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Forex Prognosen: Gold Kurs gefährdet, trotz extrem expansiver Fed in 2013

Forex Prognosen: Gold Kurs gefährdet, trotz extrem expansiver Fed in 2013

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Gold Kurs erlebt Sell-Off vor Neujahr, trotz einer extrem expansiven US Federal Reserve, und Gold wird sich weiteren Gegenwinden in 2013 ausgesetzt sehen, da der Ausblick für globales Wachstum sich verschlechtert.

Die extrem nachgiebige Geldpolitik der Zentralbanken weltweit könnte den Gold Kurs auf dem Weg ins Jahr 2013 stützen, doch der sich verschlechternde Ausblick für die Weltwirtschaft dürfte Gold wohl belasten, da die Nachfrage sinkt.

Fed Politik sollte Gold stützen

Die fortlaufende Expansion der Bilanz der Fed könnte die Goldpreise kurz- bis mittelfristig stützen, während der Lockerungszyklus in der weltgrößten Volkswirtschaft die Attraktivität des U.S. Dollar dämpft. Da das Federal Open Market Committee (FOMC) eine "qualitative Steuerung" für ihre Geldpolitik verfolgt, könnte die langwierige Erholung des Arbeitsmarktes zusammen mit dem andauernden Mangel der Aktivitäten des privaten Sektors die Zentralbank ermutigen im kommenden Jahr eine expansive Haltung beizubehalten. Die Fed könnte sich angehalten sehen, ihr unbefristetes Anleihekaufprogramm weiter zu expandieren, da die Inflation sich in den kommenden Jahren um das 2% Ziel halten sollte. Doch das 2013 FOMC könnte die Bereitschaft zur weiteren Lockerung der Geldpolitik zurückschrauben, da die Zentralbank im nächsten Jahr eine schnellere Erholung erwartet. Es ist möglich, dass in den kommenden Monaten zunehmend mehr Fed Offizielle einen neutraleren Ton anschlagen werden, wenn die wirtschaftliche Erholung sich ausbreitet.

Internationaler Währungsfonds senkt Wachstumsprognose

Der Internationale Währungsfonds senkte seine fundamentale Einschätzung für die Weltwirtschaft und senkte die Wachstumsprognose für 2013 auf 3,6% von einer ersten Prognose im Oktober bei 3,9%. Der IWF senkte seinen Ausblick für die Industrieländer um 0,3%, und reflektiert somit eine 1,5% Wachstumsrate, während erwartet wird, das die Schwellen- und Entwicklungsländer im gleichen Zeitraum um 5,6% wachsen, was eine Senkung von 0,2% des Oktoberberichts bedeutet. Zur gleichen Zeit schlug die Weltbank einen ähnlichen Ton wie der IWF an, da sie eine verstärkte Verlangsamung der Weltwirtschaft sieht. Sie revidierte die 3,6% Expansionsprognose vom Juni auf 3,1% für das Jahr 2013. Außerdem warnte die Weltbank, dass die Entwicklungsländer aufgrund der anhaltenden Unruhen der Weltwirtschaft anfälliger für externe Schocks seien als in 2008. Der sich verschlechternde Ausblick für das globale Wachstum sollte Gold in 2013 tiefer drücken, da die Nachfrage schwankt.

China Flaute und europäische Rezession werden wohl Nachfrage schwächen

Die sich vertiefende Rezession der Euro-Zone und die Flaute in China bereiten einen bärischen Ausblick für Gold, da die zukünftigen Wachstumsaussichten schwach bleiben. Während die Schuldenkrise die Wirtschaft weiter belastet, könnten Rekord-Arbeitslosigkeit zusammen mit einer Abnahme der Aktivitäten des privaten Sektors eine längere Kontraktion in Europa verursachen. Es ist möglich, dass die Region hart zu kämpfen haben wird, das Wachstum in 2013 wieder anzuregen, da die politischen Entscheidungsträger weiterhin einen reaktionären Ansatz bei der Bekämpfung der Risiken der Region verfolgen. Inzwischen sieht China im kommenden Jahr möglicherweise einer ausgesprochen Flaute entgegen, da die Regierung sich von vom exportorientierten Markt zur Förderung einer konsumentenorientierten Wirtschaft entfernt, und gelockerte Handelsbedingungen in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt begrenzen den Ausblick für den Goldpreis langfristig. Daher dürfte das Edelmetall sich weiterhin zurückziehen und den Rebound von 2012 zurückgeben ($1526). Wir werden auf dem Weg ins Jahr 2013 aufgrund der Weltwirtschaftsflaute eine bärische Prognose beibehalten.

Die Technicals zeigen eine bärische Phase innerhalb einer größeren Congestion

forex_us_dollar_gold_forecast_body_Picture_4.png, Forex Prognosen: Gold Kurs gefährdet, trotz extrem expansiver Fed in 2013

Gold Daily Chart - Erstellt mit FXCM Marketscope 2.0

Ein Blick auf die umfassendere Struktur zeigt, dass Gold innerhalb einer Dreiecksformation tradet, die zurückgeht auf die Allzeithochs von 2011 bei $1920. Der kürzliche Bruch unter der 61,8% Fibonacci Extension von den 2012 Hochs bei $1677 wirft ein bärisches Licht auf das Edelmetall, und die Schlüssel-Zwischenunterstützung liegt bei der dreifachen Konfluenz aus der 100% Extension, dem 61,8% Retracement des Anstiegs von den Mai 2012 Tiefs und dem 100-Wochen Moving Average bei $1630. Man beachte, dass der wöchentliche RSI nun zum ersten Mal seit August unterhalb der 50er Marke liegt und den ersten richtungweisenden Bruch unter diesem Level seit Anfang März kennzeichnet, als der Goldpreis von den $1700ern bis zu den Jahrestiefs bei $1526 fiel. Ein Bruch unter die 40er Schwelle im Oszillator bietet weitere Überzeugung für unsere Tendenz, und ein solches Szenario zielt auf die kritische Unterstützung in der Region zwischen der 61,8% Extension und einer längerfristigen Extension von den Allzeithochs und den Hochs dieses Jahres bei $1550-$1555. Es ist anzumerken, dass die Dreiecksunterstützung ebenfalls in dieser Range liegt, und bei deren Verlust erhebliche Verluste für das gelbe Metall drohen.

Gold tradet weiterhin innerhalb der Grenzen einer eingebetteten abnehmenden Kanalformation von den Jahreshochs, und ein Durchbrechen des Trendlinien-Widerstands bietet dem angeschlagenen Metall eine Galgenfrist. Solch ein Szenario sieht den Widerstand beim 61,8% Retracement vor, der vom Rückgang der Rekordhochs bei $1768 entnommen wird, mit nur einem Durchbruch über der 100% Fibonacci Extension von den Tiefs von 2011 und 2012 bei $1795 (ebenfalls der Hochs von 2012), was unsere mittelfristige bärische Tendenz entkräftet.

Geschrieben von Währungsstratege Michael Boutros und David Song, Währungsanalyst für DailyFX.com

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.