Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • Rohstoffe Update: Gemäß 10:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: WTI Öl: 3,40 % Silber: 1,05 % Gold: -0,53 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#commodities https://t.co/uYRMDa9hjj
  • The stronger and faster the breakdown the stronger the short covering rally could be. And we saw one of the fastest breakdowns ever in history, at least according some #WallStreet veterans. But, too many bears still there. Will they change their bias if #SPX recovers 50 %? https://t.co/fTnbshlVDe
  • The stronger and faster the breakdown the stronger the short covering rally could be. And we saw one of the fastest breakdowns ever in history, at least according some #WallStreet vets. But, too many bears still there. Will they change their bias if #SPX recovers 50 %? https://t.co/A8bOpitTnF
  • Forex Update: Gemäß 10:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: 🇦🇺AUD: 1,52 % 🇳🇿NZD: 0,96 % 🇪🇺EUR: 0,88 % 🇨🇭CHF: 0,65 % 🇬🇧GBP: 0,63 % 🇯🇵JPY: 0,12 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#currencies https://t.co/crpFnSJOLs
  • Indizes Update: Gemäß 10:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: Dax 30: 3,38 % Dow Jones: 2,96 % CAC 40: 2,58 % S&P 500: 2,57 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#indices https://t.co/24njwazG1D
  • 🇬🇧 GBP Unit Labor Costs (YoY) (4Q), Aktuell: 2.4% Erwartet: N/A Vorher: 3.2% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2020-04-07
  • In Kürze:🇬🇧 GBP Unit Labor Costs (YoY) (4Q) um 08:30 GMT (15min), Aktuell: N/A Erwartet: N/A Vorher: 3.6% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2020-04-07
  • RT @IGDeutschland: IG Webinar Day Spezial: Talfahrt am Ölmarkt •Wohin geht die Reise? •Welche Aktien&Devisen wurden stark in Mitleidenschaf…
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 95,66 %, während USD/CAD Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 69,05 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/p7fq10mI86
  • Rohstoffe Update: Gemäß 07:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: WTI Öl: 3,39 % Silber: 1,98 % Gold: -0,38 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#commodities https://t.co/mVyXvzpmKz
Forex Analyse: Euro von EZB Zinskürzungsgerüchten geschüttelt – Daten bieten kaum Klarheit

Forex Analyse: Euro von EZB Zinskürzungsgerüchten geschüttelt – Daten bieten kaum Klarheit

2012-12-08 05:47:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
Teile:
Euro_Jolted_by_ECB_Rate_Cut_Rumors_Data_Offers_Little_Clarity_body_Picture_1.png, Forex Analyse: Euro von EZB Zinskürzungsgerüchten geschüttelt – Daten bieten kaum Klarheit

Fundamentaler Ausblick für den Euro: Neutral

  • Euro-Bounce schwach, da kurzfristige Erträge nach Abstimmung im italienischen Senat steigen
  • Euro-Fall hält an, da US Dollar vor November NFPs Rallye vollzieht
  • Werden wir vor Griechenland und Fed Trends im AUD/USD und EUR/USD sehen?

Der Euro war einer der schlechtesten Performer dieser Woche. Er verlor -0,46% gegenüber dem US Dollar und -1,93% gegenüber dem New Zealand Dollar, da ein interessanter Mix aus Daten und Zentralbank-Kommentaren eine ungewöhnliche Tradingwoche bescherte. Schwäche zeigte sich in den Aktienmärkten und europäischen Peripherieanleihen (steigende Renditen), während sich in den hohen Betawährungen, wie dem Australischen und New Zealand Dollar, Stärke zeigte.

Der Euro machte zu Anfang der Woche einen starken Eindruck und stieg gegen den US Dollar zurück über 1,3100, als Fortschritte in Bezug auf das US Fiscal Cliff/Slope die Angst kurzfristiger Investoren beruhigte. Doch bis Mitte der Woche hatte sich das Schicksal des Euros ganz und gar verändert. Da die ergebnislose Agenda für die kommende Woche, eine Entscheidung über Griechenlands Hilfe-Tranche am Donnerstag, Spaniens Anfreunden mit einem Bailout Antrag und die Ergebnisse des Policy Meeting der Europäischen Zentralbank allesamt die 17-Nationen-Einheitswährung beeinflussen werden, müssen wir unsere “neutrale” Tendenz für den Euro beibehalten.

