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Forex Education: Weshalb viele Trader Geld verlieren

Forex Education: Weshalb viele Trader Geld verlieren

2013-01-03 21:00:00
David Rodriguez, Head of Business Development
Teile:

Warum verlieren viele Forex Trader Geld?

In unserer "Merkmale erfolgreicher Trader" Serie untersucht das DailyFX Research- und Bildungs-Team Trades eines ganzen Jahres von realen Klienten und erörtert die Resultate mit überraschenden Schlussfolgerungen.

Starkes Wachstum im Forex Trading hat zu einer stark wachsenden Anzahl von neuen Tradern geführt. Doch der Zufluss kommt dem Abfluss von bestehenden Tradern gleich. Warum? Dieser Artikel beschäftigt sich mit der wichtigsten aller Fragen: Warum verlieren viele Forex Trader Geld?

Warum verliert der durchschnittliche Forex Trader Geld?

Viele Forex Trader haben signifikante Trading-Erfahrungen in anderen Märkten, und deren technische und fundamentale Analyse ist oft ziemlich gut. Es ist in der Tat sogar so, dass bei allen der bekanntesten Währungspaare, die von FXCM Klienten getradet werden, die Trader zu mehr als 50% richtig liegen:

forex_analysis_why_do_many_traders_lose_money_body_percent_trade_profitable.png, Forex Education: Weshalb viele Trader Geld verlieren

Der obige Chart zeigt die Resultate der Daten von mehr als 12 Millionen realen Trades, die von FXCM Klienten weltweit in 2009 und 2010 durchgeführt wurden. Gezeigt werden die 15 beliebtesten Währungspaare der Klienten. Der blaue Balken zeigt den Prozentsatz der Trades, die mit einem Profit für den Klienten abgeschlossen wurden. Rot zeigt den Prozentsatz der Trades, die mit einem Verlust endeten. Im EUR/USD, dem beliebtesten Währungspaar zum Beispiel, machten die FXCM Klienten bei 59% ihrer Trades einen Profit, und verloren bei 41% der Trades.

Wenn also die Trader tendenziell mehr als die Hälfte der Zeit richtig liegen, warum verlieren die meisten Forex Trader Geld?

forex_analysis_why_do_many_traders_lose_money_body_trade_pips.png, Forex Education: Weshalb viele Trader Geld verlieren

Der Chart oben sagt alles. Blau zeigt die durchschnittliche Anzahl von Pips an, die Trader an gewinnbringenden Trades verdient haben. Rot zeigt die durchschnittliche Anzahl von Pips bei verlustbringenden Trades an. Nun können wir klar erkennen, warum Trader Geld verlieren, anstatt es zu gewinnen. Sie verlieren mehr Geld bei den verlustreichen Trades als sie bei den gewinnbringenden Trades gewinnen.

Nehmen wir den EUR/USD als Beispiel. Wir wissen, dass EUR/USD Trades in 59% aller Fälle gewinnbringend waren, aber die Verluste der Trader beim EUR/USD lagen bei einem Durchschnitt von 127 Pips, während die Gewinne nur bei einem Durchschnitt von 65 Pips lagen. Während die Trader bei mehr als der Hälfte der Fälle richtig lagen, verloren sie beinahe doppelt so viel bei den verlustbringenden Trades als sie bei den gewinnbringenden Trades gewonnen haben. Daher verloren sie insgesamt Geld.

Der Track Record für das oft-volatile GBP/JPY war noch schlechter. Trader lagen bei beeindruckenden 66% aller Fälle beim GBP/JPY richtig - das sind doppelt so viele erfolgreiche Trader als erfolglose. Jedoch verloren die Trader insgesamt Geld beim GBP/JPY, da sie nur einen Durchschnitt von 52 Pips bei gewinnbringenden Trades erzielten, während die Verluste mehr als doppelt so hoch - im Durchschnitt 122 Pips - bei verlustbringenden Trades betrugen.

Kürzen Sie Ihre Verluste früh, und lassen Sie Gewinne laufen

Zahllose Bücher über Trading raten den Tradern dies zu tun. Wenn Ihr Trade gegen Sie läuft, schließen Sie ihn. Dies ist schwierig umzusetzen, da Sie zuerst einen Haufen Arbeit und Recherche investiert haben, um in den Trade einzusteigen. Bei einem Verlust den Trade zu schließen, bedeutet sich selbst einen Fehler einzugestehen—wodurch alles zunichte geht, was Sie in den Trade investiert haben.

