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Forex Analyse: Ausblick des Britiischen Pfunds wird von BoE-Politik unterstützt, 1,6200 bleibt Schlüssel

Forex Analyse: Ausblick des Britiischen Pfunds wird von BoE-Politik unterstützt, 1,6200 bleibt Schlüssel

2012-12-08 05:44:00
David Song, Strategist
Teile:
British_Pound_Outlook_Propped_Up_By_BoE_Policy-_1.6200_Ahead_body_Picture_1.png, Forex Analyse: Ausblick des Britiischen Pfunds wird von BoE-Politik unterstützt, 1,6200 bleibt Schlüssel

Fundamentale Prognose für das Britische Pfund: Bullisch

  • GBP/USD: 15960/80 ist der Widerstand für Freitag
  • GBP/USD: Short Setup etabliert
  • Britisches Pfund: BoE bleibt bei aktueller Politik, alle Augen richten sich auf Meeting-Protokoll

Das Britische Pfund machte weiterhin den Rückgang vom September wett, da die Bank of England (BoE) ihre gegenwärtige Geldpolitik im Dezember beibehält. Der kurzfristige Rebound im GBP/USD könnte während des verbleibenden Jahres an Tempo zulegen, da sich die Zentralbank anscheinend langsam von ihrem Lockerungszyklus entfernt. Neben den U.K. Arbeitslosenanträgen, die den Erwartungen nach um weitere 7,0 Tsd. im November steigen sollten, erwarten wir wöchentliche Durchschnittsverdienste, die erhöhte Boni im Oktober, das dritte Mal in Folge, enthalten. Ein weiterer Anstieg des Lohnwachstums könnte beim Monetary Policy Committee (MPC) zunehmend für Besorgnis sorgen, da die Inflation sich in den nächsten zwei Jahren über dem 2% Zielwert halten sollte.

Die BoE hielt ihren Benchmark Zinssatz sogar bei 0,50% und führt ihr Anlagekaufprogramm zu GBP 375 Mrd. fort. Vielleicht wird die Zentralbank einen restriktiveren Ton in ihrer Geldpolitik anstimmen, während sich die U.K. von ihrer erneuten Rezession erholt. Der frühere MPC Dove Adam Posen argumentierte, dass die Zentralbank "auf unabsehbare Zeit in Wartestellung bleibt", während sie sich wieder der problematischen Inflation zuwendet. Es ist möglich, dass die BoE im nächsten Jahr den Gang wechselt, da sie versucht die Preisstabilität zu bewahren. Obwohl die sich vertiefende Rezession in der Euro-Zone – dem größten Handelspartner der U.K. – einen schwachen Wachstumsausblick bietet, hat sich das Verbraucher-Preiswachstum seit November 2009 über dem Zielwert gehalten. Daher wäre es möglich, dass das Komitee im Versuch diese Werte aufrechtzuerhalten, das Problem der Inflationsgefahr angehen wird. Da eine BoE Umfrage einen steigenden jährlichen Inflationswert von 3,5% für die nächsten 12 Monate angibt, nach dem 3,2% Anstieg im August, sollte der verstärkte Preisdruck in der U.K. das Britische Pfund weiter stützen, während dies die BoE drängt, ihre Bereitschaft für eine Bilanzerweiterung weiter einzugrenzen.

Da der Relative Strength Index im GBP/USD darum kämpft, den Aufwärtstrend vom vorherigen Monat beizubehalten, könnte der Pfund-Dollar vor den Sitzungsprotokollen der BoE, die für den 19. Dezember anstehen, konsolidieren, und der Wechselkurs könnte weiter zwischen 1,6000-1,6100 abprallen, da die Marktteilnehmer die Aussichten der Geldpolitik abwägen. Doch, da eine Veränderung der Geldpolitik eine bullische Prognose für das Britische Pfund fördert, könnte der Rebound von 1,5822 kurzfristig schneller werden. Dazu würden wir allerdings eine bedeutendere Bewegung oberhalb von 1,6200 – dem 23,6% Fibonacci Retracement vom 2009 Tief zum Hoch – benötigen, damit das Paar aus dem fortgeführten Abwärtstrend von 2011 ausbrechen könnte. - DS

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