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Forex Analyse: Japanischer Yen tradet nahe den Tiefs, doch Aufwärtstrend im USD/JPY ist klar bedroht

Forex Analyse: Japanischer Yen tradet nahe den Tiefs, doch Aufwärtstrend im USD/JPY ist klar bedroht

2012-12-01 05:52:00
David Rodriguez, Head of Product
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Fundamentale Prognose für den Japanischen Yen: Bärisch

  • Japanische Verbraucherpreisindex-Daten lassen vermuten, dass die Bank of Japan weiterhin lockern könnte
  • Japanischer Yen Bounce trübt bärische Prognose
  • Euro größter Verlierer gegen den Japanischen Yen

Der Japanische Yen tradete fortgeführt nahe 7-monatigen Tiefs gegen den US Dollar (Ticker: USDOLLAR), aufgrund von Spekulationen, dass die japanischen Wahlen signifikante Veränderungen für die Politik der Bank of Japan bringen würden. Letztere hält Investoren von der Landeswährung weiterhin fern.

Die kommende Woche verspricht erhöhte Währungsvolatilität, da die Zinssatzentscheidungen von fünf großen Zentralbanken und US Beschäftigungsdaten mit großen Bewegungen der Schlüsselpaare drohen. Doch die größte Bewegung im Japanischen Yen könnte bis zu den mit Spannung erwarteten Wahlen in Japan am 16. Dezember auf sich warten lassen. Die vorliegende Thematik ist einfach: Die Liberale Demokratische Partei (LDP) von Japan wird wohl die Mehrheit der Sitze in den Wahlen erlangen, und deren Führer, Shinzo Abe, war recht redselig zugunsten der aggressiven geldpolitischen Lockerung der Bank of Japan. Abe sagte, dass er eine unbegrenzte geldpolitische Lockerung und Verdopplung des 1 Prozent Inflationsziel der Bank of Japan verfolgen würde, um das Wachstum zu fördern.

Der frühere und wohl auch zukünftige Premierminister entfernte sich einen Schritt von vorherigen Aussagen und sagte, dass er keine Kommentare zu bestimmten geldpolitischen Aktionen der BOJ abgeben würde, sobald er im Amt sei. Doch es bleibt Tatsache, dass er aktuelle BOJ Gouverneur Shirakawa und beide Stellvertreter dem Ende Ihrer Amtszeit im Frühjahr entgegensehen. Falls Shinzo Abe Premierminister ist, werden die Nachfolger sicherlich in Übereinstimmung mit einer aggressiven Geldpolitik bestellt werden. Die Bedrohung für den Japanischen Yen bleibt real, doch besteht immer noch die Frage, ob dies ausreicht, den USD/JPY in kurzfristigem Trading auf neue Hochs zu bringen.

Der Japanische Yen bleibt globalen Zinssätzen gegenüber extrem empfindlich, und die Tatsache, dass die aktuelle USD/JPY Stärke keine ähnliche Stärke in den US Zinssätzen hervorgerufen hat, warnt davor den Renditen nachzujagen. Die Jagd auf Renditen lenkt den Fokus besonders auf die kommende Woche, in der die Reserve Bank of Australia, Bank of Canada, Reserve Bank of New Zealand, Bank of England und Europäische Zentralbank alle innerhalb von drei Tagen ihre Zinssätze bekanntgeben werden. Der US Zinssatzausblick wird ebenso in den Blickpunkt gerückt werden, da die marktbewegenden US Nonfarm Payrolls für Freitagmorgen anstehen.

Dies könnte eine wichtige Woche für den Japanischen Yen darstellen, und wir werden tatsächlich sämtliche weitere Entwicklungen vor den Wahlen am 16. Dezember genau beobachten. Doch für die USD/JPY Bullen müssten wir wohl zunächst eine Reaktion der US Treasury Renditen sehen—vielleicht aufgrund von überraschenden US Nonfarm Payroll Zahlen—um weitere US Dollar Erträge gegen den zinsempfindlichen JPY zu begünstigen.

Aktuelle US CFTC Trader Engagement Daten zeigten, dass die nicht kommerziellen Positionierungen kürzlich den extremsten netto-short JPY (long USD/JPY) Wert seit 2007 erreichten, als das Paar nahe der 120 tradete. Der Abwärtstrend des Japanischen Yen ist klar, doch der Trade ist inzwischen ziemlich gedrängt, und jegliche kurzfristigen Pullbacks könnten signifikant ausfallen. DR

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.