japanische Yen ist immer noch stark überbewertet gegenüber seiner Benchmark-Gegenwährung. – JK

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.