Schlimmer als zuzugeben, dass Sie falsch lagen, ist jedoch kleine Verluste größer werden zu lassen. Dies ist genau der Fehler, den man immer wieder beobachten kann: Trader sind nur allzu gern bereit an einem verlustbringenden Trade festzuhalten, in der Hoffnung, dass sich das Blatt noch wendet. Klar ausgedrückt kann sich das Blatt manchmal wenden, wodurch Verluste verhindert werden, wenn man an einem kleineren Loser festhält. Aber diese großen Verluste ruinieren vollständig die mögliche Rendite des gesamten Trading.

Umgekehrt, wenn ein Trade gut läuft, schrecken Sie nicht davor zurück ihn laufen zu lassen. Sie könnten dadurch mehr Gewinne erzielen. Nach einer Reihe von Verlusten oder einem besonders großen Verlust ist es nur menschlich, die Gewinne bei einem Trade zu verbuchen, da man fürchtet, dass der Trade gegen uns laufen könnte. Gewinnmitnahmen beweisen auch, dass wir richtig lagen- die harte Arbeit, die man in den Trade eingebracht hat, war es wert. - Das fühlt sich gut an. Dennoch führen das Laufenlassen von Verlusten und die Mitnahme von Gewinnen dazu, dass viele Trader Geld verlieren.

Wie es geht: Folgen Sie einer einfachen Regel

Das zuvor beschriebene Problem des Verlustemachens ist in der Theorie ziemlich einfach, aber doch schwierig in der Praxis. Beim Traden ist eine Regel äußerst wichtig: Suchen Sie immer Trades, die ein höheres Gewinnpotential als Verlustrisiko bieten. Dies ist nichts Weltbewegendes, und fast jedes Buch über Trading wird Ihnen dasselbe sagen.

Typischerweise nennt man dies “Rendite/Risiko Verhältnis. Wenn Ihre Analyse zeigt, dass ein Trade 100 Pips zahlen könnte, mit einem maximalen Verlustrisiko von 100 Pips, dann liegt Ihr Gewinn/Risiko-Verhältnis bei 1:1. Wenn die Gefahr besteht 200 Pips zu verlieren oder 100 zu gewinnen, dann beträgt dieses Verhältnis 1:2.

Gemäß unserer Daten von realen Tradern, betrug das durchschnittliche Rendite/Risiko Verhältnis bei EUR/USD Trades 127 Pips durchschnittliche Verluste, und dagegen 65 Pips durchschnittliche Gewinne - ungefähr 1:2. Gemäß diesem Rendite/Risiko Verhältnis müssten die Trader bei wenigstens 66 Prozent aller Trades Gewinne einfahren, um letztendlich Geld zu verdienen. Unglücklicherweise lag die tatsächliche Gewinnrate bei 57 Prozent, was die meisten Verluste erklärt.

Sie sollten immer als Minimum ein 1:1 Verhältnis verwenden.

Auf diese Weise, falls Sie nur in der Hälfte aller Fälle richtig liegen, machen Sie wenigstens weder Gewinne noch Verluste. Allgemein bei High Probability Trade-Strategien, wie Range-Trading Strategien, möchten Sie vielleicht ein geringeres Verhältnis verwenden, möglicherweise 1:1 und 2:1. Bei Low Probability Trades, wie Trend-Trading Strategien, empfiehlt sich ein höheres Rendite/Risiko Verhältnis, wie 2:1, 3:1 oder sogar 4:1. Vergessen Sie nicht, je höher das Rendite/Risiko Verhältnis, umso weniger müssen Sie richtig liegen, um beim Traden Geld zu verdienen.

Halten Sie an Ihrem Plan fest: Verwenden Sie Stops und Limits

Sobald Sie einen Trading Plan haben, der ein angemessenes Rendite/Risiko Verhältnis bietet, ist die nächste Herausforderung sich an den Plan zu halten. Denken Sie daran, es ist natürlich für uns an Verlusten festzuhalten und Gewinne frühzeitig mitzunehmen, doch dies führt zu nachteiligem Trading. Wir müssen diese natürliche Tendenz überwinden und unsere Gefühle beim Trading heraushalten.

