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Forex Analyse: Ohne Handlung der EZB wird Euro nächste Woche voraussichtlich enttäuschen

Forex Analyse: Ohne Handlung der EZB wird Euro nächste Woche voraussichtlich enttäuschen

2013-01-05 00:56:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
Teile:
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Fundamentale Prognose für den Euro: Bärisch

- Short EUR/AUD bleiben, nachdem in ein kurzfristiges Top erreicht wurde

- Euro müht sich weiterhin ab, nachdem Yen mit Auflösung der US Fiscal Cliff Anspannung führt

- Euro sucht Unterstützung

Der Euro war eine der Währungen mit der schlechtesten Leistung in dieser vergangenen Woche, denn er verlor gegenüber allen Hauptwährungen an Boden, außer dem Japanischen Yen, was nicht besonders beeindruckend war. Die Commodity-Währungen waren in der vergangenen Woche gegenüber dem Euro besonders stark, und der Euro verlor -2,59% zur besten Währung, dem New Zealand Dollar, -2,17% zum Australischen Dollar und -2,13% zum Kanadischen Dollar. Im Ganzen lag das daran, dass das US Fiscal Cliff verhindert wurde, was den Investoren eine Atempause gewährte, um mehr Risiko auf sich zu nehmen; natürlich waren die ertragsreicheren Währungen beliebt.

Kann der Euro seine Rallye fortsetzen, trotz der vielen fast in Vergessenheit geratenen Probleme, die den Euro und die generelle Risikoneigung Mitte 2012 plagten? Vielleicht - doch wohl noch nicht in dieser Woche. Es besteht aus zwei wichtigen Gründen ein "bärischer" Bias vor dem Meeting der Europäischen Zentralbank am Donnerstag.

Zuerst, der Euro selbst: Gemäß des Berichts des CFTC über Commitment of Traders für Ende der ersten Woche vom Januar, zeigen die Future Positionen, dass die Trader EUR/USD Short-Positionen abgewickelt haben. Insgesamt gab es 5126 Netto-Longs, während es 2549 Netto-Shorts gab. In anderen Worten: Der Short-Trade ist nicht mehr überfüllt. Dies ist wichtig, wenn man es im Kontext zu den Sitzungsprotokollen der Federal Reserve von Dezember sieht. Diese zeigten einige Divergenzen zwischen den Meinungen der Fed Gouverneure bezüglich wann QE3 ($85Mrd./Monat von MBS Käufen und direkten Treasury- Käufen) enden sollte. Als Folge stieg die Nachfrage nach dem US-Dollar, was durch den Anstieg des Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker: US-DOLLAR) und US Treasury Gewinne bestätigt wurde. Auch wenn das Fed QE3 Programm sicher nicht so bald enden wird, ist bekannt, dass Annahmen oft zu Realität werden, und allein das Gerede über das Ende von QE3 und den vorherigen Erwartungen löste positive kurzfristige Entwicklungen zugunsten des US-Dollars aus, nicht des Euros. Es gibt genügend triftige Gründe zu glauben, dass der EUR/USD in den kommenden Wochen nachgeben könnte.

Zweitens bietet die Zinssatzentscheidung der EZB am Donnerstag etwas Hoffnung für eine bullische Motivation für den Euro. Seit dem Policy Meeting vom September, bei dem Präsident Mario Draghi das OMT Programm ankündigte, um die italienischen und spanischen Darlehenskosten gering zu halten, konnten die folgenden Meetings keine positiven Impulse bringen, da noch ein Grund fehlt, warum die EZB in den Markt eingreifen sollte. Der EUR/USD fiel am Tag des Meetings im November um 24 Pips; und der EUR/USD fiel am Tag des Meeting im Dezember um 98 Pips. Es wird kein Politikwandel erwartet und daher sollte es nach diesem Muster weitergehen.

Letztendlich, gibt es wenig Gründe optimistisch zu sein, wenn man sich die restlichen Daten ansieht - die wichtigeren Datenberichte sollten eine Deflation zeigen (Erzeugerpreisindex der Euro-Zone (NOV) am Montag) und eine Verschlechterung des Arbeitsmarkts (Arbeitslosenquote der Euro-Zone (NOV) am Dienstag). Grundlegend könnte der Optimismus des Euros erschöpft sein, und diese Woche, ebenso wie die zweite Januarwoche von 2012, könnte einen weiteren Rückgang auslösen. –CV

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