Rückblick: Spanien hatte offiziell Bailout Mittel für den Bankensektor beantragt. Es gab ebenso Gerüchte, dass Spanien einen kompletten Staats-Bailout beantragen werde, falls die EZB gewillt wäre, ihre langfristigen Zinsen innerhalb der von Deutschland gesetzten 2% zu halten. Offensichtlich würde dies nicht der Fall sein. EZB Präsident Mario Draghi sagte am Donnerstag, dass der Markt seinen eigenen, “natürlichen”, angemessenen Zinssatz finden müsse. Dies war eine direkte Ablehnung der spanischen Forderung. Das bedeutet nicht nur, dass die EZB eine abwartende Haltung einnimmt (keine weiteren Zinssenkungen), sondern auch, dass nichts weiter unternommen wird, bis Spanien die EZB Konditionen akzeptiert. Das Pferd wird nicht von hinten aufgezäumt.

Die Region könnte lockerere Finanzkonditionen gebrauchen, besonders da Deutschland bereits ein schwächeres Wachstum erlebt. Doch jegliche Zusatzmaßnahmen werden sicherlich zu einer erhöhten Inflation in den Kernländern führen und eine Gefahr für die Staatsmoral darstellen. Wir denken nicht, dass es zum jetzigen Zeitpunkt eine Zinssatzveränderung geben wird, obwohl Bloomberg News berichtete, dass die meisten Entscheidungsträger der EZB am Donnerstag eine 25-Basispunkt Zinssatzkürzung bevorzugten.

Zudem wird die Europäische Union diesen Donnerstag ihre endgültige Entscheidung über die Hilfe-Tranche für Griechenland abgeben, von der wir eine vollständige sofortige Austeilung oder eine gestaffelte Auszahlung in der Zukunft erwarten. In erster Linie ist es hoch-unwahrscheinlich, dass die deutsche Kanzlerin Angela Merkel Griechenland erlauben wird, die Euro-Zone zu verlassen und somit ein Versagen auf ihrer Seite zu erlauben (der Anfang des Zerfalls der Euro-Zone), kurz vor den Wahlen in wenigen Monaten. Es wäre äußerst überraschend, wenn Griechenland die Hilfe nicht erhalten würde.

Das Datenbild für die kommende Woche ist für den Euro neutral bis bullisch, was sich angesichts der momentan anwesenden Negativlast als hilfreich erweisen könnte. Am Montag wird die Dezember Sentix Investorenvertrauen Kennzahl für die Euro-Zone erwartet, die von -16,9 auf -18,8 gestiegen sein sollte. Am Dienstag wird die deutsche ZEW Umfrage Verbesserungen für die aktuelle Situation und das Wirtschaftssentiment zeigen, was Sorgen in Bezug auf das 4Q’12 des deutschen Wachstums erleichtern sollte.

Der Verbraucherpreisindex der Euro-Zone am Freitag zieht unsere Aufmerksamkeit auf sich. Die Inflationsrate wird im November bei -0,2% im Monatsvergleich erwartet, ein Rückgang von den +0,2% im Monatsvergleich vom Oktober. Die jährliche Rate liegt voraussichtlich bei +2,2%, gegenüber der Vorjahresrate von +2,5%. Diese Zahlen deuten darauf hin, dass die gesamtwirtschaftliche Nachfrage in der Euro-Zone sinkt, eine Aussicht, die von der EZB am Donnerstag geteilt wurde. Falls die Deflation weiter besteht, wird eine Zinssatzsenkung im 1Q oder 2Q von 2013 zu einer realen Möglichkeit. Es gibt verschiedene Faktoren, die den Euro zurzeit belasten. Die meisten sind negativ, aber positive Resultate sind auch möglich. Entsprechend den Daten, die in den nächsten Wochen Besorgnis zu Spanien und der EZB bringen könnten, müssen wir dem Euro eine "neutrale" Note für die Zukunft geben. Falls die Risikoneigung vorherrscht, könnte der Euro zu den Gewinnern gehören, und falls eine Risikoaversion Überhand nimmt, könnte der Euro die fallenden Währungen anführen. –CV

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.