Die beste Art und Weise dies zu tun, ist Ihren Trade von Anfang an mit Stop-Losses und Limit Order aufzustellen.

Dadurch können Sie Ihr eigenes Rendite/Risiko Verhältnis (1:1 oder höher) von Beginn an verwenden und sich daran halten. Sobald sie dies festgelegt haben, rühren Sie es nicht mehr an (Eine Ausnahme: Sie können Ihren Stop zu Ihren Gunsten verschieben, um Gewinne bei einem möglichen Rückgang zu sichern).

forex_analysis_why_do_many_traders_lose_money_body_Picture_7.png, Forex Education: Weshalb viele Trader Geld verlieren

Auf diese Art mit dem Risiko umzugehen ist Teil von dem, was manche Trader “Geld Management” nennen. Viele der erfolgreichsten Forex Trader liegen bei der Kursrichtung in weniger als der Hälfte aller Fälle richtig. Da sie aber gutes Geld Management einsetzen, brechen sie Verluste schnell ab und lassen ihre Gewinne laufen, so machen sie beim gesamten Trading immer noch Gewinn.

Funktioniert diese Regel wirklich?

Absolut. Es gibt einen Grund, warum viele Trader diese befürworten. Sie können dies einfach in dem Chart unten erkennen.

forex_analysis_why_do_many_traders_lose_money_body_Picture_1.png, Forex Education: Weshalb viele Trader Geld verlieren

Versuchen Sie dieselbe RSI Trading Strategie mit FXCMs Trading Station Desktop

Die 2 Linien im Chart oben zeigen die hypothetischen Rückläufe einer einfachen RSI Trading Strategie beim USD/CHF unter Heranziehen eines 60 Minuten-Charts. Dieses System wurde entwickelt, um die Strategie von vielen FXCM Klienten zu imitieren, die dazu tendieren Range-Trader zu sein. Die blaue Linie zeigt die "rohen" Rückläufe, wenn man das System ohne Stops und Limits laufen lässt. Die rote Linie zeigt die Ergebnisse bei Verwendung von Stops und Limits. Die verbesserten Ergebnisse stechen sofort ins Auge.

Unser "rohes" System folgt den FXCM Klienten auf eine andere Weise - es hat hohe Gewinnraten, aber verliert immer noch mehr Geld bei verlustbringenden Trades als es bei gewinnbringenden Trades gewinnt. Die Trades des "rohen" Systems sind bei beeindruckenden 65% während der gesamten Testperiode profitabel, verloren aber durchschnittlich $200 bei verlustbringenden Trades und gewannen im Durchschnitt nur $121 bei gewinnbringenden Trades.

Bei unseren Einstellungen von Stops und Limits in diesem Modell, setzten wir den Stop stets bei 115 Pips und das Limit bei 120 Pips, wodurch das Rendite/Risiko Verhältnis etwas höher als bei 1:1 lag. Da dies eine RSI Range Trading Strategie ist, bot uns ein niedrigeresRendite/Risiko Verhältnis bessere Ergebnisse, da dies eine High Probability Strategie ist. 56% aller Trades in diesem System waren profitabel.

Beim Vergleich beider Ergebnisse, sieht man, dass nicht nur die Gesamtergebnisse mit Stops und Limits besser ausfallen, sondern auch, dass die positiven Ergebnisse konsistenter sind. Rückgänge tendieren dazu kleiner zu sein, und die Equity Kurve ist etwas gleichmäßiger.

Generell war also ein Rendite/Risiko Verhältnis von 1:1 oder höher als 1:1 profitabler als ein niedrigeres. Der nächste Chart zeigt eine Simulation für einen Stop bei 110 Pips bei jedem Trade. Dieses System lieferte die besten Gesamt-Gewinne oberhalb von 1:1. Im Chart darunter zeigt die linke Achse den Gesamtrückfluss des Systems während der gesamten Zeit. Die untere Achse zeigt die Rendite/Risiko Verhältnisse. Man kann den starken Anstieg bei dem 1:1 Level erkennen. Bei höheren Rendite/Risiko Bereichen sind die Ergebnisse fast gleich zu denen des 1:1 Levels.

forex_analysis_why_do_many_traders_lose_money_body_Chart_3.png, Forex Education: Weshalb viele Trader Geld verlieren

Erneut können wir feststellen, dass unsere Modellstrategie in diesem Fall eine High Probability Range-Trading Strategie ist, daher sollte ein niedriges Rendite/Risiko Verhältnis gut funktionieren. Bei einer Trend Strategie können wir bessere Ergebnisse mit einem höheren Rendite/Risiko erzielen, da Trends zu Ihren Gunsten viel länger laufen können als eine rangegebundene Kursbewegung.

