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Forex: Britisches Pfund sollte sich angesichts gemischtem VPI und BoE Protokollen stabilisieren

Forex: Britisches Pfund sollte sich angesichts gemischtem VPI und BoE Protokollen stabilisieren

2012-12-15 08:45:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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Fundamentale Prognose für das Britische Pfund: Neutral

- Britisches Pfund erlebt Risikoumkehr nahe dem Hoch

- Prognose für Britisches Pfund unterstützt von BoE Politik

- USD hält allgemeineren Trend aufrecht, trotz Fed Lockerung – GBP zielt auf 1,6200

Das Britische Pfund beendete eine ordentliche Woche, -0,98% tiefer gegen den Euro, und beinahe um genau so viel höher gegen den US Dollar mit +0,83%, da die Daten insgesamt recht gemischt waren und keinen Grund für eine Rallye oder Erholung für die älteste Währung der Welt boten. Insgesamt waren die Daten ziemlich dünn gesät, und die November Beschäftigungszahlen stellten in dieser Woche für den Sterling das einzige signifikante Eventrisiko dar. Der Sterling konnte sich glücklich schätzen, dass die meisten Daten besser als erwartet ausfielen. Die Arbeitslosenanträge fielen um -3,0 Tsd. versus der Erwartung von +7,0 Tsd., obwohl die wöchentlichen Erträge enttäuschten und einen zukünftigen Verbrauchsabfall vermuten lassen. Doch unser Hauptaugenmerk liegt bei dem zukünftigen Gouverneur der Bank of England, der für die nächsten fünf Tage gezwungenermaßen vor dem kurzfristigen fundamentalen Hintergrund ein “neutrales” Rating für das Britische Pfund vorschlägt.

In erster Linie wird sich das Britische Pfund in den kommenden Wochen und Monaten mit einem schlechten Wachstumsbild, das von hoher Inflation und hoher Arbeitslosigkeit geprägt ist, auseinandersetzen. Den Erwartungen nach wird die Inflation die BoE Ziele in den kommenden Jahren "überschießen". Insgesamt erhält dies unsere Meinung aufrecht, dass die UK Wirtschaft stagniert. - Ein Symptom, das eine Wirtschaft schwer abschütteln kann, es sei denn die Steuer- und Geldpolitik gehen im Gleichschritt vor. Der Grundstein wurde von Finanzminister George Osborne gelegt: Die UK wird den Sparplan noch wenigstens ein weiteres Jahr beibehalten.

Dementsprechend waren die großen Neuigkeiten in dieser Woche, oder besser gesagt, die großen Neuigkeiten für jene, die zwischen den Zeilen der Zentralbanker lesen, dass der kommende BoE Gouverneur und jetzige Bank of Canada Gouverneur Mark Carney vorschlug, dass ein Stimulus-Paket, das auf ein nominales BIP zielt, für jene Zentralbanken passend sei, deren Geldpolitik Nullzinsen vorsehen. Oder, falls die Zentralbank ihren Leitzins bereits auf 0,00% gekürzt hat, diese eine zusätzliche Maßnahme verfolgen könne, die weiteren Stimulus biete bis ein bestimmtes Wachstumslevel erreicht sei. Zum Beispiel könnte die BoE eine Erweiterung des Anleihekaufprogramm von £10 Mrd./Monat garantieren, bis das annualisierte BIP +3,0% erreicht. Da die UK Wirtschaft wohl kaum eine Wachstumszahl von über +2,0% annualisiert bis frühestens Ende 2014 erreichen wird, könnte ein nominales BIP-Ziel schwer auf dem Britischen Pfund lasten, falls dieses umgesetzt wird, wenn Gouverneur Carney im July 2013 die Führung übernimmt.

Da dies bereits in den nächsten Monaten einkalkuliert wird, erwarten wir momentan ein langsames Sinken der Erträge und somit ein Untergraben des Sterlings. Doch für diese Woche bezweifeln wir, dass dies eine bedeutende Bedrohung darstellen wird, da die Feiertagshandelsbedingungen nahe sind. Das Szenario wird sich wohl mit der Zeit entwickeln. Die Daten für die Woche sind nicht besonders bezaubernd: Der November Verbraucherpreisindex steht für Dienstag an, und die die BoE Sitzungsprotokolle sind am Mittwoch fällig. Ebenso gibt es die November Einzelhandelsumsatzzahlen am Donnerstag und die endgültige 3Q’12 BIP Kennzahl am Freitag.

Von den erwarteten Daten dürfte der November VPI die am wenigsten informative Statistik des Jahres sein. Sie wird eine enorme Abweichung zwischen monatlichen und jährlichen Werten aufweisen. Die BoE Sitzungsprotokolle sollten die Bemerkung unterstreichen, dass die BoE zu weiterem QE bereit ist, sich jedoch entschlossen hat zunächst abzuwarten. Am Ende der Woche bieten die November Einzelhandelszahlen angesichts der stabilen Prognose eine gute Möglichkeit für einen Anstieg im Sterling, während die endgültige 3Q’12 BIP Zahl sich halten und kaum Volatilität erzeugen sollte. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass wir weder beeindruckt noch enttäuscht von dem Angebot der Agenda für das Britische Pfund in dieser Woche sind, was unsere Tendenz neutral stimmt und uns eine mittelmäßige Performance erwarten lässt. –CV

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.