Taktik: Welche Strategie sollte ich verwenden?

Handeln Sie Forex mit Stops und Limits, um ein Rendite/Risiko Verhältnis von 1:1 oder höher zu erzielen

Immer wenn Sie einen Trade platzieren, stellen Sie sicher, dass Sie Stop-Loss Order verwenden. Versichern Sie sich, dass ihr Gewinnziel mindestens so weit weg von ihrem Einstiegspreis wie ihr Stop-Loss ist. Sie können natürlich ihr Gewinnziel höher setzen, und sollten dabei bei Trend-Trading wahrscheinlich 2:1 oder höher anvisieren. Dann müssen Sie nur in der Hälfte aller Fälle bei der Kursrichtung richtig liegen, um immer noch Gewinne zu erzielen.

Der tatsächliche Abstand, mit dem Sie Ihre Stops und Limits setzen, wird von den aktuellen Marktbedingungen abhängen, wie Volatilität, Währungspaar und wo Sie Unterstützung und Widerstand sehen. Sie können dasselbe Rendite/Risiko Verhältnis bei jedem Trade anwenden. Wenn Ihr Stop vom Einstieg 40 Pips entfernt liegt, sollten Sie ein Gewinnziel von 40 Pips oder mehr haben. Wenn Sie über einen 500 Pips entfernten Stop verfügen, muss Ihr Gewinnziel mindestens 500 Pips entfernt liegen.

DailyFX Ressourcen für ein erfolgreiches Geld Management

Sehen Sie sich eine Präsentation der FXCM Trading Expo über dieses Thema an.

Modell Strategie:

Laden Sie die Modell RSI Strategie für FXCMs Trading Station Desktop herunter

Für unsere Modelle in diesem Artikel, simulierten wir den "typischen Trader" und verwendeten eine der am meisten verwendeten und einfachsten Intraday Range-Trading Strategien, dem RSI im 15 Minuten-Chart folgend.

Einstiegsregel: Wenn der 14-Perioden RSI über 30 kreuzt, kaufen Sie sobald der Kurs den nächsten Balken erreicht. Wenn der RSI unter 70 kreuzt, verkaufen Sie sobald der Kurs den nächsten Balken erreicht.

Ausstiegsregel: Wenn das gegensätzliche Signal eintritt, bei dieser Strategie aus dem Trade aussteigen und die Richtung wechseln.

Wenn man Stops und Limits hinzufügt, kann die Strategie einen Trade schließen, bevor ein Stop oder Limit erreicht wird, falls der RSI anzeigt, dass eine Position geschlossen oder umgedreht werden sollte. Wenn ein Stop oder Limit erreicht wird, wird die Position geschlossen und das System wartet auf die Eröffnung der nächsten Position gemäß der Einstiegsregel.

Die Merkmale erfolgreicher Trader

Dieser Artikel ist Teil unserer Serie Die Merkmale erfolgreicher Trader.

Das DailyFX Research und Education Team studierte genau die Trading Trends der FXCM Kunden, und verwendete die Trade Daten bei FXCM. Wir durchforsteten eine riesige Anzahl von Statistiken und anonymen Trading Berichten, um eine Frage zu beantworten: "Was unterscheidet erfolgreiche Trader von erfolglosen Tradern?". Wir verwendeten diese einzigartige Ressource, um einige der "besten Praktiken" der erfolgreichen Trader herauszufiltern, wie die beste Tageszeit, die richtige Verwendung von Leverages, die besten Währungspaare und mehr. Sie können Weiteres über dieses Projekt erfahren und zusätzliche Ergebnisse auf der Webseite "Merkmale erfolgreicher Trader" einsehen.

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